Lebkuchenhaus
Von: Natürlich Lecker, Länge: 16:45 Minuten

Das Rezept zum Video:

Jeder kennt es, aber wer von uns hat schon einmal ein Lebkuchenhaus selbst gebacken? Damit ihr die Scheu vor einer Backkreation verliert, die nach mehr Arbeit aussieht, als es sich bewahrheitet, geht Alex von "NatürlichLecker" auf das Thema in seinem Video ein. Auf die Plätze, fertig, Hauswände backen!

Das Notwendige zuerst: Es geht an den Teig. Zuerst werden Butter, Vollrohrzucker, Honig und Salz in einen Topf gegeben und erhitzt. Die Zutaten sollen so lange unter Rühren erhitzt werden, bis sich der Zucker gelöst hat. Danach auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Anschließend werden Mehl, Kakao, Lebkuchengewürz und Backpulver vermengt und beiseite gestellt. Sobald die Butter-Honig-Zucker Mischung abgekühlt ist, werden zwei Eier und ein Eiklar in die Mischung gerührt, sodass sich alles verbindet. Dann wird alles zur Mehlmischung gegeben und verknetet. Das übrige Eigelb einfrieren. Wenn alle Zutaten verknetet sind, wird der Teig in Frischhaltefolie eingepackt und für zwei Stunden im Kühlschrank kaltgestellt.

Der Teig wird nach der Kühlzeit ausgerollt. Jetzt könnt ihr die Hauswände und Dachplatten zuschneiden. Bei 180 Grad werden sie im Ofen gebacken. Wenn sie nach der Backzeit ausgekühlt sind, könnt ihr mit dem spaßigen Teil beginnen: dem Hausbau.

Jetzt könnt ihr nämlich euer handwerkliches Geschick unter Beweis stellen: Hauswände und Dachplatten werden mit Eiweißspritzguss verklebt. Danebenpinseln ist erlaubt – am Ende sieht der Patzer aus wie Schnee! Stehen die Grundmauern erst einmal, braucht es vier Stunden Trockenzeit, damit die Hausmauern stabil stehen. Tipp: Stabilisiert das Lebkuchenhaus mit Büchern oder Gläsern von innen und außen. Nach der Trockenzeit kann das Dach montiert und munter dekoriert werden. Smarties sind Klassiker auf einem Lebkuchenhaus, die ihr mithilfe des Eiweißspritzgusses am Lebkuchenhaus befestigt. Nach dem Dekorieren sollte das Haus etwa acht bis zehn Stunden aushärten.

Rezept: Lebkuchenhaus >>

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