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Krautkrapfen

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40 Min. normal 30.01.2008



Zutaten

für
300 g Mehl
½ TL Salz
8 EL Wasser
1 EL Essig
5 EL Pflanzenöl
200 g Räucherbauch
1 Zwiebel(n)
1 Nelke(n)
500 g Sauerkraut
1 Lorbeerblatt
etwas Brühe
etwas Butter für die Form

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Min. Gesamtzeit ca. 40 Min.
Das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben. Salz, Wasser, Essig und Öl in einer Tasse verrühren, zum Mehl geben und zuerst mit einer Gabel, dann mit den Händen einarbeiten. Einen geschmeidigen Nudelteig daraus herstellen und zugedeckt in einer Schüssel 20 Minuten ruhen lassen.

Das Wammerl (Bauchspeck) klein würfeln, die Zwiebel schälen und mit den Nelken spicken. Die Fleischwürfel, das Sauerkraut, die gespickte Zwiebel und das Lorbeerblatt in wenig Flüssigkeit 15 Minuten kochen, zum Ende der Kochzeit darf keine Flüssigkeit mehr vorhanden sein. Die Zwiebel und das Lorbeerblatt entfernen, und das Sauerkraut auskühlen lassen.

Den Teig möglichst dünn ausrollen und das Sauerkraut auf dem Teig verteilen. Den Teig aufrollen und in 4 cm lange Stücke schneiden. Nebeneinander in einen großen, flachen Topf setzen (Schnittfläche nach oben) und bis zu einem Drittel mit Brühe auffüllen.

Bei geschlossenem Deckel und nicht zu großer Hitze 20 Minuten schmoren lassen. Nach dieser Zeit sollte die Flüssigkeit verdampft sein und die Krautkrapfen sollten leicht gebräunt sein.

Rezept von

Gelöschter Nutzer

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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gabi-gerhard

Megalecker und hat gleich beim ersten Versuch hingehauen. Dankeschön und liebe Grüße aus dem Allgäu Gabi

23.10.2012 10:17
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Juulee

Diese leckeren Krautkrapfen gab es heute bei uns. Das ist ein ganz klassisches Rezept, wie ich es schon lange kenne und mache. Wichtig ist es, die Krapfen bei "geschlossenem" Deckel zu garen, bis sich an der Unterseite eine schöne braune Kruste gebildet hat. Hierfür verwende ich immer einen Bräter mit Glasdeckel. Dann hat man immer schön alles im Blick! Die Krautkrapfen schmecken herrlich. LG Juulee

28.11.2010 15:03
Antworten
bibaluna

Hallo Leute ! Das ist ein super Leckeres Mittagessen !! Kann ich nur empfeheln !! Eine kleine Abänderung zum Vorschlag habe ich , meine Oma hat es Rezept mässig genau so gemacht nur sie hat den fertig gerollten Teig in eine Form gelegt und ihn im Ofen gebacken wie einen Strudel !!

18.11.2010 22:25
Antworten
sukeyhamburg17

Hallo erdmaennle, ich weiss ja nicht, was bei dir schief gelaufen ist, aber ich habe die Krautkrapfen gestern gemacht und alles war perfekt. Diese Krapfen werden ja (fast) nach dem Prinzip wie Dampfnudeln gegart. Fast - ich habe den Topfdeckel ein bisschen offen gelassen, die Bruehe war nach ca. 25 Minuten zum Teil verdampft, zum Teil auch von den Krapfen aufgenommen worden, sie waren am Topfboden schoen gebraeunt - nicht "am Topfboden gehangen", also alles war so, wie es sein soll. Und Geschmack? Sehr gut, einfach perfekt. Und warum sollte das Rezept abgeaendert werden zu "anscheinend sollten die Teile im Ofen gegart werden, dann koennte es klappen"? Es klappt doch so, und schmeckt auch noch sehr gut. Bei einigen anderen Krautkrapfen-Rezepten hier auf CK ists uebrigens dieselbe Garmethode..... Liebe Gruesse Susan, Pittsburgh, PA, USA

18.11.2010 18:25
Antworten
stefan_66

Hallo Erdmaennle, keine Ahnung, was du falsch gemachst hast. Wir haben gerade die Krautkrapfen gegessen, und sie waren ein Gedicht. Ich bin noch immer hin und wech ;-) Bevor ich sie in der Flüssigkeit gegart habe, habe ich die Krapfen erst einmal in Butter angebraten...und zwar einseitig. Das Wenden habe ich mich nicht getraut. Wir hatten einen Edelstahltopf, also nix beschichtet...kein Problem! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man diese Krapfen auch mit ganz anderen Füllungen herstellen kann (Pilze, Speck und Zwiebeln schwebt mir gerade vor). Also Erdmaennle, versuche es noch einmal. Ist wirklich keine Hexerei, aber megalecker ;-) Gruß Stefan

21.11.2010 18:04
Antworten
mirleo

Hallo ihr Lieben, habe hier leider ein Vorstellungsproblem, hat jemand ein Foto? tönt lecker würde ich gerne ausprobieren und auch wie Heimwehschwabe: auf welches Mass wird der Teig ca. ausgerollt?

17.11.2010 10:39
Antworten
Kaethevwd

Hallo mirleo! Einfach nur als Suchbegriff "Krautkrapfen" eingeben. Dann kommen jede Menge Rezepte mit Bildern. Ist eigentlich selbsterklärend. Ich streue übrigens noch geriebenen Käse über die fast fertigen Krapfen und lasse das Ganze dann im Backofen noch ca. 10 min gratinieren.

17.11.2010 11:19
Antworten
Gelöschter Nutzer

das liest sich unheimlich appetilich und ich werde einen Versuch machen. Als Kochanfänger erlaube ich mir, trotz gutem Beschrieb, die Frage, wie gross der Teig sein muss, dass man die 4 cm dicken Scheiben schneiden kann und brennen diese nicht an, wenn sie nicht gekehrt werden?

17.11.2010 10:23
Antworten
imo63

...ich hab gleich nachgeschaut, ob ich das Rezept einmal eingegeben hab..... nein, ich wars nicht, aber ich hätt's gewesen sein können, denn haargenau so mach ich meine Krautkrapfen auch! Und wunderbar schmecken sie. Blos zum empfehlen! Servus imo

17.11.2010 09:53
Antworten
hauchzart

Hallo Pineapple, das Rezept kenne ich von meiner Schwiegermama, hab es auch schon selbst gemacht. Kann nur jedem, der deftige Küche mag, empfehlen, es nachzukochen :-). Meine Schwiegermama lässt sie nach dem Einsetzen in den Topf gut anbraten und dreht sie dann einmal, um sie auch von der anderen Seite gut anbraten zu lassen. Ich gebe allerdings zu, dass das ein bisschen knifflig und nur etwas für geduldige Seelen ist :-). Allerdings ist die gebratenen Kruste das Tüpfelchen auf dem i und wir schlagen uns immer drum, wer die braunsten bekommt :-). Ach ja, und wir nehmen einen Nudelteig mit Eiern und ohne Öl :-). Super Rezept, jedenfalls, ganz großes Highlight der Allgäuer Küche! Liebe Grüße Kerstin ;-)

17.11.2010 07:50
Antworten