Ungarisches Kesselgulasch


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3
 (5 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

35 Min. normal 15.04.2001 728 kcal



Zutaten

für
300 g Zwiebel(n)
1.000 g Rindfleisch aus der Keule
80 g Schweineschmalz
3 EL Paprikapulver, edelsüß
70 g Tomatenmark
750 g Kartoffel(n)
n. B. Salz

Nährwerte pro Portion

kcal
728
Eiweiß
54,47 g
Fett
42,90 g
Kohlenhydr.
30,93 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 5 Minuten
Zwiebeln grob würfeln. Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

Schmalz in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Topf von der heißen Herdplatte ziehen und die Zwiebeln mit Paprikapulver überstäuben. Umrühren. Nicht mehr stark erhitzen, da das Paprikapulver sonst bitter wird. Tomatenmark und ca. 2 TL Salz zufügen, mit 1 Liter Wasser ablöschen. Einmal aufkochen lassen. Fleisch zufügen und ca. 1 Stunde garen.

Kartoffeln würfeln, in den Topf geben und weitere 30 Minuten garen. Nochmals mit Salz und Paprikapulver abschmecken.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Pippali

Njammi, aber 4 Portionen? Danke fürs Rezept und das nächste mal koch ich alt bissl weniger. :D

02.03.2011 15:07
Antworten
Joe08

Habe es gestern gekocht, war toll im Geschmack. Nur war leider das Fleisch noch nicht weich, musste die Kochzeit sehr verlängern, kann aber auch am Fleisch gelegen haben. Ich hatte es wie vorgegeben nicht erst angebraten Liebe Grüße Joe

28.03.2007 11:23
Antworten
FrauTiti

Habe es gestern gekocht, leider habe ich vergessen ein Foto zu machen, konnte deshalb heute nur noch den kläglichen Rest fotografieren!

02.10.2006 19:52
Antworten
Asal

Das Rezept ist wirklich gut ich habe noch etwas Kümmel -gemahlen- mit rein und etwas mehr Zwiebeln Es uns allen sehr gut geschmeckt! lg Asal @Suppentopf Erst deine Tabasco Kommentare dann der Schmalz Schreibe es doch als Tipp in's Forum da kann es jeder lesen

08.02.2004 22:01
Antworten
XeniaSaphier

Mhhh....lecker!

05.11.2003 09:57
Antworten
Denni.s

Danke für das Rezept! Ich habe ein bischen experimentiert und kann folgende Variante sehr empfehlen: - Das Schweineschmalz kann man weglassen und einfach die übliche Menge Öl nehmen - Das Fleisch mehrere Male scharf anbraten, mit Rotwein ablöschen und weiterbraten lassen (ca. 3 Mal). Dabei entsteht ein hervorragendes Brät, das sehr viel Geschmack gibt :-). Dann die Zwiebeln (etwa 500g auf 1kg Fleisch) hinzugeben und zusammen mit dem Fleisch andünsten. - Ansonsten einfach so verfahren, wie es das Rezept vorgibt. - Wer es möchte, die Kartoffeln weglassen und statt dessen das Gulasch zum Ende hin etwas reduzieren. OK, diese Variante hat wohl den eigentlichen Titel des Rezeptes nicht mehr verdient. Aber sie ist sehr gut, wenn man andere Beilagen (Knödel usw.) möchte und es *sehr* deftig (durch das Brät) mag ;-).

20.04.2003 19:43
Antworten
hungary

das ganze draussen im wald, oder garten in einem kessel zubereiten. dann hast du noch ne portion stimmung dazu, welche in der küche verloren geht. hungary

28.05.2002 19:17
Antworten
hawillu

Klingt sehr gut. Muss ich unbedingt Mal probieren. Gruß aus Nbg

09.03.2002 11:10
Antworten
papatorsten

Hi, Henriettinchen, da ich ein großer Fan der ungarischen Küche bin, würde ich dir gern ein paar Tipps zur Verfeinerung geben. Statt Schmalz kann man auch Räucherspeck auslassen. Danach gleich das Fleisch zugeben und anschwitzen. Wenn die Bratenflüssigkeit verkocht ist gleich die Kartoffeln hinzu und ein paar Minuten mitschwitzen. Danach erst die Brühe dazu. Ich habe voriges Jahr in Ungarn eine richtige private Gulyasparty mitgemacht. Da hatte der Meister noch eine Art Paprikacreme zum Würzen. Wird angeblich aus frischem rotem Paprika und Salz gemacht - wahrscheinlich im Mörser. Gibts aber auch in Tuben zu kaufen. Heißt piros anrany (rotes Gold). Ich gebe gern auch noch ein paar andere Tipps für die ungarische Küche. Grüße aus Thüringen von papatorsten

22.02.2002 16:45
Antworten
Geraldus Gaius

Hi, dein Rez. höhert sich Profimäsig an. Eine Erinnerung an meine ersten Jahren in der Gastronomie. Großartig. Gruß

08.12.2001 21:53
Antworten