Rehmedaillons mit Pfifferlingen


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.93
 (12 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. normal 19.08.2007



Zutaten

für
800 g Medaillons vom Reh, aus der Keule
400 g Pfifferlinge, geputzt
1 Schalotte(n)
4 EL Preiselbeeren (aus dem Glas)
40 g Butter
1 Becher Sahne
1 kl. Bund Petersilie, fein gehackt
Salz und Pfeffer
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
In einer großen Pfanne die Rehmedaillons in heißer Butter auf beiden Seiten etwa 1-2 Minuten lang anbraten, salzen und pfeffern, dann aus der Pfanne nehmen und im Ofen bei 70° ruhen lassen.

Die kleingehackte Schalotte wird in der gleichen Pfanne angeschwitzt, hinzu kommen die Pfifferlinge. Alles wird gesalzen und gepfeffert, bevor Sie es mit der Sahne aufgießen. Die Sahne muss kurz aufkochen, dann kommen die Preiselbeeren und die Petersilie hinzu. Die Rehmedaillons in die Sauce legen und noch ein wenig ziehen lassen, damit die Sauce den typischen Rehgeschmack annimmt.

Angerichtet werden die Medaillons auf einem Teller, die Sauce kommt darüber.



Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

am4

Sehr lecker; extrem feines Fleisch. Es war perfekt

24.05.2021 15:53
Antworten
Foexlein

sehr sehr lecker und einfach nachzukochen. Tolles Rezept. Danke

18.04.2020 16:15
Antworten
Plüschtierjäger

Schönes Rezept, aber wenn ich genau nach Anleitung gehe fehlt mir doch etwas Flüssigkeit für die Soße. Bei mir gab es Serviettenknödel dazu die brauchen schon etwas zum tunken.Trotzdem superlecker.

22.12.2019 21:33
Antworten
marina02

Die Medaillons gab es gerade mit Bandnudeln . Ich kann sie absolut empfehlen, das Rezept ist wirklich auch Anfänger-geeignet, sehr einfach zuzubereiten und gelingsicher. Obwohl bei uns unterschiedliche Geschmäcker oft aufeinander prallen, fanden wir dieses Gericht alle sehr lecker. Wir haben nur die Hälfte der Preiselbeeren in der Sauce gehabt, für uns war es so perfekt. Danke für dieses tolle Weihnachtsessen LG marina02

25.12.2018 21:05
Antworten
Krötenoma

Das Rezept war heute abend ein Gottesgeschenk!!! Heute mittag haben wir 2 einefrorene Rehrücken in der Rhön gekauft - ganz unplanmäßig. Ab in die Kühlbox und 2 Std. später stand der Entschluß fest: Heute abend gibt es Rehrücken mit Pfifferlingen und Rotkraut! Stand 18.30 Uhr: Angetauter Rehrücken, fertiges Rotkraut von ............, gefrorene Pfifferlinge und noch ca. 1 Std. Zeit zum Kochen!!! Rehrücken geteilt und eine Hälfte noch einmal geteilt (mein GöGa und ich sind 2 Pers.) und scharf angebraten und ab in die Röhre bei 70 Grad. Zwiebeln schnippeln und ab in die Pfanne und dann die Pfifferlinge rein in die Pfanne, salzen und pfeffern, Sahne drauf und einmal hochköcheln lassen. Pardon: Petersilie hat Ausgang! Die Preiselbeeren dazugeben und noch einmal hochköcheln lassen. Das Fleisch - mittlerweile 30 Min. in der Röhre - in die Pfanne mit den Pfifferlingen und ab in die Röhre - weiterhin bei 70 Grad. Das Rotkraut ab in die Mikrowelle und 2 Min. erhitzen - Fertig!!! Teller und Besteck und ein guter Roter ab auf den Tisch und der Ruf "Essen ist fertig" schallt durch das Haus. Gleichzeitig mit der Pfanne und dem Schüsselchen Rotkraut erschien mein GöGa mit dem Roten am Tisch. Resultat: So gut haben wir schon lange nicht mehr gegessen!!! Auch wenn manche jetzt laut aufschreien: Ich mische gerne das Althergebrachte mit dem Neuen und dem Zweckgünstigen - dann kann Eingefrorenes und "fast" Fertiges unbedingt miteinander gemischt werden - somit spart man viel Zeit und finanziell kommt es auch nicht höher als frisch!!! Bei diesem tollen Rezept hat es absolut geklappt - Für ca. € 15.00 hatten wir ein tolles Essen, für das wir in einem Restaurant, in dem solch ein Essen serviert wird, ca. € 50,00 bezahlen hätten müssen! Somit steht fest: Das ist momentan das Rezept Nr. 1 für das Essen für liebe Gäste von uns - wir sind sicher, daß sie begeistert sind!!! Vielen Dank für das tolle Rezept!!! P.S.: Ich möchte mich gerne als Freundinn bei Dir einklinken - dann brauche ich nicht so lange nach Deinen Rezepten suchen - ich hoffe, daß Du es zuläßt!

24.09.2018 23:24
Antworten
mimatochter1952

Hallo immer wieder großes Kino! Gebe beim Anbraten noch leicht gemörserte Wacholderbeeren + frische Thymianzweige dazu. Reiche Bildchen vom HeiligAbendEssen nach. Rp ist dauerhaft gespeichert. LG

13.04.2013 16:36
Antworten
Happiness

Hallo, das Gericht schmeckt sehr fein. Ich habe Hirschkotletts genommen, mehr Sauce gekocht und das Ganze mit Semmelknödeln serviert. Liebe Grüsse Evi

29.11.2012 21:08
Antworten
swotlab

Guten Morgen, Gab es gestern auch nach diesem Rezept; Da (junges) Wild, in diesem Falle Reh, gerne beim Braten dazu neigt etwas trocken zu werden, habe ich ein paar Streifen Speck zusätzlich in die Pfanne verdonnert ;-) Nach dem Reduzieren der Sauce war es einfach der erwartete Gaumenschmaus; Dazu gab es nach Bayrischer Sitte selbst geschabte Spätzle (Spatzn) und natürlich Blau- bzw. Rotkraut Die Wildsaison hiermit wieder einmal eröffnet :-) vG vom Swot

19.11.2010 10:13
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Tom, ich würde die Preiselbeeren extra reichen! Gruß Kirsten

03.11.2008 15:02
Antworten
TOM7510

Hallo Giebst du die Preiselbeeren in die Soße?

01.06.2008 23:33
Antworten