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Leber mit Balsamicosauce

Leber abgerundet mit Salbeitomaten und Silberzwiebeln

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30 Min. normal 06.12.2007



Zutaten

für
600 g Kalbsleber
200 g Tomate(n)
½ Glas Zwiebel(n), (Silberzwiebeln, Perlzwiebeln)
180 ml Kalbsfond
4 Zweig/e Salbei
2 EL Balsamico
3 TL Olivenöl
Milch
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Leber in etwas Milch 1 Stunde einlegen, mit Küchenkrepp abtrocknen.
Salbeiblätter hacken.
Die Leber in Öl langsam braten, mit Salz, Pfeffer und mit der Hälfte der Salbeiblätter würzen. Silberzwiebeln zugeben und kurz mit dünsten, mit Fond und Essig ablöschen. Leber nur noch ziehen lassen.
Tomaten abziehen, entkernen in Filets schneiden und zur Leber geben, nun auch den Rest der Salbeiblätter. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Leber auf Bandnudeln servieren und mit Kresse verzieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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omihanni

heute früh entdeckt. Mittag schon gekocht. Das ist wirklich mal echt was anderes und toll im Geschmack. Gibt es bestimmt bald wieder.

21.06.2015 12:11
Antworten
AndreasTilles

Mit normalen angedünsteten Zwiebeln und ggf. auch etwas mehr Tomaten ein tolles Rezept. Meine Frau und ich waren absolut zufrieden und werden das Rezept in unsere Sammlung aufnehmen.

03.08.2013 00:17
Antworten
frankophil

Das Rezept klingt wunderbar (einschließlich der Silberzwiebeln) und animiert zum Nachmachen. Bisher habe ich allerdings noch nie eine Leber in Milch eingelegt und kann nur Vermutungen anstellen, wozu das gut sein soll. Ein entsprechender Kommentar - nicht nur von mir - zu dieser Praxis wurde gelöscht, ohne dass die diesbezügliche Frage beantwortet wäre. Vielleicht kann ich sie ja jetzt noch bekommen? Hat es etwas mit der Leber-typischen leichten Bitterkeit zu tun? Schmeckt man die Milch dann noch heraus? Danke für eine Antwort und viele Grüße, frankophil

10.05.2013 23:28
Antworten
SchnuppelAS

Früher hat man die Leber in Milch eingelegt, weil sie angeblich Bitterstoffe und Blut entziehen sollten... Und angeblich ist in Milch eingelegte Leber auch zarter. Ich kann aber letzteres nicht bestätigen.

01.07.2013 18:28
Antworten
Magnolie12345

Wie in der vorigen Antwort schon angesprochen, wurde früher Milch zum Entzug von Schadstoffen genutzt. Sie wurde auch zarter. Heute ist das nicht mehr nötig. Die Kühe haben ein sehr kurzes Schlachtalter, da ist sie ohne Milch verzehrbar. Magst du sie richtig weich, nimmst du Kalbsleder, magst du es deftiger, ist Rinderleber perfekt.

14.03.2019 09:10
Antworten
apolloniavb

Habe das Rezept gestern ausprobiert mit Kalbsleber. Sehr, sehr gut. Allerdings habe ich die Perlzwieberln auch weggelassen und nur einen EL Balsamico genommen, damit der Eigengeschmack der Leber nicht zu sehr überdeckt wird. Und damit die Leber nicht zäh wird, habe ich die Gewürze in die Soße und nicht auf die Leber beim Anbraten. Alles in allem, ganz, ganz tolle Idee, dieses Rezept.

12.01.2013 12:34
Antworten
DoloresPepper

Hallo leckerschmecker, hab das Rezept mit Hähnchenleber gemacht. Es hat wirklich super geschmeckt. Das wird auf jeden Fall in meine Rezeptesammlung aufgenommen. Viele Grüße DoloresPepper

05.08.2011 08:40
Antworten
twingo1706

Hat uns gut geschmeckt, aber beim nächsten Mal lass ich die Silberzwiebeln weg, weil die schmecken ganz einfach uns nicht dabei, vielleicht werde ich frische Zwiebeln dazu anbraten Ich werde lieber etwas milden Balsamico mehr dazu geben, dazu leckere Stampfkartoffeln und grünen Salat...hm...lecker

01.04.2011 12:05
Antworten
tramdriver

Leber mal anders, es war ein Genuss. Danke für das Rezept. LG tramdriver

22.02.2008 22:43
Antworten
curly64

Dieses Rezept haben wir heute getestet und für gut befunden. Sehr lecker. Die Kombination von der Leber mit Salbei und der Säure vom Balsamico und den Silberzwiebeln ist wirlklich sehr gut. Ein sehr schönes Rezept. Vielen Dank und LG curly

22.02.2008 21:04
Antworten