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Einfache Speckstippe zu Pellkartoffeln / Kartoffelbrei / Fisch usw.

mit Variation zur süß-sauren Specksoße

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15 Min. simpel 20.11.2007 306 kcal



Zutaten

für
100 g Speck, geräucherter, durchwachsener
2 m.-große Zwiebel(n)
2 EL Butter oder Schmalz
2 EL Mehl, evtl.
2 Tasse/n Brühe, evtl.
evtl. Salz und Pfeffer
evtl. Zucker
1 EL Essig, evtl.

Nährwerte pro Portion

kcal
306
Eiweiß
4,01 g
Fett
27,77 g
Kohlenhydr.
10,74 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Das Fett in der Pfanne heiß werden lassen und den gewürfelten Speck hineingeben. Bei milder Hitze ausbraten, bis die Würfel gelblich geworden sind. Die gewürfelten Zwiebeln dazugeben und alles unter Wenden eine schöne, hellbraune Farbe annehmen lassen.

Schmeckt vorzüglich zu Pellkartoffeln oder Kartoffelbrei.

Für eine süß-saure Specksoße werden 2 El Mehl mitgeröstet, bis die Masse hellbraun geworden ist. Dann wird mit 1-2 Tassen Brühe aufgefüllt und mit Salz & Pfeffer, einer großen Prise Zucker und vorsichtig nach und nach mit ca. 1 EL Essig abgeschmeckt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Calexico01

Wie bei meiner Mutter, einfach super lecker! Ich esse Pellkartoffeln mit Stippe und frischen Matjes 🤗

08.01.2020 17:38
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misonchen

Schnell gemacht und passt auch mal zu einem Blattsalat, wenn der etwas herzhafter sein soll.

04.07.2019 08:52
Antworten
u-bratwurst

Früher wurde bei uns für die Speckstippe auch immer fetter Speck genommen. Aber da briet soviel Fett aus, dass du kein anderes Fett mehr brauchtest. Später kam mein Vater auf den Geschmack von Bauchspeck. Da er ein Butterhasser war, gab es nur Margarine, Öl oder Schmalz zum Ausbraten. Als Kind habe ich das nur über das Erbspüree zum Eisbein gemocht. Heute kann ich die Stippe zu vielem essen, zur Finkenwerder Scholle, zu Pellkartoffeln oder zu Bratwurst mit Kartoffelstampf. Ich mag aber die Variante mit einer Mehlschwitze überhaupt nicht.

08.06.2018 00:54
Antworten
YannLev

Einfach genau so kochen, funktioniert und schmeckt sehr gut!

16.07.2016 21:39
Antworten
Backstuff

Das war für heute genau die Richtige Inspiration, Es war ein Lieblingsessen meines verstorbenen Vaters. Es war mal wieder richtig s gutt.

04.01.2016 20:12
Antworten
FrankV1974

Ich kenne noch die "richtig" ungesunde Variante, bei der fetter Speck ausgelassen wird. Man ersetze halt Butter/Schmalz durch eine adäquate Menge Speck und brutzle darin dann den kleingewürfelten Speck und Zwiebeln... Kann man nicht oft essen ;-)

26.07.2013 09:04
Antworten
lesegern

so kenne ich es auch, einfach super lecker. als Abwandlung: Essig weglassen und mittelscharfen Senf einrühren, geht mit und ohne Mehl (nur von der Optik anders)

11.04.2013 15:37
Antworten
oderkahn

Danke für das Rezept - heute hatten wir das genau so gekocht: In die heiße Stippe habe ich gewürfelten Matjes hineingeben, allerdings davor kein Salz rangemacht. Und fertig war die Heringsstippe - dazu Pellkartoffeln. Einach genial.

22.10.2011 13:06
Antworten
lupuskus

Super! Genau dieses Rezept hat meine Oma (sie kam von der Insel Fehmarn) immer gekocht als ich 8 oder so war. Habe meiner Mutter das Rezept gezeigt und sie hat gesagt, dass Oma immer das Kochwasser von den Salzkartoffeln genommen hat. Wie auch immer. Ich werde es bei der nächsten Gelegenheit ausprobieren. Wahrscheinlich mit Brühe. Danke!!

26.12.2008 16:32
Antworten
Liesbeth

Einfach, schnell und richtig gut! Ich gebe immer auch noch ein Lorbeerblatt mit in die Stippe, lasse sie dann noch kurz aufkochen. Einen grünen Salat oder Gurkensalat dazu - herrlich! LG Liesbeth

20.12.2007 16:20
Antworten