Nudeln mit Parmesan, Radieschen, Rettich und Trüffel


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3
 (2 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

20 Min. normal 23.07.2007



Zutaten

für
500 g Nudeln (z.B. Penne)
200 g Radieschen
200 g Rettich(e)
200 g Parmesan
200 ml Gemüsebrühe
Trüffel, frischer und Trüffelöl oder
Pfifferlinge, getrocknete mit Einweichwasser
Petersilie
Öl
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Nudeln wie gewohnt bissfest kochen. Den Rettich schälen, vierteln und in Würfel schneiden. Radieschen waschen, vom Grün befreien und in Würfel schneiden. Den Parmesan grob hobeln.

Während die Nudeln kochen, den Rettich und die Radieschen in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Nudeln direkt aus dem Wasser auf den Gemüsesud geben und einkochen lassen. Nun wird die Flüssigkeit mit dem Parmesan gebunden.

Variante Trüffel:
Jetzt erst mit dem Trüffelöl würzen. (Vorsicht, sehr intensiv!). Das Ganze mit Petersilie verfeinern und, wer hat, schönen frischen Trüffel drüber hobeln.

Variante Pfifferlinge:
Die Pfifferlinge eine Stunde in Wasser einweichen, das Wasser unbedingt aufheben. Nachdem man Rettich und Radieschen angeschwitzt hat, gibt man die Pilze hinzu. Die Gemüsebrühe zur Hälfte durch das Einweichwasser der Pilze ersetzten. Auch hier das Ganze zum Schluss mit Petersilie bestreuen.

Dazu schmeckt Eisbergsalat.

Dieses Gericht eignet sich auch hervorragend als Vorspeise, bzw. Zwischengang.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

tannenschnippe

Mir hat das Rezept leider nicht so gut gefallen. Ich habe die Trüffelvariante gewählt und fand es eher langweilig. Ich finde das Rezept könnte noch etwas Schärfe vertragen und eine Zutat, die etwas kräftiger im Geschmack ist als Rettich und Radieschen.

26.06.2016 21:01
Antworten