Gekräuterter Lammbraten


Rezept speichern  Speichern

Lammkeule à la hörmen

Durchschnittliche Bewertung: 4.1
 (8 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

45 Min. normal 10.01.2008 590 kcal



Zutaten

für
1 ½ kg Lammkeule(n) mit Knochen
4 Knoblauchzehe(n)
1 Bund Suppengrün (Wurzelgemüse)
125 ml Weißwein
0,2 Becher Schlagsahne
1 EL Senf, mittelscharfer
1 Bund Kräuter, gemischte (Thymian, Rosmarin, Oregano)
½ Liter Fleischbrühe oder Lammfond
1 Zwiebel(n)
Salz und Pfeffer
Butterschmalz
evtl. Saucenbinder

Nährwerte pro Portion

kcal
590
Eiweiß
24,79 g
Fett
27,01 g
Kohlenhydr.
56,86 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 45 Minuten
Die Knoblauchzehen würfeln und in einen Mörser geben. 1 Stängel Rosmarin, 1 Stängel Thymian und 2 - 3 Zweige Oregano abzupfen und mit 1 gestrichenen TL Salz zu dem Knoblauch geben. Gut mörsern und mit dem Senf vermischen.

Die entbeinte Lammkeule von innen leicht salzen und pfeffern, dann die Gewürzpaste auftragen und die Keule in Form binden. Salzen, pfeffern und in einem Bräter mit Butterschmalz anbraten.

Das zerkleinerte Suppengrün und in Spalten geschnittene Zwiebel mit anrösten und mit Fleischbrühe angießen.

Den Braten im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze gut 1 Std. garen. Nach halber Garzeit den Wein angießen. Nach Ende der Garzeit den Braten in Alufolie wickeln und im ausgeschalteten Herd warm halten.

Den Bratenfond mit dem Gemüse durch ein Haarsieb streichen, abschmecken, evtl. binden und mit der Sahne verlängern.

Beilagen nach Gusto. Ich persönlich bevorzuge Salzkartoffeln, grüne Bohnen und einen Tomatensalat.

Rezept speichern  Speichern

Rezept von

Gelöschter Nutzer



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

garten-gerd

Hallo, hörmen ! Ich habe deinen Lammbraten zwar nicht im Ofen, sondern im Schmortopf auf dem Herd zubereitet, das Ergebnis hat aber trotzdem hervorragend gemundet. Auf die Sahne habe ich verzichtet, weil diese geniale Sauce so noch etwas intensiver im Geschmack bleibt. Übrigens habe ich dazu Lammfond und zur Bindung eiskalte Mehlbutter verwendet. War einfach nur köstlich ! Vielen Dank für´s Rezept und liebe Grüße, Gerd

01.09.2015 17:41
Antworten
Blubb5311

Hallo! Sehr,sehr lecker dieses Rezept! Habe von der ganzen Familie ein dickes Lob erhalten!!!! Vor allen Dingen hat das Lamm nicht so nach "Lamm" geschmeckt. Den Knochen habe ich ebenfalls drangelassen. Hat super geklappt. Viele Grüße Blubb

12.04.2010 00:55
Antworten
versatil

Hi Hörmen, wie beim ersten mal habe ich die Keule mit Knochen geschmort, aber vorher 12 Std. in der Marinade von Lametti eingelegt und dann alles mit geschmort - genial, geil, lecker. Ich habe 2 Fotos gemacht und hoch geladen. LG Jürgen

04.04.2010 14:59
Antworten
Rudysf

Vielen Dank, das war ein sehr leckeres Rezept, wir haben dazu Couscous mit Auberginen und Zucchini gegessen. Ich habe etwas variiert: - 1,2 kg Lammkeule, bereits vom Knochen gelöst - statt Butterschmalz ein wenig Olivenöl (macht aber keinen Unterschied) - deutlich weniger Fond/Brühe und keine Sahne, da wir eher wenig Sauce essen - wichtigste Änderung: statt 180°C und 1h bei 120°C knapp 2h gegart, hatte dann Kerntemperatur knapp 80°, beim nächsten Mal werde ich noch etwas weniger Temparatur nehmen. Grüße, Rüdiger

31.01.2010 22:45
Antworten
Gelöschter Nutzer

Na ist doch schön, muss ja auch nicht wie "vorgeschrieben" zubereitet werden. Halt so ne Richtlinie. Mache jetzt wieder eine auf Niedrigtemperatur, mit halben rohen Kartoffeln und halben Zwiebeln in der Bratschale. Werde berichten, falls ich noch in meiner CK-Zeit dazu komme. LGs hörmen

13.04.2009 21:44
Antworten
versatil

Hallo Hörmen, ich habe die Lammkeule heute nach Deinem Rezept zubereitet und es war sehr lecker. Den Knochen habe ich dran gelassen und erst nachher ausgelöst. Als Beilage hatten wir so eine Art Serviettenknödel aus dem Teig, aus dem meine Frau immer Semmelknödel macht. Das passte prima dazu und man konnte reichlich von der leckeren Sosse auf nehmen. LG Jürgen

12.04.2009 16:45
Antworten