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Hähnchenbrust mit Rhabarberchutney und Mandelreis

auch für Diabetiker geeignet

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30 Min. normal 23.10.2007 300 kcal



Zutaten

für
1 kg Rhabarber
2 Äpfel
1 Dose Mango(s) (Abtropfgewicht 250 g)
2 Zwiebel(n), gewürfelt
1 EL Zitronensaft
100 ml Essig
1 TL Speisestärke
1 TL Currypulver
Salz und Pfeffer, Süßstoff
4 Port. Hähnchenbrustfilet(s) ohne Haut
250 g Reis
50 g Mandel(n), gehackt
Öl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Rhabarber putzen, Äpfel schälen, vierteln und entkernen, Mango abgießen. Alles klein würfeln, die Äpfel mit Zitronensaft beträufeln. Den Essig mit dem Obst und den Zwiebeln aufkochen lassen, ca. 20 Minuten köcheln lassen. Die Stärke mit etwas Wasser anrühren, unter den Chutney rühren und wieder aufkochen lassen. Mit Curry, Salz und Süßstoff abschmecken.

Den Reis wie gewohnt kochen.

Das Fleisch salzen, pfeffern und in Öl braun braten. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl braun rösten.

Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit dem Chutney servieren. Den fertigen Reis mit den Mandeln mischen und dazu reichen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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baerchen35

Hallo Aufgrund eines Menüs habe ich mich für dein Rezept entschieden. Ich nahm, weil es Vorgabe war, allerdings eine Schweinelende dazu, passt auch hervorragend. Geschmeckt hat es auf jeden Fall, am Anfang, ich gestehe, etwas gewöhnungsberdürftig, aber je mehr man davon aß, umso leckerer wurde es. Jetzt erst habe ich die Kommentare gelesen und bin schon erschrocken. Ich habe es auch nach Rezept gekocht, mit frischer Mango und auch uns reichten die Angabe vom Essig. Man muss halt schon dabei stehen und rühren und ggf mal die Temperatur drosseln. Dann brennt auch ganz sicher nix an!! Ich freue mich über das Rezept, werde das Chuntney bestimmt nochmal zu Gegrilltem reichen. Liebe Grüße vom baerchen

30.04.2019 15:24
Antworten
bijou1966

Ich habe zwar das Rezept nicht ausprobiert, aber ich verstehe nicht, wie man mit 100 ml Flüssigkeit nicht auskommt bzw. hier jemand schreibt, dass es doch länger dauert, bis der Rhabarber Flüssigkeit zieht. Ich habe erst gestern Rhabarberkompott gekocht und innerhalb von 2-3 Minuten war der Topf voller Flüssigkeit. Wenn ich mir vorstelle, dass ich auf 1 kg Rhabarber nochmals 250 ml Saft, Wasser oder was auch immer dazu gebe, dann muss das alles total flüssig gewesen sein. @ Wüstensohn: Wenn Du am liebsten O-Saft genommen hättest, warum hast Du denn den Mangosaft aus der Dose nicht dazu gegeben? Auch wenn man ihn nicht benötigt, so kippt man den doch nicht weg. Hätte gepasst, weil ja auch Mangos im Chutney sind. Viele Grüße Bijou......

09.05.2015 18:50
Antworten
mayalinchen

Habe das Rezept eben ausprobiert. Ich habe das Fleisch weggelassen (damit es vegetarisch wird), nur die Hälfte gemacht und frische Mango genommen. Die Flüssigkeit hat bei mir sehr gut gereicht. Allerdings ist es für meinen Geschmack viel zu sauer. Da die Menge zu viel war, habe ich in den Rest nun einiges an Zucker gekippt und werde es später als Kompott mit Sojajoghurt essen. Dafür eignet es sich glaub ich ziemlich gut.

10.05.2013 15:04
Antworten
silli175

Hat sehr gut geschmeckt. Habe etwas mehr Flüssigkeit gemacht.

08.06.2012 18:22
Antworten
Nane747

Hallo, habe auch frische Mangos statt Dosenmangos genommen. Und die Flüssigkeit ist für den Anfang wirklich zu wenig. Es dauert doch eine Weile, bis der Rhabarber Brühe zieht... Statt Essig würde ich auch eher zu Wasser oder Brühe tendieren, da die ganze Angelegenheit sonst sehr sauer wird und man sehr viel Zucker zugeben muss. Aber wenn man gerne sauer ist, ist dies das perfekte Rezept! Alles in allem hat es uns aber sehr gut geschmeckt und das gibt es auf jeden Fall wieder! Vielen Dank! Nane747

25.05.2009 14:37
Antworten
Juliet15

Als ich das Rezept vergangenes Jahr ausprobiert habe, hat der Rhabarber sehr schnell Flüssigkeit gebildet, so daß es völlig ausreichte. Zu sauer war es bei mir nicht - vielleicht verdampft der Essig ja unterschiedlich schnell, je nachdem, wie man's kocht.

29.04.2009 17:08
Antworten
Wüstensohn

Hallo, war leider kein Volltreffer. 100 ml Essig als einzige Flüssigkeit sind zu wenig für die Menge an Gemüse / Obst. Ich habe ziemlich schnell 250 ml Wasser dazugegeben, sonst wäre alles angebrannt statt aufgekocht (die Flüssigkeit der Dosenmangos wird ja nicht verwendet, außerdem nahm ich frische Mangos) - lieber hätte ich O-Saft oder so genommen, aber der war gerade nicht da. Stärke war überflüssig, nach ca. 20 Minuten hatte alles bis auf die Äpfel ohnehin eine breiige Konsistenz. Durch die 100 ml Essig war das Chutney auch sehr sauer - statt Süßstoff kam reichlich brauner Zucker zum Einsatz. Ansonsten habe ich neben Curry, Salz, Pfeffer noch mit Cayenne, Zimt und Vanille abgeschmeckt. LG Wüstensohn

27.04.2009 22:10
Antworten