Baeckeoffe


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

Elsässischer Eintopf

Durchschnittliche Bewertung: 3.5
 (12 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

60 Min. normal 23.04.2001 540 kcal



Zutaten

für
300 g Rindfleisch
300 g Lammfleisch
300 g Schweinefleisch
1 Zwiebel(n)
4 Gewürznelke(n)
1 Möhre(n)
1 Lorbeerblätter
1 Knoblauchzehe(n)
1 Flasche Weißwein, halbtrocken
250 g Zwiebel(n)
1 kg Kartoffel(n)
Salz und Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
540
Eiweiß
36,36 g
Fett
17,79 g
Kohlenhydr.
32,31 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Ruhezeit ca. 12 Stunden Koch-/Backzeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 16 Stunden
Am Tag zuvor Fleisch in gulaschgroße Würfel schneiden, Möhre schälen und in dicke Scheiben schneiden. Fleisch, geschälten Knoblauch, Möhrenscheiben, Zwiebel (schälen, mit den Nelken spicken), Lorbeer, Pfeffer und Salz in eine Schüssel geben, Wein darüber gießen, über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag Kartoffeln und Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, Fleisch abgießen (Marinade auffangen), Lorbeer, Zwiebel und Knoblauch rausfischen. Jetzt in große Auflaufform Schicht Kartoffelscheiben, Schicht Zwiebelscheiben, dann Fleisch mit den Möhrenscheiben, darauf wieder Zwiebeln und mit Kartoffeln abschließen. Kräftig salzen und vor allem die einzelnen Lagen pfeffern. Darüber die durchgesiebte Weinmarinade geben. Nun Topf sehr gut und dicht verschließen.

Für ca. 2 1/2 - 3 Std. bei ca. 160 Grad Umluft bzw. 180 Grad Ober-/Unterhitze in den Backofen schieben. Kommt nicht auf eine halbe Stunde mehr oder weniger an, kann auch im ausgeschalteten Backofen eine Weile auf die Gäste warten.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Germane50

Hallo Leute, habe das Fleisch vorgestern eingelegt und das Gericht heute nach Rezept zubereitet . Obwohl ich es drastisch überwürzt habe (Ofengerichte brauchen das), hat uns der Geschmack nicht wirklich umgehauen. Ich bin aber überzeugt, daß es nicht am Rezept gelegen hat, sondern an diesen degenerierten Lebensmitteln die wir mittlerweile hier in Deutschland feilgeboten bekommen. Ich hatte einen halbtrockenen Pfälzer Riesling, Fleisch vom Metzger, Möhren aus dem Supermarkt und Kartoffeln (Laura) vom Bauern verarbeitet. Richtig gut geschmeckt haben nur die Kartoffeln, der Rest war schweigen im Walde! Wenn ich noch mal so etwas essen will, packe ich die Regina auf die Norton und dann ballern wir in die Vogesen! Liebe Grüße Germane

25.01.2017 16:23
Antworten
lisa42

Hallo zusammen, gestern also hatten wir diesen Eintopf, wenn auch ohne Schwanz/Fuss. Ich hatte jeweils Schulter genommen, die 750g ergaben vier reichliche Portionen mit dem Gemüse. Hab mich an die Rezeptangaben gehalten und schob alles drei Stunden bei 175 Grad O-U-Hitze in den Ofen - fertig. Klasse vorzubereiten, und wir fanden es sehr lecker! Liebe Gruesse, Lisa

18.03.2012 17:18
Antworten
lisa42

Hallo zusammen, diesen Eintopf soll es am Samstag hier geben, und nun suche ich seit Tagen nach einem Schweinschwanz oder auch -fuß. Ich war in vier Läden und auch beim Dorfschlachter - aber der schlachtet nur alle 14 Tage, war natürlich letzte Woche. Kurzum: ich bekomme weder das eine noch das andere. Was kann ich denn alternativ nehmen? Danke für Tips, Lisa

13.03.2012 17:58
Antworten
paddy080585

Den originalen Topf habe ich vor Jahren mal in Frankfurt/M. bei Elsässer Festtagen (oder sowas in der Art) gekriegt...innen und außen glasiert, oval mit hohem rand, sodass man den mit nem Teig abdichten kann. Ich war voll begeistert, da ich dieses Gericht in Strasbourg gegessen habe und heute noch davon träume. Dieses Rezept aber habe ich schon 2x ausprobiert, selbst mit Schweinsfuß, aber so richtig gut schmecken will das ganze nicht, und dabei bin ich als Koch ja nun wirklich nicht unerfahren. Und ich frag mich woran das liegt. Schmeckt das vielleicht nur aus dem Brotofen, der 300 und mehr Grad heiß wird? Stimmt die angegebene Zeit nicht für die angegebene Menge und die dicht abgeschlossene originale Terrine?Es kann ja wohl nicht sein, dass die das hinbekommen und ich mit den gleichen Zutaten und der gleichen Form nicht...

19.12.2010 19:11
Antworten
LizvanCash

Da ist es natürlich super, wenn man direkt an der Quelle sitzt. Ich wohne im elsass, lach! Hab meinen in einer der vielen Läden hier auf den Dörfchen fein ausgesucht :-)

18.03.2018 10:58
Antworten
torion

Ich brate das Fleisch vor dem Marinieren etwas an.

17.01.2004 10:57
Antworten
juti

Bei uns zu Hause kommt in den Bäckeoffa immer ein halbierter Schweinefuß. Er gibt Geschmack und sorgt (ähnlich wie in der Sülze) dafür, daß der Bäckeoffe schön sämig wird. Mitessen ist kein Muß. Das Füßchen kann vor dem Servieren einfach entfernt werden.

27.02.2003 18:20
Antworten
mikarst

suppi Idee mit den Steinguttöpfchen

13.06.2002 12:47
Antworten
picard66

Also... Wenn man bereits vor dem Marinieren noch etwa gleich viel Lauch wie Möhren dazugibt, vor dem Kochen ein gutes Stück Butter (Geschmacksverstärker!) in Flocken untermischt, mit den Gewürzen nicht sparsam ist und dann noch die Form (z.B. mit einem Teigstreifen um den Rand der Form) luftdicht verschließt, dann kommt man mit der Zeit gut hin und bekommt ein wirklich schmackhaftes Essen. Bei Gästen schindet man übrigens nur dann Eindruck ("Wie jetzt, es gibt Eintopf???"), wenn man vor dem Servieren - am besten schon zum Kochen - kleine Portions-Steinguttöpfchen benutzt (auch die unbedingt abdichten!). Baeckeoffa kann man übrigens letztlich aus allem machen, was sich in der Küche so findet - ein Schlaraffenland für experimentierfreudige Menschen.

14.04.2002 15:55
Antworten
Gelöschter Nutzer

Achtung, nicht zu viel Wein zugeben, da es bem kochen im Backofen überläuft, gut würzen. Gericht ist sehr gut.

22.02.2002 13:40
Antworten