Rheinischer Möhreneintopf


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einfach, lecker und auch für Vegetarier geeignet

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30 Min. simpel 19.08.2007 430 kcal



Zutaten

für
1,2 kg Möhre(n) (Zuckermöhren)
800 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
200 ml Wasser oder leichte Gemüsebrühe
1 EL, gestr. Salz
1 Prise(n) Pfeffer, weißer
125 g Butter

Nährwerte pro Portion

kcal
430
Eiweiß
5,38 g
Fett
26,47 g
Kohlenhydr.
41,92 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Möhren und Kartoffeln schälen und in ca. gleichgroße Stücke schneiden (gut geht: Möhren ca. in 3 cm lange Abschnitte und mittelgroße Kartoffeln vierteln). Zusammen mit Wasser oder Brühe und Salz in einen Topf geben. Bei geschlossenem Deckel zum Kochen bringen und dann sofort auf ganz kleine Flamme stellen. Ca. 15 min köcheln lassen.

Dann zusammen mit der Butter stampfen, so dass ein grober, hellorange-farbiger Brei entsteht. Mit Pfeffer und Salz noch einmal abschmecken, fertig.

Der Eintopf soll recht süß schmecken. Dazu passen sehr gut Kasseler oder geräucherte Mettenden. Der Kontrast zwischen süß und salzig kommt meist sehr gut an. Wer den Eintopf kräftiger mag und ihn nicht vegetarisch braucht, kann die Mettenden direkt im gleichen Topf oben drauf legen und so garen. Vor dem Stampfen natürlich raus nehmen.

Wichtig für den guten Geschmack und das Gelingen sind zwei Dinge:
Die Möhren sollten richtig süß sein. Unbedingt vorher probieren. Wenn keine süßen Möhren zu bekommen sind, dann die Stücke ganz kurz mit ein wenig Öl bei sehr großer Hitze durch den Wok schwenken. Kurze hohe Hitze setzt bei Gemüse süße Aromen frei.

Die Flüssigkeit sollte gerade ausreichen, um einen Brei herstellen zu können - keine Suppe.
Wer sich nicht ganz sicher ist, sollte vor dem Stampfen ein wenig Flüssigkeit abschöpfen und beiseitestellen (für den Fall, dass man sich geirrt hat und doch noch welche braucht).

An kalten Tagen gibt dieses Gericht ein wohliges und warmes Gefühl. (5 Elemente Küche: Erde)

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Kommentare

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Pamucle

Schon viele Male gekocht und wieder war's super lecker! Das Rezept kenne ich von meiner Schwiegermutter. Allerdings hat sie die Kartoffeln separat gekocht und dann zusammen mit den Möhren gestampft. Kann sie leider nicht mehr fragen warum - aber ich glaube mich zu erinnern, dass es etwas mit der Stärke in den Kartoffeln zu tun hatte. Uns schmecken beide Varianten, vor allen Dingen in der kalten Jahreszeit!

30.01.2022 13:22
Antworten
xXzahnfeeXx

Das beste Möhrengemüse, dass ich je gemacht habe. Für die Gemüsesüsse die Möhren zuerst heiss anbraten war ein super Tipp. Allerdings musste ich 5 min länger köcheln lassen, da ich mich wirklich an das Rezept gehalten habe und die Möhren in 3cm grosse Stücke geschnitten habe. Wie gesagt-super lecker- aber doch viel Butter. Danke für das tolle Rezept

26.01.2022 18:43
Antworten
backmaus70

Danke für dieses mega Rezept Das ist der beste Möhreneintopf den ich seit langem gegessen habe. Erinnert mich an meine Oma bzw, Mama Foto kommt Liebe Grüße Backmaus70

15.01.2022 12:45
Antworten
udokolbemsv

Ich habe noch, je nach Größe, Zwiebeln und Schinkenwürfel untergemischt

15.01.2022 05:12
Antworten
T-Robert

Heute mal wieder gekocht. Schmeckt wie früher zu Hause. Dazu selbst gemachte Frikadellen. Mega lecker. 5 Sterne LG T- Robert

15.11.2021 21:13
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo, also der Möhreneintopf ist super lecker. Ich habe noch eine Zwiebel mitgekocht und und etwas wenige Butter genommen. das ganze noch mit Maggi abgespeckt. Perfekt Lg saftgoldbär

13.04.2010 11:17
Antworten
WilliK

Habe sogar zwei mittelgroße Zwiebeln mitgekocht. Dadurch bekommt das Gericht auch ein wenig mehr Süsse. (Falls die Möhren nicht genug süß sein sollten :-) Gruß Willi

17.05.2010 11:33
Antworten
Froschili

Hallo, ich habe den Möhreneintopf gekocht und grad gegessen und muss sagen, er war super. Der wird jetzt öfter gemacht, da er lecker ist und schnell geht. Danke für das Rezept. :) LG, Jessi

21.02.2010 17:04
Antworten
Graf_Wronsky

Hallo, genauso koche ich den Möhreneintopf auch. Gestampft wird das Ganze dann mit dem Kartoffelstampfer, mit dem Passierstab wird es zu fein. Dazu gibt es bei uns ein Spiegelei - habe ich so von meiner Mutter übernommen. LG und vielen Dank!

17.02.2009 13:52
Antworten
Gelöschter Nutzer

HI, so kenne ich den guten Möhreneintopf auch....schmeckt immer besonders lecker in den kalten Tagen. Dazu eine leckere Bratuwurst und alles mit Senf abgeschmeckt, einfach göttlich. LG Mareike

11.10.2007 16:04
Antworten