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Zutaten

Portionen
500 g Rindfleisch
1 Bund Wurzelwerk
Lorbeerblätter
  Salz und Pfeffer
Zwiebel(n)
1 kg Kartoffel(n)
1/4 Liter Milch
150 g Speck
  Butter, zum Braten
500 g Sauerkraut, (gekocht)
  Pfeffer, ganz
  Majoran

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Fleisch mit dem klein geschnittenen Wurzelwerk, 1 geschnittene Zwiebel, 1 Lorbeerblatt, Majoran, Pfeffer und Salz kochen. Danach das Fleisch aus der Brühe nehmen, abkühlen lassen, in Würfel schneiden, diese wieder in die Brühe geben und noch einmal kurz aufkochen lassen.

Die geschälten Kartoffeln in Salzwasser kochen, abgießen, anschließend zerstampfen und mit der Milch zu einem Brei schlagen. Eine Zwiebel und etwa 100 g Speck in kleine Würfel schneiden, mit Majoran würzen und in etwas Butter braten. Danach beides unter den Kartoffelbrei rühren und mit Salz abschmecken.

Das Sauerkraut mit 1 Lorbeerblatt und Pfefferkörnern 20 Minuten kochen. Eine Zwiebel und 50 g Speck in kleine Würfel schneiden, in Butter anbraten und unter das Sauerkraut geben, zuletzt noch mit Majoran abschmecken.

Den Kartoffelbrei auf Teller geben. Mit einem Esslöffel in die Mitte jeweils eine Mulde drücken, das Rindfleisch mit der Brühe Hineingeben und mit Sauerkraut servieren.

Mauke & Abern
Auch in der Oberlausitz kommen die Kartoffeln, die man hier Abern nennt, in vielerlei Gestalt zu Tisch. Eines der Gerichte die aus Abern zubereitet werden ist die Mauke – der Kartoffelbrei. Die Oberlausitzer verrühren die Mauke aber nicht mit Milch, sondern mit Fleischbrühe. Wird in den Brei eine Vertiefung hinein gedrückt und die Brühe hinein gegossen, entsteht eine Deichelmauke.