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Oma Hildes schlesische Kartoffelsuppe

Nichts für Kalorienzähler aber superlecker!

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25 Min. normal 17.10.2007



Zutaten

für
1 kg Kartoffel(n)
2 Bund Suppengemüse, frisches, ersatzweise TK-Suppengemüse
150 g Leberwurst
150 g Blutwurst (Rotwurst)
6 Würstchen (Wiener oder Bockwurst)
4 Würste (Krakauer oder auch Mettenden)
1 Zwiebel(n), groß
Salz und Pfeffer
3 Lorbeerblätter
1 TL Piment, ganze Körner
etwas Mehl
1 Bund Petersilie
6 Ei(er)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Kartoffeln schälen, Gemüse putzen und alles klein schneiden und zusammen mit der Leberwurst und der Rotwurst in einen großen Topf geben. Mit reichlich Wasser auffüllen, so dass das Gemüse und die Wurst völlig bedeckt sind. Mit Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt und Pimentkörnern würzen und zum Kochen bringen. Auf mittlerer Flamme so lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln und das Gemüse weich sind und die Wurst zerfällt.

Inzwischen die Zwiebel schälen und würfeln und die anderen Würste in Scheiben schneiden. Zusammen in einer beschichteten Pfanne ohne weitere Fettzugabe anbraten und, wenn die Zwiebeln glasig sind und die Wurst leicht gebräunt ist, mit etwas Mehl abbinden und mit in den Suppentopf geben. Aufkochen lassen und nochmals abschmecken. Etwa 5 Minuten vor dem Servieren die Eier aufschlagen, einzeln in die köchelnde Suppe gleiten lassen und dort ohne umzurühren stocken lassen.

Petersilie waschen, trockenschütteln, hacken und die Suppe vor dem Servieren damit bestreuen. So austeilen, dass jeder ein pochiertes Ei bekommt. Dazu frisches Bauernbrot reichen.

Diese Suppe gibt es bei uns immer, wenn irgendwelche Aktivitäten wie Renovierung, Umzug oder zeitraubende Gartenarbeit anstehen, da sie sich sehr schnell und unkompliziert zubereiten lässt und wirklich sehr gut schmeckt. Sie eignet sich in geringfügigen Abwandlungen auch sehr gut, um übrig gebliebene Wurst vom kalten Buffet, Speckschwarten oder Kasselerknochen zu verwerten.

Rezept von

Gelöschter Nutzer

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Herdquäler

Hallo Leggaah! Das ist für jemand der immer auf der Suche nach Schlesischen Rezepten ist ein wahrer Volltreffer. Diese Suppe hat Pep! Danke für Dein Rezept, es ist in meinem Speiseplan fest verankert. LG, Herdqäler

23.05.2013 16:02
Antworten
Thymiane

Welche Blut- bzw. Leberwurst nimmt man denn dafür? Ich dachte an die kleinen Wellwürste. Oder handelt es sich um die Würste, die man auch kalt auf's Brot legt? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Die würden ja nicht richtig zerkochen. Oder?????? Ich will die Suppe unbedingt ausprobieren. Sieht nämlich sehr lecker aus. LG Thymiane

13.09.2012 11:54
Antworten
Holgert

Natürlich kannst du auch auf die Blutwurst verzichten. Allerdings zerfällt sie ohnehin beim Kochen, so dass du davon eigentlich nichts mehr wiederfindest. Falls du sie weglässt, empfehle ich einen Kasslerknochen o.ä. mitzukochen. Liebe Grüße

17.08.2010 14:50
Antworten
Renaa

Tut es dem Geschmack sehr viel an, wenn ich auf Blutwurst verzichte? An die kann ich nicht ran...sonst klingt es sehr lecker!

15.08.2010 17:09
Antworten
jüsial

Hat wirklich lecker geschmeckt. Wird es wieder geben.

31.01.2010 11:45
Antworten
Holgert

Superlecker! Wir haben diese Suppe am vergangenen WE gemacht, als Mitbringsel zum Jahresabschlussritt in unserem Reitstall, und was soll ich sagen: DER TOPF WAR ZUERST LEER, während diverse Salate und eine Gulaschsuppe weiter ein recht trauriges Dasein fristeten. Ich habe die Suppe allerdings noch mit diversten Speckschwarten aufgepeppt und ansonsten die fünffache Menge gekocht (2 Riesenpötte, hihi!), damit es für alle reichte. Dazu gab es frisches Bauernbrot. Die Tatsache, dass kein Suppenfleisch benötigt wird, um diesen herrlich kräftigen, deftigen Geschmack hinzubekommen und dass die Zubereitungszeit entsprechend kurz ist, macht dieses Gericht zu einem meiner Favoriten! Nochmals herzlichen Dank für das wunderbare Rezept! Liebe Grüße Holgert

22.11.2007 14:51
Antworten