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Faschingskrapfen

aus Brandteig

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25 Min. normal 07.09.2007



Zutaten

für
¼ Liter Wasser
80 g Butter
¼ TL Salz
200 g Mehl
2 TL Backpulver
20 g Zucker
5 Ei(er)
Kokosfett, 2 kg, oder 2 l Öl zum Frittieren

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Koch-/Backzeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Wasser, Butter und Salz in einem Topf aufkochen. Mehl, Zucker und Backpulver zugeben und so lange unterrühren, bis sich der Teig vom Topfboden löst und einen Kloß bildet. Den Brandteig in eine Schüssel geben und nach und nach die Eier unterrühren (am besten geht das mit einem Handmixer, da der Teig sehr schwer ist).

Kokosfett oder Öl in einem Topf oder Friteuse auf 170 °C erhitzen. Mit einem Esslöffel (ergibt 20 Krapfen) oder einem Teelöffel (ergibt dann 60 Krapfen) aus dem Teig Bällchen ausstechen. Portionsweise goldgelb ausbacken, anschließend auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Achtung - die Bällchen gehen stark auf, darum nicht zu viele auf einmal in den Topf zum Frittieren geben!

Tipp: Die Krapfen können nun in einer Zimt-Zucker-Mischung gewendet werden oder aber auch mit Marmelade gefüllt werden. Dazu dann einen Spritzbeutel mit Lochtülle verwenden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Sylvi64

Hallo, meine Gäste und ich meinen : Perfekt, aber wir mögen sie am liebsten mit Rosienen. Aber das kann ja jeder machen wie er mag. 5 Sterne

03.03.2019 18:41
Antworten
chewy123

was Wiesenhase meint, sind Muzen oder auch "Muzemändelche" in Köln genannt, gibt es zu Karneval und "Mändelche" weil Mandeln rein kommen.

31.01.2018 12:03
Antworten
wiesnase11

ICH HABE DIE kRAPFEN EBEN GEMACHT; NACH %= JAHREN MAL WIEDER: aber ICH HATTE SIE ANDERS IN ERINNERUNG damals dachte ich waren sie so gro0 wie eine Wallnuss und hart im Biss,wie eine Pletzchen. Diese hier sind bei mir locker großporig geworden und schmeckten ehen nach süßem Rührei..Das will ich nicht. hatte nachträglich mehr Mehl untergehoben und da wurde es besser... auch zuwenig Zucker war für mich drin. Oder hatte ich damals was anderes in Erinnerung. In Köln gab es die in kleinen Tütchen sehr teuer habe ich in Erinnerung .Aber die waren zwar auch nie so süß aber vom Biss her ideal für mich.Hier in Griechenland kennt da keiner und ich suche an sich noch nach einem anderen Rezept. Danke trotzdem

31.12.2017 10:58
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo wiesnase, vielleicht hilft Dir die Suche nach "Mutzen" in der Datenbank. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

31.12.2017 11:37
Antworten
wiesnase11

Prost Neu Jahr und Danke Ja ich sehe , einige sagen Mutzen und andere Krapfen. ich glaube ich habe gefunden unter Mutzen .so sahen sie damals auch aus.Ich mache sie gleich Morgen Danke und liebe Grüße aus Thessaloniki

31.12.2017 23:16
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ich hab dies Rezept heut ausprobiert, die Krapfen sind genau so geworden, von Geschmak und Konsistenz her wie ich sie liebe. Eine Anmerkung vllt zur Farbe und zum "Aufgehen": Es dauert relativ lange, bis sie in der Friteuse so richtig aufgehen. Wer noch nie Krapfen gemacht hat ist dadurch vllt. verleitet die Dinger zu früh aus dem Fett zu nehmen. Eine weniger tiefe, dafür aber breite Fettwanne leistet gute Dienste. die Krapfen werden bei mir nicht so dunkel wie auf dem Foto was an der Fett-Temperatur liegen dürfte. Stichwort Acrylamide.

05.02.2010 19:47
Antworten
Mama2

Hi, hab sie heute gemacht, kann nur sagen schmecken guuuuuuuuut Gruß Ria

31.12.2009 14:31
Antworten
gisela3108

Danke für's Rezept. Meine Mutter hat sie immer gebacken aber ich konnte dasRezept nicht mehr finden. Ich habe noch Rosinen zugegeben. Ich kenne sie nicht ohne. Als kleine Ballchen mit Zimt-Zucker super lecker.

29.11.2009 18:14
Antworten
Fusselhase

Lecker, nicht nur zu Fasching schmecken die gut. Könnte ich immer essen. Liebe Grüße Silke

14.08.2009 11:52
Antworten
Felice26

hallo.. habe die krapfen schon oft gebacken... sie sind wirklich suuuuuuper... muss sie immer zu unseren silvester und karnevalls partys backen.. die sind dann echt der renner!! leckerlecker

31.12.2008 09:21
Antworten