Wiener Kaffeehaus-Gugelhupf


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traditionell nach altem Rezept

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30 Min. normal 07.08.2007 4221 kcal



Zutaten

für
220 g Butter, zimmerwarme
120 g Puderzucker (Staubzucker)
45 g Stärkemehl (Maizena)
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise(n) Salz
½ Bio-Zitrone(n) Abrieb davon
2 EL Rum
5 Eigelb
220 g Mehl
2 TL Backpulver (auch Weinstein-Backpulver)
125 ml Milch, Sahne (Obers), oder zu gleichen Teilen gemischt (zusammen! 125 ml)
60 g Rosinen (über Nacht in Rum eingelegt)
5 Eiweiß
100 g Zucker
n. B. Fett und Mehl für die Form
n. B. Puderzucker (Staubzucker) zum Bestreuen

Nährwerte pro Portion

kcal
4221
Eiweiß
65,34 g
Fett
222,09 g
Kohlenhydr.
476,41 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Backrohr auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Abtrieb zimmerwarme Butter, Staubzucker, Stärkemehl, Vanillezucker, Salz, Zitronenschale und Rum flaumig rühren. Die Eidotter nach und nach einrühren. Mehl und Backpulver mischen und sieben - dann die Hälfte mit dem Milch/Obers-Gemisch zum Abtrieb rühren. Rosinen mit Küchenrolle abtrocknen und in Mehl wenden.

Eiweiß mit Kristallzucker aufschlagen und den Schnee mit dem restlichen Mehl abwechselnd unter den Teig heben. Rosinen leicht untermengen. Die Masse in eine befettete und bemehlte Gugelhupfform geben.

Im heißen Rohr ca. 50 - 60 Minuten backen. Stürzen, etwas auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

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Kuchenhexe87

Hallo nochmals, Hab gerade bemerkt, dass ich dein Rezept schon mal bewertet habe. Ich würde dir aber trotzdem noch immer 5 *****dafür geben. 👍

23.07.2022 12:28
Antworten
Kuchenhexe87

Hallo Christine, Ich habe gerade dein Rezept ausprobiert. Der Kuchen ist gelungen und schmeckt sehr gut. Hab etwas weniger Zucker genommen, ist aber Geschmacksache. Von mir 5*****. Hab mir übrigens noch einige deiner Rezepte gespeichert, hört sich alles sehr verlockend an. LG Kuchenhexe

23.07.2022 12:26
Antworten
Barolinchen

Hallo Christine_R, vielen lieben Dank dafür, dass du deine so tollen Rezepte mit uns teilst. Die Guglhupf schmeckt klasse und mein Mann kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. LG Silvia

30.01.2022 17:00
Antworten
Kitkat6

Kuchen nach Anleitung zubereitet. Hat sehr gut funktioniert. Hatte versehentlich das Backpulver mit dem Puderzucker vermischt. War aber kein Problem. Die Rosinen waren auch gut im Teig verteilt. Wirklich ein leckerer Gugelhupf, der zudem sehr leicht schmeckt und kein Sodbrennen verursacht.

29.08.2021 19:37
Antworten
Kitkat6

.

29.08.2021 19:36
Antworten
kuli-mike

Es gibt einige gute Rezepte - wenige sehr gute - und dann gibt es noch deine Rezepte. Einfach perfekt. Diese Rezeptur eignet sich auch, bei auf 35 min. reduzierter Backzeit, zum Backen in der Tasse. Die Fotos warten auf Freigabe. Vielen Dank und LG Michael

14.09.2007 08:29
Antworten
Frangipani

Hallo Christine, ich habe Deinen Kuchen ausprobiert und kann nur sagen, perfekt. Ich werde ihn auf jeden Fall wieder backen. Viele Gruesse, Frangipani

16.08.2007 03:59
Antworten
Milly07

Hallo Christine... vielen Dank für die Mühe, das rauszusuchen..(hätt ich ja auch selber machen können...doof bin..gg) und hier reinzustellen...wieder was gelernt... LG Milly

09.08.2007 22:21
Antworten
Milly07

Hallo Christine_R... Das hört sich echt lecker an...werd ich gleich am WE backen. Aber was bitte is in dem Zusammenhang "Abtrieb"??? LG Milly

08.08.2007 13:08
Antworten
Christine_R

Hallo Milly, das freut mich, daß du den Kuchen nachbacken willst. Er wurde schon mal gebacken, als ich ihn im Backforum vorgestellt habe - und ist da sehr gut angekommen. Leider kann man hier nicht "verlinken" - aber ich kopier dir von Wikipedia die Erklärung zu dem Wort "Abtrieb" herein: Unter Abtrieb (auch: Butterabtrieb, Abtriebmasse) versteht man jene Masse, die aus mit dem Mixer flaumig gerührter Butter, Staubzucker und Eidottern entsteht. Es handelt sich hierbei um einen küchentechnischen Begriff, der vorwiegend in älteren Kochbüchern explizit verwendet wurde und am ehesten dem bairisch-österreichischen Küchenwortschatz zuzurechnen ist. Die Masse dient als Grundlage für Rührmassen wie zum Beispiel der gleichschweren Masse , der Sandmasse (z. B. Gugelhupf) . Das es ja wie ich schon oben geschrieben habe, ein "altes" Rezept ist, wird auch dieser Ausdruck gebraucht. Ich wünsche dir gutes Gelingen! Liebe Grüße aus Linz Christine

08.08.2007 13:19
Antworten