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Kuchen aus Lebkuchen

Resteverwertung

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20 Min. simpel 30.01.2008



Zutaten

für
200 g Lebkuchen
2 TL Lebkuchengewürz
1 TL Zimt
4 TL Zucker, braun
1 TL Kakaopulver
3 Ei(er)
120 g Butter
etwas Vanille
Nüsse und Mandeln gehackt, nach Geschmack
60 g Schokolade, mind. 70% Kakao, gehackt
½ TL Backpulver
1 Schuss Rum oder Whisky

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Eier mit der Butter schaumig schlagen. Lebkuchen im Mixer fein mahlen und in eine Schüssel geben, nach und nach alle anderen Zutaten dazugeben, zuletzt die Eischaummasse unterrühren.

Den Teig in eine flache Kuchenform oder auf ein Backblech mit Backpapier streichen und für 45 – 50 Minuten bei 180°C backen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Verenanena

Hab gerade meine Lebkuchen damit verarbeitet. Noch ein bißchen Aranzini rein und ab in eine Kastenform. Schmeckt suuuuper lecker!

01.01.2017 19:03
Antworten
ingwitt

Super Rezept, vielen Dank. Es war die Rettung für meine selbstgebackenen - nicht so toll gewordenen - Lebkuchen :-). Den Teig habe ich allerdings in Muffinförmchen gefüllt, sind super geworden und schmecken klasse. Werde ich bestimmt wieder backen mit gekauften Lebkuchen.

18.12.2016 15:09
Antworten
nakoko

Da die Masse recht wenig ist macht es Sinn, sie in Muffinförmchen zu geben bzw. ein kleines Kuchenblech oder eine kleine Springform zu nehmen. Butter ist für meinen Geschmack ein bisschen zu viel drinnen, da könnte man noch reduzieren. Geschmacklich find ich den Kuchen gut (obwohl ich keinen Rum zu Hause hatte) und eine gute Idee um übriggebliebene Weihnachtslebkuchen zu verwerten!

19.01.2015 17:54
Antworten
nakoko

... ich hatte ihn übrigens nur 20 Min. im Rohr, da ich die Masse auf ein kleines Kuchenblech gestrichen habe und der Kuchen sehr flach geworden ist.

19.01.2015 18:05
Antworten
Lysann85

Super Idee, so konnte ich meine kompletten Reste an Lebkuchen verarbeiten. Habe das Rezept als kleine Basis genutzt und etwas abgewandelt. Und bin total begeistert von dem Ergebnis. Es ist ein sehr leckerer Kuchen geworden. Da ich es nicht genau so wie beschrieben gemacht habe, bewerte ich die Idee und die ist klasse.

18.01.2015 16:40
Antworten
Anonyma

ich habe den kuchen lt. beschreibung gemacht, aber die teigmasse war viel zu wenig, um ein backblech damit in einer backbaren höhe zu bestreichen - nat. ist das produkt dann eher zu einem (geschmackvollen) keks geworden als zu einem kuchen. was könnte ich falsch gemacht haben?

25.11.2011 16:23
Antworten
sKocherl

Ein wirklich toller Kuchen wenn man die Lebkuchen nicht mehr als solche essen mag! Hat sehr gut geschmeckt! Jetzt tuts mir fast leid, dass die Lebkuchen weg sind ;-)

20.02.2011 16:02
Antworten
hpphilippowitsch

Habe den Kuchen heute Abend gebacken zur Resteverwertung. Es war etwas wenig Teig, also habe ich einfach 3 Tarte-Förmchen (Durchmesser 10cm) verwendet und die "Küchlein" bei 180 Grad 20 Minuten im Ofen gelassen. Also ich muss sagen, von der Konsistenz her einmalig gut, das hätte ich nicht erwartet. Auch geschmacklich nicht schlecht, hier werde ich beim nächsten Backen aber noch einiges ausprobieren.

06.01.2011 21:00
Antworten
schnattilie

hallo chefkochmampfi, endlich eine tolle alternative um die ollen weihnachskekse um die ecke zu kriegen, die sonst keiner mehr essen will. meine lieben waren begeistert- und das will was heißen. wird jetzt ein fester bestandteil der "januarbäckerei". lg schnatti

10.01.2009 19:09
Antworten
MeiLing

Hallo ebusch, schön, das du dieses Rezept eingestellt hast. Ich hab den Kuchen bereits nachgebacken. Es ist ein sehr feuchter, saftiger Kuchen mit eben einen tollen Lebkuchengeschmack. Hab das zusätzliche Zimt weggelassen. Kommt wahrscheinlich auch darauf an, welche Lebkuchen man noch hat. Meine waren die einfachen Sterne, Brezel, Herzen mit Zartbitter-Schoggi drauf. Ich würde ihn das nächste Mal auch in einer eckigen Form backen, das hat dann was von Brownies. Sehr lecker Rezept. MeiLing

31.01.2008 19:12
Antworten