Ostpreußischer Honigkuchen


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30 Min. simpel 06.11.2002



Zutaten

für
300 g Honig
150 g Zucker
125 g Fett
500 g Mehl
5 g Nelke(n)
5 g Piment
5 g Zimt
5 g Kardamom
1 TL Zitrone(n) - Gelb
1 TL Orange(n) - Gelb
2 Ei(er)
1 Prise(n) Salz
5 g Hirschhornsalz
5 g Pottasche, in wenig Wasser aufgelöst
Mandel(n), zum Verzieren oder Bestreuen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Honig, Zucker und Fett zusammen im Topf auf der Kochplatte erhitzen. Die Masse soll aber nicht kochen.
In der Zeit, da der Honig sich erwärmt, werden alle Gewürze und die übrigen Zutaten trocken mit dem Mehl vermengt. Die Honigmasse wird nicht zu heiß dazu gegeben, danach die verquirlten Eier und das aufgelöste Treibmittel.
Nach gründlichem Durchwirken lässt man den Teig am besten 2 Wochen oder wenigstens einige Tage in einem warmen Raum zugedeckt stehen.
Den Teig auf ein gefettetes oder bemehltes Blech oder in die Fettpfanne drücken, mit verquirltem Ei bestreichen und Spalt- oder gehackte Mandeln drüberstreuen.
Einsetzen: auf die mittlere Schiene
Backen: 20 - 25 Min. auf 180 Grad 5 - 10 Min. auf 0 Grad

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




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jana0977

Hallo, ich würde gerne das Rezept backen, wollte nur mal vorher fragen wie und wie lange ich ihn lagern kann, würde ihn gerne etwas im vorraus backen. Kann ich ihn eine Woche in einer Dose aufbewahren ohne das er hart wird? Liebe Grüße

02.12.2011 20:14
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aerdna

Känga, in dem Rezept ist kein Tippfehlerteufel - erst wird der Kuchen mit Hitze gebacken, dann wird der Ofen ausgestellt, aber das Blech bleibt noch im Ofen. Es handelt sich hier übrigens um einen Blechkuchen und nicht um Plätzchen. Andrea

13.11.2006 08:25
Antworten
Känga

Ich möchte diese Adventszeit gerne die Honigkuchen backen, da ich mir von der Mischung viel verspreche. Nur habe ich eine Frage zu den Backangaben. Erst wird 20-25 min bei Hitze gebacken, danach einige Minuten bei 0 Grad? Hat sich da der Tippfehlerteufel eingeschlichen und es heißt 90 Grad? Ich werde doch nicht die Plätzchen in den Frost packen (backen würde ich das sowieso nicht nennen wollen). Oder bedeutet es, den Ofen auszuschalten, aber das Blech noch drinzulassen? Herzlichen Dank für Eure Hilfe, Känga.

27.10.2006 02:09
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georgianna

Wirklich empfehlenswert, ein alter Klassiker! Die Teigproduktion dauert zwar etwas länger, aber das Ergebnis lohnt sich. Ich habe den Teig 5 Tage gehen lassen und unter den Teig noch etwas Rosinen und Schokolade gemischt. Ich habe mit Butter gebacken, je ein Tl zerriebenes Zitronat und Orangeat genommen und mangels Hirschhornsalz nur mit Pottasche als Triebmittel (10 g). Nach dem Backen habe ich den Kuchen mit einer Zitronenglasur überzogen, zwar nicht ganz klassisch, aber er schmeckt trotzdem. Ist nicht so süß und auch gut zum Tee zu servieren! VG, georgianna

28.11.2005 17:48
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isis2179

Meine Oma macht ihn auch immer so. Wirklich lecker! LG Isis

13.09.2004 23:00
Antworten
aerdna

das freut mich aber sehr, karin!!! dieser honigkuchen schmeckt auch wirklich sehr gut, und ich habe schon viel lob dafür geerntet!

27.11.2003 12:15
Antworten
FrauMausE

Ich suche dieses Rezept schon seit langem -> meine Oma hat diesen Honigkuchen immer gebacken, allerdings nicht als Blechkuchen sondern in Form von Plätzchen! Damit sind bei mir die schönsten Weihnachts-Kindheitserinnerungen verbunden! Ich werde diese Plätzchen, eben Honigkuchen demnächst sicherlich nachbacken und bedanke mich für das Rezept, Gruss, Karin

23.11.2003 19:05
Antworten