Steinbutt auf Safransauce


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50 Min. pfiffig 08.10.2002



Zutaten

für
1 Fisch (Steinbutt)
1 Bund Suppengrün
1 Pkt. Safran
1 EL Crème fraîche
Salz
Pfeffer
Wein, weiß

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Steinbutt filetieren (oder vom Händler besorgen lassen). Filets kühl stellen, Kiemen herausschneiden. Suppengrün putzen und grob klein schneiden. Gräten und Suppengrün ein einem Topf mit ca. 1 L Wasser für 20 Minuten köcheln lassen, abseihen und den so entstandenen Fond auf ca. 1/4 L reduzieren. Filets darin für ca. 5 Minuten sanft pouchieren, herausnehmen und warm halten. In dem Fond ein Briefchen Safran-Fäden "auflösen".

Fond mit einem Löffel Creme Fraiche, Weißwein, Salz und Pfeffer abschmecken.

Wird eine sämigere Sauce gewünscht noch etwas Creme Fraiche dazugeben.

Sauce auf einem gewärmten Teller geben, Filets darauf anrichten. Zur Deko abgezogene und entkernte Tomatenstückchen anlegen.

Mit Weißbrot und einem Cremant servieren.

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Kommentare

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doppelkeks

Dieses Gericht hat meiner Familie und mir sehr, sehr gut geschmeckt. Da wir nur eingefrorenen Fisch bekommen haben, mussten wir auf fertigen Fischfond zurückgreifen. "Unsere" Crème fraîche war auch mit Gartenkräutern (ein Rest der weg musste) - schmeckt aber auch gut. Dazu gab es Brokkoli mit gerösteten Mandelblättchen und schwarzen Reis. Vielen Dank für das leckere, schnelle, außergewöhnliche Rezept!

23.01.2022 19:50
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Stine1978

Hab heute das Rezept probiert. Echt Hammer geil. Meine Gäste waren total begeistert. Habe Erst eine kleine Zwiebel mit einen Hauch Knoblauch angebraten, dann das Gemüse zugefügt und kurz mit gebraten. Mit Chardonay abgelöscht. Alles weitere wie im Rezept beschrieben. Danke für diese tolle Idee.

19.12.2018 23:05
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THWZim

Ich habe zunächst ein paar Schalotten sanft in Öl (ein wenig Fett braucht es auch beim Steinbutt als Aromaträger!) angeschwitzt und dann auch das Wurzelgemüse ein paar Minuten Farbe nehmen lassen, das macht den Fond aromatischer. Die Karkasse und das Wurzelgemüse kann man ruhig auch deutlich länger ziehen lassen (etwa 1 Stunde); ich habe natürlich auch Kopf und Schwanz des wunderschöenen Turbots, den meine bessere Hälfte am Freitag "erbeutet" hat, mit in den Sud gegeben. Das Filettieren ist im übrigen nichts für Anfänger: Die Rücken- und Bauchflosse müssen akkurat abgetrennt werden, und man muss sich über den Verlauf der Wirbelsäule im klaren sein, dann kan man mit einem superscharfen Messer vier wunderbare, grätenfreie Filets gewinnen. Ich habe gerade statt Baguettes Salzkartoffeln, die in Butter geschwenkt und mit Petersilie verfeinert wurden, gereicht (der Turbot war schließlich Hauptgericht), meine Gäste waren begeistert. Sehr schönes Rezept und mit etwas organisatorischem Geschick locker "à la minute" auf den Tisch zu bringen!

24.12.2012 00:10
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stefanhome

Klingt sehr gut. Auf dass die bessere Hälfte stets einen guten Fang nach Hause bringt. Santé!

24.12.2012 08:32
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muschelkoch

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19.12.2004 20:51
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