Schlesische Pfefferkuchen


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20 Min. simpel 30.11.2002



Zutaten

für
600 g Mehl
2 Ei(er)
200 g Honig
200 g Rübensirup
1 TL Zimt
½ Pkt. Backpulver
375 g Zucker
½ Muskat, gerieben
½ Zitrone(n)
1 Pkt. Puddingpulver, Schokolade
125 g Margarine
2 EL Lebkuchengewürz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 3 Tage Gesamtzeit ca. 3 Tage 20 Minuten
Rübensirup und Honig mit Margarine erwärmen und beiseite stellen. In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten gut vermischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Zitronensaft und Eier außen auf den Rand gießen, Rübenkrautmasse in die Vertiefung geben. Dann alles vom Rand aus kneten bis der Teig recht trocken ist . Eventuell noch Mehl zugeben.
Den Teig mit Mehl bestäuben und mit einem Tuch abdecken. Ein paar Tage ziehen lassen, dabei zwischendurch einmal gut durchkneten.
Für das Backen den Teig ca. 1cm dick ausrollen und ausstechen. Bei ca. 180-200 Grad in der Mitte ca. 11-13 Minuten backen.
Man kann auch gut vor dem Backen ganze Mandeln oder Nüsse in den Teig drücken. Nach dem Backen kann man die Pfefferkuchen auch gut mit einer Puderzuckerglasur oder Zuckerperlen und ähnlichem verzieren.
Nach dem Backen die Pfefferkuchen offen für drei Tage an einen kühlen Ort stellen, damit sie schön weich werden.

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wasserfass

Ein Rezept, von dem unsere Kinder nicht genung bekommen können. Schon 2x nachgebacken. Teig muss unbedingt ruhen.

08.01.2022 11:25
Antworten
Jeanny67

Den Teig haben wir vorgestern mit der Hälfte der Zutaten gemacht. Wir brauchten deutlich mehr Mehl, bis der Teig nicht mehr klebte. Nun ist er allerdings ziemlich bröselig und schwer zu kneten. Ist das richtig? Duften und schmecken tut er herrlich.

03.12.2021 16:21
Antworten
AlexHaPunkt

Hat das schon jemand mit Butter statt Margarine ausprobiert? Ich mag den Geschmack von Margarine nicht und würde daher gerne Butter nehmen.

07.11.2021 16:48
Antworten
BisIchNenNamenFind

Nachgebacken und für gut befunden. Allerdings habe ich weniger Zucker benutzt, weil der Teig schon sehr süß war. Dadurch haben die Lebkuchen etwas an der Stabilität verloren und sind mir beim Backen auseinander gelaufen. Das muss ich nächstes Mal etwas besser planen.

05.12.2020 10:47
Antworten
sabgu81

ein wirklich megaaaa leckeres Rezept! Danke dafür 🥰🥰

22.12.2019 19:50
Antworten
dhopper

Ich lasse den Teig jedes Jahr ca eine Woche stehen (er muss dann aber zwischendrin einmal durchgeknetet werden) und kann bestätigen.. die Wartezeit macht sich geschmaklich wirklich bemerkbar

05.11.2007 12:37
Antworten
moorhenne

Hallo, dieses Rezept ist einfach klasse !! Nach laaaaaaaaaangen Backversuchen mit bröselnden oder klebrigen Teigen ................11 Monate lang herumliegen angefangenen Tütchen von Hirschhornsalz und Pottasche ............Plätzchen die steinhart sind trotz Brot , Äpfeln und sonstiger " Beilage " in der Dose *lach*..............habe ich getz das ultimative Ausstechlebkuchenrezept gefunden ! Sehr gut zu verarbeitender Teig der ohne weitere Mehlzugabe auszurollen und somit komplett zu verarbeiten ist ohne dass die letzten Plätzchen nach Mehl schmecken ...........Plätzchen die wunderbar in Form bleiben *lächel*...........hübsch zu dekorieren.......und superlecker nach Großmutters Pfefferkuchen schmeckend! Danke für das tolle Rezept! ach ja ....ich hab den Teig 24 Std. ruhen lassen....... lg moorhenne

01.12.2006 09:54
Antworten
marie4ever

Hallo, ich mach dieses Rezept auch schon einige Jahre. Ich lasse den Teig ca. 24h ziehen, schmecken irgendwie wirklich besser danach und mische teilweise noch Mandelsplitter, Kokosflocken und andere Sachen unter den Teig. Die Pfefferkuchen werden allerdings nach einiger Zeit immer hart und deswegen lege ich immer eine Scheibe Brot in die Doese und schon werden Sie wieder weich, von Äpfeln würde ich abraten da die Pfefferkuchen den Geschmack annehmen. Super Rezept. Marie

16.11.2005 08:37
Antworten
Gittili

Ja, der Teig muß einige Tage durchziehen. Schmeckt irgendwie leckerer. Beim 3. Durchgang habe ich vor dem Ausstechen noch blättrige Mandeln untergeknetet. hmmm... LG Gittili

07.01.2003 22:03
Antworten
Gittili

Ich habe sie jetzt endlich gemacht und uns schmecken sie sehr gut. Außer Mandeln sind wir ohne Deko ausgekommen. Bin nun gespannt, wieviele nach drei Tagen noch weich probiert werden können. Schönes Rezept. Beim nächsten Mal versuche ich allerdings ohne die lange Durchziehzeit auszukommen. Gittili

07.12.2002 18:00
Antworten