Creme Brulée bei Rikes Backschule
Creme Brulée – die Mutter aller Desserts

Sie ist die Mutter aller Desserts Crème brulée. Wie sie, wie in Frankreich gelingt, das zeige ich euch jetzt. Die Grundzutaten für Crème brulée sind Sahne, Milch, Eigelb, Zucker und Vanilleschote. Die kratzen wir jetzt als Erstes aus. Dafür schneidet ihr die Vanilleschote längs auf. Und kratzt mit der stumpfen Seite des Messers das Mark raus. Aufklappen.

So. Und jetzt die restlichen Zutaten. Sahne, Milch, Eigelb und der Zucker. Und jetzt schön rühren. Das Verhältnis von Milch und Sahne ist total variabel, wenn ihr also mal nur Milch Zuhause habt, könnt ihr auch einfach nur Milch verwenden. Das füllen wir jetzt in die Auflaufform. Entscheidend für das Gelingen der Crème brulée sind die Förmchen. Sie müssen klein, möglichst flach und ofenfest sein, damit die Creme anschließend gleichmäßig drin stocken kann.

So und jetzt werden wir die Creme in die Förmchen füllen. Eins und das Zweite. Die zwei Förmchen wandern jetzt in ein weiteres Förmchen, das ich mit Wasser gefüllt habe. Das Wasserbad hilft der Creme dabei, möglichst gleichmäßig fest zu werden. Das Ganze geht jetzt für 50 Minuten bei 120 Grad in den Ofen.

Unsere Creme war jetzt für 2 Stunden im Kühlschrank und jetzt kommt der krönende Abschluss, wir karamellisieren die Kruste. Dafür einfach ein Esslöffel braunen Zucker über die Förmchen geben.

Schön gleichmäßig verteilen, hier auch. Zum Karamellisieren nehmen wir einen Gasbrenner. Wenn ihr so einen nicht Zuhause habt, dann könnt ihr die Förmchen auch unter den Grill schieben. Das hat aber den Nachteil, dass die Creme wieder warm wird. Und die wird meistens kalt serviert.

Das duftet ganz prächtig. Und man sieht, wie sich der Zucker langsam auflöst. Nicht zu lange auf einer Stelle bleiben, weil der Zucker sonst verbrennt. Immer schön kreisende Bewegungen machen. Das sieht gut aus. Jetzt das zweite Förmchen.

Mehr gibt es zur Crème brulée gar nicht zu sagen, außer, mmh.
Von: Rike Dittloff, Länge: 4:28 Minuten, Aufrufe: 176.548

Das Rezept zum Video:

Crème brûlée, oder wie viele sagen: Die Mutter aller Desserts. Wie auch Ihre Crème brûlée schmeckt wie eine origional Crème brûlée aus Frankreich und dabei ganz einfach gelingt, zeigt Ihnen Rike in ihrer Backschule.

Zutaten für Crème brûlée

Die Grundzutaten für Crème brûlée sind Sahne, Milch, Eigelb, Zucker und Vanilleschote. Das Verhältnis von Milch und Sahne ist total variabel, wenn Sie also mal nur Milch Zuhause haben, können Sie auch einfach nur Milch verwenden.

Die fertige Masse füllen Sie in eine Auflaufform. Entscheidend für das Gelingen der Crème brûlée sind die Förmchen. Sie müssen klein, möglichst flach und ofenfest sein, damit die Creme anschließend gleichmäßig drin stocken kann.

Crème brûlée im Wasserbad stocken lassen

Die befüllten Förmchen wandern aber nicht in den Ofen sondern in ein weiteres Förmchen, das mit Wasser gefüllt wurde. Das Wasserbad hilft der Creme dabei, möglichst gleichmäßig fest zu werden. Erst danach geht das Ganze für 50 Minuten bei 120 Grad in den Ofen. Anschließend die Crème brûlée im Kühlschrank abkühlen lassen.

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Crème brûlée wenn möglich immer mit Gasbrenner

Nach etwa zwei Stunden im Kühlschrank folgt das Finish. Dafür nehmen Sie die Crème brûlée in ihren Förmchen und karamellisieren die Kruste. Dafür einfach ein Esslöffel braunen Zucker über die Förmchen geben. Schön gleichmäßig verteilen.

Zum Karamellisieren nehmen Sie im Idealfall einen Gasbrenner. Wenn Sie so einen nicht Zuhause haben, können Sie um den Zucker zu karamellisieren die Förmchen auch unter den Grill im Backofen schieben. Das hat aber den Nachteil, dass die Creme selber auch wieder warm wird. Und Crème brûlée wird normalerweise kalt serviert.

Mehr gibt es zu Crème brûlée nicht zu sagen. Außer: „Mmh….“

Rezept: Crème brûlée ->>