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Feinstes Rinderragout

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20 Min. normal 03.11.2007



Zutaten

für
1,2 kg Rindfleisch (Beinscheiben)
3 Möhre(n)
3 Stange/n Staudensellerie
3 Zwiebel(n), rot
3 Knoblauchzehe(n)
10 g Steinpilze, getrocknete
1 Stange/n Zimt
Salz und Pfeffer
1 gr. Dose/n Tomate(n)
½ Flasche Rotwein (Chianti)
3 Lorbeerblätter
3 Zweig/e Rosmarin
Mehl
evtl. Chiliflocken
evtl. Speisestärke

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Möhren schälen, halbieren, vierteln und in grobe Stücke schneiden. Den Staudensellerie putzen,von den Fäden befreien, halbieren und ebenfalls in grobe Stücke schneiden, ebenso die roten Zwiebeln. Das Gemüse mit dem ungeschälten Knoblauch, der Zimtstange, dem Rosmarin, den Lorbeerblättern und den Steinpilzen 5-10 Minuten in einer ofenfesten Form in wenig Wasser dünsten.

Den Herd auf 180 Grad (Ober-und Unterhitze) vorheizen. Die Beinscheiben von Haut und Sehnen befreien und in 3-4 cm große Stücke zerteilen. Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und in Mehl wenden. Das überschüssige Mehl abklopfen. Das Fleisch zu dem Gemüse geben. Die Tomaten mit dem Wein dazugeben. Bei sanfter Hitze aufkochen lassen.

Mit Alufolie den Topf fest zudecken, den Deckel darauf geben und für 3 Stunden ab in den Ofen. Nach 3 Stunden das Rinderragout mit Salz und Pfeffer und evtl. Chiliflocken abschmecken. Sollte die Soße zu dünn sein, mit etwas Speisestärke binden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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aurian_28

Danke für das Rezept, ich habe es allerdings auch noch ein wenig abgewandelt. An der Fleischertheke hat man mir von Beinscheibe abgeraten, da da kaum Fleisch dran ist. Ich habe bislang nicht allzu viel Erfahrung mit Rindfleisch, aber das glaube ich auch, das wäre ausschließlich mit dem Fleisch eher ein 2Portionen-Essen geworden. Der Fleischer hat mir ein schönes Zungenstück gesucht, das war ganz fantastisch. Das Andünsten habe ich mir gespart, da alles zusammen ja dann eh 3 Std kräftig im Ofen durchgeschmort wird. Das Fleisch hatte ich wohl ein wenig kleiner geschnitten, als angegeben. Nach guten 2,5 Std habe ich den Schmortopf aus dem Ofen genommen und offen alles noch ein wenig köcheln lassen, um die Sauce einzudicken. Einen kleinen Teil des Gemüses habe ich püriert, das hat zum zusätzlichen Andicken vollkommen gereicht. Die Chiliflocken habe ich weggelassen und nur abgeschmeckt mit einem EL Tomatenmark, ein wenig edelsüssem Paprikapulver, Salz, Zucker und Pfeffer. So war es für uns perfekt.

25.07.2016 10:23
Antworten
kitkat24

Vielen für dieses Rezept. Das Ragout war ein Gedicht! Habe den Sellerie weggelassen und dafür mehr Möhren genommen. Dazu gab es Rotkohl und Kartoffelklöße.

31.01.2015 18:24
Antworten
Rhiannon2

Na da werde ich mal die 2. Bewertung für dieses feine Rinderragout schreiben. Ich habe es unter Zufallsrezepten gefunden, lohnt sich doch, dort mal rein zu schauen! Uns hat es sehr gut geschmeckt! Beim Lesen war ich sehr an Osso Buco erinnert, aber das Ragout ähnelt vom Charakter her dann doch eher einem Gulasch. Allerdings habe ich auch Rinderbraten statt Beinscheiben genommen. Schade, dass mein Römertopf zu klein für die Menge war, so habe ich es im Bräter geschmort. Zum Schluss musste ich mit etwas Zucker abschmecken, das das Ragout durch den Rotwein gut Säure hatte. Aber das tat dem Geschmack ja keinen Abbruch, im Gegenteil, Zucker hebt den Geschmack von herzhaften Gerichten immer. Zuerst habe ich mich über die Säure gewundert, da ich meine Bolognese auch immer mit viel Rotwein und Tomaten mache und keinen Zucker benötige. Aber ich weiß schon woran es liegt. Im Ofen verkocht der Wein nicht so gut wie auf der Herdplatte, daher der Unterschied. Man könnte beim nächsten Mal vielleicht mehr Zwiebeln rein geben, die geben ja auch immer Süße ab. Auf jeden Fall wird es dieses leckere Ragout bei uns jetzt öfter geben. Dankeschön für das feine Rezept! LG Rhiannon

19.01.2014 15:32
Antworten
Fluse13

Hallo, ich kann gar nicht verstehen, dass dieses Rezept noch gar nicht bewertet wurde und kein Foto hat! Das Rinderragout schmeckt hervorragend und läßt sich gut vorbereiten. Ich hatte es freitags soweit zubereitet und dann 1,5 Std. im Backofen schmoren lassen. Am Sonntag durfte das Ragout dann zum fertigschmoren nochmal für eine gute Stunde in den Ofen. Die Küche blieb dann sauber und es stand trotzdem ein feines Sonntagsessen auf dem Tisch. Vielen Dank für dieses Rezept! LG, Fluse

02.04.2012 20:31
Antworten