Böhmische Marillenringe


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Leckere Weihnachtsplätzchen aus Böhmen, ergibt 60 Plätzchen

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40 Min. normal 04.11.2007 5038 kcal



Zutaten

für

Für den Teig:

500 g Mehl
1 Ei(er)
2 cl Rum
125 g Zucker
30 g Haselnüsse, gemahlen
1 Zitrone(n), unbehandelt, die abgeriebene Schale davon
½ Vanilleschote(n), das herausgekratzte Mark
1 Prise(n) Salz
250 g Butter

Für die Füllung:

200 g Aprikosenkonfitüre
30 g Puderzucker zum Bestäuben

Nährwerte pro Portion

kcal
5038
Eiweiß
64,36 g
Fett
238,74 g
Kohlenhydr.
637,58 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Ruhezeit ca. 3 Tage 18 Stunden Gesamtzeit ca. 3 Tage 18 Stunden 40 Minuten
Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig kneten und zugedeckt im Kühlschrank 90 Minuten ruhen lassen.

Den Teig dann ca. 3 mm dick auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und runde Plätzchen von 6 cm Durchmesser ausstechen.

Ebenso viele Ringe (Rand ca. 1 cm breit) ausstechen. Die Kekse auf ein Blech legen und im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene bei 180 Grad 12 Minuten backen.

Die Plätzchen vorsichtig vom Blech lösen, noch heiß mit der Marmelade bestreichen und die Ringe aufsetzen. Nach dem Zusammensetzen der Kekse noch etwas Marmelade in die Ringmitte geben und dann mit Puderzucker besieben.

Bleibt in einer gut verschlossenen Blechdose mehrere Wochen frisch.

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Kommentare

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Schnuggelsche77

Hallo. Die Plätzchen sind himmlisch. Habe sie mit selbstgemachter Mirabellenmarmelade gefüllt und die Backzeit auf 10 Minuten verringert. Reicht völlig aus. Danke für das Rezept, Bild wird hochgeladen. Viele Grüße und eine schöne Adventszeit Sandra

03.12.2020 13:06
Antworten
AlexKatze

Perfekt!!! Superlecker - supersaftig. Habe erst letzte Woche gebacken und sie sind schon fast weg :) Danke für das tolle Rezept. Die werden jetzt jedes Jahr gemacht.

07.12.2015 19:10
Antworten
patty89

Hallo diese Plätzchen habe ich mit Mehltype 860 gebacken. Gefüllt wurden sie mit Kirschmarmelade. Vor dem Zusammenkleben habe die die Deckel mit Puderzucker besiebt. Die Teig-Konsistenz war sehr gut. Er lies sich sehr gut verarbeiten. Die Plätzchen sind sehr sehr lecker. Danke fürs Rezept LG Patty

12.11.2015 21:26
Antworten
Kügelchen74

Nachdem die Backsaison für mich seit gestern läuft, hab ich mich heute an deine marillenringe gewagt. Allerdings sollten sie jetzt Sanddornringe heißen :) hatte keine Aprikosenmarmelade mehr da, also nahm ich alternativ Sanddornmarmelade. Schmeckt aber super! Werde nochmal nen Schwung machen, dann allerdings mit Johanissbeergelee. LG Tina

12.11.2013 18:20
Antworten
Minzekatze

Hallo Tina, danke für's Ausprobieren und den netten Kommentar. Und beim Backen ist ja auch Kreativität erlaubt bzw. erwünscht, also ruhig aus Sanddornringe oder auch Kirschringe usw. backen. Kleiner Tipp: Wer es schafft, diese Kekse noch etwas durchziehen zu lassen (ein paar Tage), umso leckere schmecken sie. Gruss Minzekatze

12.11.2013 18:38
Antworten
tinerle67

Schönes Rezept. Ein toller Farbtupfer mit dem Aprikosenmarmelade auf dem Plätzchenteller. Nächstes Jahr sicher wieder bei uns auf dem Plätzchenteller. LG Tinerle67

21.11.2010 10:00
Antworten
GoldeneKochmütze

Hallo :-) Die Plätzchen sind sehr lecker geworden. Ich habe allerdings die Aprikosenkonfitüre durch Quitten-Gelee entdeckt. Ich war mit dem Vorsatz losgezogen, Aprikosen-Konfitüre zu kaufen. Aber dann hat mich das Quitten-Gelee so verführerisch aus dem Regal angelächelt :-) Ist sehr lecker geworden :-) Bei mir heißen die Plötzchen jetzt einfach Quitten-Kringel :-) Grüße, GoldeneKochmütze

04.12.2008 08:23
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AndreaE_1986

Hallo! Die Ruhezeit beträgt doch nicht wirklich 3 Tage und 18 Stunden!??!? Also ich versuchs einfach mal mit den 90 Minuten, die in der Beschreibung der Zubereitung stehen! VLG, Andrea

08.11.2008 12:11
Antworten
Rosalilla

Hallo! Ich habe die Nüsse durch geschälte leicht angeröstete Mandeln ersetzt weil ich keine Nüsse zur Hand hatte, die Ringe habe ich vor dem Zusammenkleben mit Puderzucker besiebt, ich finde das einfach schöner so, die Plätzchen sind sehr lecker und ich kann sie nur empfehlen, jedoch sollte der Teig unbedingt gekühlt werden, ich hatte ihn am Abend vorbereitet und am nächsten Abend abgebacken, das hat gut geklappt. Die Backtemperatur betrug bei mir 160°C auf Heißluft. Das entspricht genau den obigen Angaben, da bei Heißluft ja die Temperatur niedriger gewählt werden sollte. Sie machen sich sehr gut auf dem bunten Teller! In die Aprikosenkonfitüre die ich passiert hatte, gab ich noch 1 El Rum zum verfeinern. Tschüß Rosalilla

17.08.2008 20:58
Antworten
Minzekatze

Hallo Rosalilla, ich freue mich, dass dir diese Plätzchen auch so gut schmecken. Die gab es schon als Kind jedes Jahr auf dem Weihnachtsteller, und mein Sohn fragt jedes Jahr nach diesen Plätzchen. Gruss Minzekatze

26.10.2008 22:51
Antworten