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Fruchtig - pikantes Gemüsecurry mit Tomaten und Hokkaido - Kürbis

schnell, einfach und leicht

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15 Min. simpel 01.10.2007



Zutaten

für
1 Kürbis(se), Hokkaido (oder 2/3, wenn sehr groß)
6 Tomate(n), Rispentomaten oder 3-4 Fleischtomaten
2 kleine Zwiebel(n) (oder eine große)
250 ml Sahne, (auch fettreduziert!)
500 ml Brühe
3 EL Gewürzpaste, (Madras-Paste aus dem Glas)
Kräuter, z.B. Koriander oder Petersilie, nach Belieben
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Zwiebel schälen und sehr fein würfeln, Tomaten häuten und würfeln, Kürbis putzen, halbieren, entkernen und dann ebenfalls würfeln. Gemüse miteinander vermengen und in einer ausreichend großen Auflaufform verteilen.
Madraspaste mit der Sahne und der Brühe verrühren, evtl. noch etwas salzen und pfeffern und über das Gemüse gießen.
Im Rohr bei 200 Grad ca. 60 Minuten backen, dabei nach 30 sowie 45 Minuten vorsichtig durchrühren, dann nach Belieben die gehackten Kräuter dazugeben. Sollte die Sauce zu dünn bleiben, am Ende Umluft zuschalten oder Temperatur erhöhen.

Dazu schmeckt am Besten Basmatireis.

Die Mengen sind für 3-4 normale, einzelne Hauptspeisen gerechnet. Macht man dieses Curry als eines unter mehreren, evt. reduzieren (es schmeckt allerdings aufgewärmt mindestens ebenso gut).

Die Zubereitung im Backrohr hat vor allem zwei Gründe: da nichts angebraten wird (und deswegen nichts anbrennen kann), muss kaum gerührt werden, Tomaten- und Kürbiswürfel bleiben in Form und zermatschen nicht.
Wenn man, wie für indische Essen öfter üblich, auch noch ein Curry mit Fleisch, ein Linsengericht, Reis und vielleicht auch noch Ciapatas zubereitet, ist der Herd im Normalfall voll - mit diesem Curry lässt sich auch das Rohr gut nutzen.

Die Madras-Paste kommt bei mir gerne zum Einsatz (als Bio-Produkt ohne Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker etc.), für alle, die auch auf diese Art von Convenience-Produkten verzichten wollen oder einfach gewürztechnisch sehr gut ausgerüstet sind, hier die Zutaten: Sonnenblumenöl, Tamarinde, Wasser, Meersakz, Branntweinessig, Koriander, Ingwer, Cumin, Rohrohrzucker, Curcuma, Paprika edelsüß, Knoblauch, Garam Masala, Zimt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Pepinolo

Vielen Dank für das leckere Rezept! Ich habe es schon in verschiedenen Konstellationen ausprobiert (mit/ohne Ingwer, Paprika, Knoblauch, Sellerie, Kichererbsen, Apfel, Kokosmilch, Gewürze oder Paste..). Es ist jedesmal sehr lecker und das Garen im Ofen macht die Zubereitung zum Selbstläufer.

27.09.2018 20:24
Antworten
MeiGai

ich habe es in einer Auflaufform mit Deckel gemacht und es war etwas über eine Stunde im Ofen. 5 Sterne von mir!

07.09.2018 16:18
Antworten
MeiGai

Hallo. Ich habe mich genau ans Rezept gehalten und bin schier begeistert, es war ganz und gar köstlich. Wir hatten Basmatireis dazu. Perfekt. Es war übrigens weder matschig noch flüssig sondern hatte eine perfekte Konsistenz. ich hab

07.09.2018 16:17
Antworten
freshflash

Wow, sehr lecker! Bei mir wurde es zwar etwas matschig aber das hat mir nix ausgemacht. Finde es praktisch mit dem Ofen, da ich dann nicht ständig daneben stehen muss. Hatte keine Gewürzpaste und habe daher Chaat Marsala und Ras al Hanout zum Würzen genommen. Wir fanden es sehr lecker.

03.10.2017 09:10
Antworten
Claudi131258

Danke für das Rezept. Habe etwas weniger Brühe genommen und statt der Sahne 400 ml (also eine ganze Dose) Kokosmilch light. Habe noch eine rote Paprikaschote, die weg musste, klein gewürfelt und ein walnussgr. Stück frischen Ingwer. Madras Paste habe ich nicht bekommen. Statt dessen gelbe Currypaste verwendet und nach Abgleich mit Deiner Zutatenliste für die Paste weißen Balsamiko und etwas Zucker hinzugefügt. Ordentliche Schärfe, die einem aber nicht die Tränen in die Augen trieb. Super lecker! Würde vielleicht beim nächsten Mal noch einen oder zwei Äpfel mit verwenden, mag es gerne sehr fruchtig. Die Tomaten, aus eigenem Anbau, habe ich nicht geschält. Mache ich nie, es sei denn ich verwende mal Pizzatomaten aus der Dose. Rezept werde ich in dieser Kürbissaison bestimmt noch einmal oder zweimal nachkochen.

20.08.2017 08:27
Antworten
eorann

Hallo, ich habe dieses Curry inzwischen einmal am Herd zubereitet, bei entsprechend kürzerer Garzeit (ca. 30 Minuten), versteht sich. Mein Fazit: Backrohr ist viel besser, offenbar tut es dem Kürbis gut, wenn er die doppelte Zeit hat, sich mit den Aromen der Sauce zu verbinden. Also für alle, die den höheren Energieaufwand im Rohr scheuen: lieber gleich eine größere Portion zubereiten, aber dafür den besseren Geschmack genießen... lg eorann

02.10.2009 14:51
Antworten
Ricki

Also nachdem mein erster Kommentar gelöscht wurde schreib ichs nochmal..... Das Rezept war sehr lecker und es ist einfach zuzubereiten. Mir hats sehr gut geschmeckt und ich kanns nur weiterempfehlen! lg Nicole

28.08.2008 21:58
Antworten
eorann

Danke! :)

29.08.2008 07:42
Antworten
körriefän

Hallo eorann! Zuerst vielen Dank für das Rezept. Ich habe es durchgelesen und musste es sofort ausprobieren.So ein einfaches Rezept und doch genial. Wer es nicht nachkocht hat was verpasst. Es hat ganz köstlich geschmeckt und erhält von mir die höchste Bewertung. LG körriefän

06.10.2007 17:41
Antworten
eorann

*knicks* Danke!! :-) lg eorann

07.10.2007 00:50
Antworten