Asien
Braten
Gemüse
Hauptspeise
Hülsenfrüchte
Indien
Kartoffeln
raffiniert oder preiswert
Snack
Vegetarisch
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Masala Dosa

Indische Fladen mit Kartoffelfüllung (vegetarisch)

Durchschnittliche Bewertung: 3.11
bei 7 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

60 Min. pfiffig 29.10.2007



Zutaten

für
175 g Reis (Rundkornreis)
100 g Hülsenfrüchte (Moong dal, geschälte Mungbohnen)
2 Chilischote(n), frische, fein gehackt
½ TL Zucker, braun
2 ½ TL Salz
6 EL Ghee oder Pflanzenöl
4 EL Kokosraspel
3 TL Ingwer, frisch geriebener
2 TL Kreuzkümmel und 2 TL Senfkörner
1 ½ TL Kurkuma
2 EL Koriandergrün, frisch gehackt
2 EL Butter
4 m.-große Kartoffel(n)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Ruhezeit ca. 1 Tag Gesamtzeit ca. 1 Tag 1 Stunde
Für die Fladen: Reis und Mungbohnen in getrennten Schüsseln über Nacht einweichen lassen, dann getrennt waschen, abtropfen lassen und nacheinander pürieren. Hierbei nur soviel Wasser verwenden das gerade ein Brei entsteht. Die Pürees vermischen, eine Chilischote, den braunen Zucker und einen halben Teelöffel Salz dazugeben. Mindestens 1-2 Stunden stehen lassen (wenn möglich über Nacht)! Den Teig portionsweise in Ghee zu möglichst dünnen Fladen ausbacken (ca. 20 cm Durchmesser), die Fladen sollten goldbraun sein, auf keinen Fall wirklich dunkel!

Die Fladen sind das komplizierteste und aufwändigste an dem ganzen Gericht, deswegen noch eine Alternative: Statt dem Teig aus Reis und Mungbohnen einfach Pfannkuchenteig (ca. 400 ml) mit der Chilischote, dem halben Teelöffel Salz und dem braunen Zucker würzen! Schmeckt fast genauso (ist noch niemandem ein Unterschied aufgefallen, nicht einmal zu original Fladen aus Indien!

Für die Füllung: Die Kartoffeln weich kochen, schälen und mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer grob zerstampfen. Die Kokosraspeln, die restlichen Chilistückchen, den Ingwer und ein paar Tropfen Wasser zu einem Brei (Masala-Brei) verreiben oder zermahlen. In einem mittelgroßen Topf das Ghee oder Pflanzenöl erhitzen und die Kreuzkümmelsamen und Senfkörner unter ständigem Rühren darin rösten. Wenn die Senfkörner anfangen zu springen (Vorsicht, sie springen sehr hoch), den Masala-Brei hineinrühren. Nach einer Minute den Kurkuma und sofort danach die Kartoffeln, die gehackten Korianderblätter sowie das restliche Salz hinzugeben. 5 Minuten unter Rühren braten, dann zur Seite stellen.

Die Füllung in so viele Portionen teilen, wie Fladen (Dosas) vorhanden sind. Jeweils eine Portion davon auf die Mitte eines Dosa setzen und diesen in der Mitte falten. Jetzt die Bratpfanne mit Butter einfetten und beide Seiten des gefüllten Dosa nochmals rösten.

Mit einem Chutney und/oder Naturjoghurt servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Naurael

Hi! Ich habe heute das erstemal Dosa gemacht, und ich muss sagen - so ein leckeres Frühstück, mit Minz-Chutney! :) Und heute abend gibt es den Rest. Und morgen früh wahrscheinlich nochmal Frühstück, denn ich habe in meiner kleinen Pfanne, die perfekt runde Dosas backt, insgesamt 10 Stück herausbekommen. Heute abend nehme ich als Füllung übriges Curry von gestern, aber ich werde deine Füllung bestimmt auch noch ausprobieren (deshalb erstmal keine Sterne - aber nur für die Dosa gäbe es schon vier!) Kleine Abwandlungen meinerseits: - beim Einweichen der Hülsenfrüchte einmal das Wasser gewechselt - Zeitrahmen: Samstag, 14.00 Uhr: Reis und Dal einweichen, 23.00 Uhr: Teig ansetzen, Sonntag, 10.00 Uhr: Dosas backen - hab also nur 20 Stunden gebraucht! ;) - ein ganzer TL Salz - mehr Wasser für den Teig (etwa 300 ml, er hatte am Schluss in etwa dicke Pfannkuchenteigkonsistenz. Da plagt sich mein Pürierstab auch nicht so und die Decken bleiben Reiskorn-frei :) - Matki statt Moong Dal (hatte davon noch welche da - sie gehören aber auch zu den Mungbohnen, also alles ok! :) Alles in allem: Außen knusprig, innen weich - yum. :) Dankeschön auf jeden Fall für dieses Rezept! Es ist wunderbar wandelbar (andere Hülsenfrüchte, evtl. je ein halber Löffel Kreuzkümmel und Koriander oder direkt Curry oder Garam Masala, mehr oder weniger Chili, vielleicht ein bißchen Koriandergrün, mit Füllung, ohne Füllung...), und auch gar nicht schwer. Liebe Grüße Naurael

30.06.2013 14:47
Antworten
Visematente

Ich war begeistert dieses Rezept nachzukochen nachdem ich es in Indienurlaub ausprobiert hatte und das Ergebnis war geschmacklich dem Original aus Indien sehr ähnlich. Wahrscheinlich wäre es noch besser gewesen, wenn ich geschälte statt ungeschälte Mungbohnen verwendet hätte (die hatte ich aber leider nicht bekommen können). Ich habe die Füllung etwas variiert indem ich die Kartoffeln durch Hokkaidokürbis ersetzt habe. Dadurch wurde die Füllung geschmacklich ein wenig süßlich-gemüsiger. Die Würzung hat auch zum Kürbis hervorragend gepaßt.

07.01.2013 14:14
Antworten
Tobi-Wan-Kenobi

Vielen Dank, sehr gut beschriebenes Rezept! Ich würde noch zwiebeln andünsten (nachdem die Senfkörner anfangen zu springen) - Bringt viel Geschmack mit! Ansonsten habe ich der Füllung noch ein paar Erbsen und ein bisschen Gemüsebrühe zugegeben und mit Garam Masala abgeschmeckt! Sehr lecker! Ps. Der Tipp mit dem Pfannkuchenteig ist Goldwert!!

19.08.2012 21:02
Antworten
sushiiimaus

Toll,dass ich dieses Rezept gefunden habe... Vermisse es seit Indien. träum....

29.03.2010 16:53
Antworten
Gelöschter Nutzer

Mein Mann ist Inder und hat mir gezeigt wie man Dosa macht nach einer anderen und wesentlich einfacheren Methode, anstatt mit Mungbohnen nehme ich Urid Daal (urid linsen) und einschließlich des Pürierens mache ich es genauso wie hier, nur das ich danach noch Salz und Backpulver hinzufüge und ansonsten nix, das ganze wird mit Wasser so dünnflüssig gemacht wie ein ganz normaler Pfannkuchenteig, der wird dann auch wie Pfannkuchen gebacken also ein wenig Öl in die Pfanne dann den Teig rein und da er sehr flüssig ist verteilt er sich auch so wie beim Pfannkuchen backen, den Deckel schließe ich und gebacken wird es nur von einer Seite, sobald sich der Fladen leicht vom Pfannenboden lösen lässt ist er fertig (dauert ein wenig länger als Pfannkuchen) Nochmals mit der Füllung anbraten tu ich die Dosa nicht, schmecken tun sie übrigens auch mit verschiedenen chutney und anderen Füllungen je nachdem was das Herz begehrt. Ich selbst esse sie am liebsten mit Preiselbeeren oder Marmelade Bei uns gibts die übrigens jeden Sonntag zum Frühstück, ein einfaches sehr schnelles und vor allem leckeres Gericht

26.01.2009 16:56
Antworten
indiadishcook

Dieses Rezept ist absolut dürftig. Beim Dosateig kommt ein Brei heraus bei 100% iger Einhaltung der undefinierbar schmeckt und nicht annähernd im Endergebnis nach dosa schmeckt oder ausieht. Schade um die Zutaten! Allein der Tipp einen ganz normalen Pfannkuchen teig zu machen der fast wie dosa schmecken soll zeigt das der Verfasser nie in Indien war und noch nie masala dosa in echt gegessen hat! Hauptsache man tut so als ob läßt sich da vermuten. Leider kann ich kein Rezept gegenstellen, hatte mich gefreut das ich was gefunden hatte...aber das hier ist eine Blähung!

17.01.2013 17:11
Antworten
maeuschen2710

Das werde ich nach Weihnachten mal ausprobieren. Habe es schon gespeichert, denn nach den ganzen Festtagen muss dann mal etwas anderes auf den Tisch. LG Mandy

20.12.2007 20:01
Antworten