Gefüllte Honigspitzen


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180 Min. normal 15.11.2002 61 kcal



Zutaten

für
300 g Mehl (Roggenmehl, Typ 1370)
400 g Mehl (Weizenmehl, Typ 405)
3 TL Backpulver
75 g Orangeat
75 g Zitronat
600 g Honig, flüssig
150 g Schlagsahne
250 g Korinthen
20 g Lebkuchengewürz
250 g Konfitüre (Ingwerkonfitüre)
250 g Pflaumenmus
300 g Marzipan - Rohmasse
200 g Puderzucker
150 g Kuchenglasur
150 g Kuvertüre, halbbitter
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 3 Stunden Ruhezeit ca. 18 Stunden Gesamtzeit ca. 21 Stunden
Mehl und Backpulver in eine große Schüssel sieben, Mulde hineindrücken. Feingehacktes Orangeat und Zitronat, Honig, Sahne, Korinthen und Gewürz in die Mulde geben, alles zu einem glatten Teig verkneten. Zur Kugel geformt in Folie 12 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech ausrollen. Bei 200 Grad auf der 2. Leiste von unten 35-40 min backen (Gas 3). Auskühlen lassen.
Ingwerkonfitüre mit dem Schneidstab des Handrührgeräts pürieren und mit dem Pflaumenmus mischen. 4 EL davon beiseite stellen.
Vom Honigkuchen das Papier abziehen, Kuchen der Länge nach halbieren. Jede Hälfte waagerecht mit einem Sägemesser durchschneiden, die unteren Teile mit Füllung bestreichen. Kuchen zusammensetzen, Oberfläche mit der restl. Füllung dünn bestreichen.
Marzipan mit 100 g Puderzucker verkneten, halbieren und jeweils auf der mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche zur Größe einer Teigplatte ausrollen. Die Platten mit der bestrichenen Seite auf die Marzipanschicht legen, überstehende Kanten abschneiden.
Kuchenplatten mit der Marzipanschicht auf ein mit Puderzucker bestäubtes Küchenbrett legen. Mit einem zweiten Brett und einigen Konservendosen beschweren und 5-6 Stunden ruhen lassen.
Kuchenglasur und Kuvertüre grob hacken und im warmen Wasserbad schmelzen lassen. Kuchenplatten wenden, so dass die Marzipanschicht oben ist, Puderzuckerreste mit einem Pinsel entfernen. Die Schokolade auf die Platten streichen, kurz vor dem Erstarren mit Gabel oder Wellenkamm ein Muster einkerben.
Jede Platte der Länge nach in 6 Streifen, jeden Streifen in 15 Stücke schneiden.

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Gelöschter Nutzer



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estate13

Noch ein Nachtrag: Min. 1 Woche später schmecken die Honigspitzen noch VIIIIIEEL besser, weil der Lebkuchen weicher geworden ist und die ganzen Aromen sich vermengt haben!

13.12.2006 21:36
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estate13

Ich kann nur sagen: Lasst euch von der Länge des Rezeptes nicht abschrecken! Es ist nicht so schwierig oder langwierig, wie es zunächst scheint! Wenn man etwas Können an den Tag legt sehen die Stücke (vermute ich mal) sehr schön aus. Was besonders meinem Vater zusagt ist, dass die Honigspitzen nicht allzu süß sind, wie das meiste andere Weihnachtsgebäck. Ach ja, und statt Ingwerkonfitüre habe ich eine Kirsch-Marzipan-Konfitüre genommen, was dem geschmacklichen Erfolg keinen Abbruch getan hat, ich denke eher im Gegenteil. Also: macht euch ans Nachbacken ;-)

04.12.2006 22:13
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ich hab die Honigspitzen gerade wieder zu Weihnachten gebacken. Geschmacklich waren sie 1 A! Leider war ich diesmal zu faul, die Puderzuckerreste von der Marzipanreste abzupinseln - Ergebnis: Dadurch hat die Marzipanplatte an einigen Stellen nicht auf der Marmelade gehaftet und ist dann beim Schneiden abgeplatzt ... :-( ... also immer schön sorgfältig, damit man ein perfektes Ergebnis erzielt! LG Angie

11.01.2005 13:41
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