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Westfälisches Zwiebelfleisch

traditionelles, westfälisches Hochzeitsgericht

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30 Min. normal 10.07.2007



Zutaten

für
800 g Tafelspitz vom Rind
1 Port. Suppengemüse (Lauch, Sellerie, Zwiebel, Möhre)
3 Lorbeerblätter
1 ½ Liter Gemüsebrühe oder Fleischbrühe
2 Gemüsezwiebel(n)
1 EL Senf, mittelscharfer
2 EL Butter
1 EL Mehl
5 cl Weinessig
1 EL Zucker
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten Gesamtzeit ca. 3 Stunden
Das Fleisch salzen und pfeffern. Dann in einem Bratentopf so lange von allen Seiten anbraten, bis es ordentlich Farbe bekommt. Mit Gemüse- oder Fleischbrühe ablöschen und damit abdecken. Lorbeerblätter und das geputzte und grob zerkleinerte Suppengemüse dazugeben. Mindestens 2 Stunden langsam köcheln lassen.

Dann das Fleisch aus der Brühe nehmen und in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die entstandene Rinderbrühe absieben um das Suppengemüse und die Lorbeerblätter zu entfernen.

Für die Sauce die Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. In zerlassener Butter so lange anschwitzen, bis sie glasig sind. Dann Senf, Salz, Zucker und Weißweinessig dazugeben. Die Zwiebeln leicht mit Mehl enund mit der Rinderbrühe, in der das Fleisch gekocht hat, auffüllen. Die Sauce ca. 20 Minuten köcheln lassen. Vorsichtig abschmecken und nach Geschmack Essig oder Zucker nachgeben.

Zum Schluss das Fleisch wieder langsam in der Sauce erwärmen und heiß servieren.

Dazu passen einfache Salzkartoffeln und grüne Speck-Böhnchen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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suppenhuhn77

Sehr lecker. Wir mögen es gerne etwas säuerlicher - deshalb mehr Essig. Ansonsten erweitere ich die Soße noch um Petersilie, Majoran, etwas Paprika pulver und ein wenig Knoblauch. Mein Partner liebt es!

15.10.2019 19:05
Antworten
honeychen23

Ich habe mich das erste mal an Tafelspitz rangetraut und muss sagen, dieses Rezept ist wirklich gelingsicher. Es war einfach nur superlecker, ich habe es aber mindestens 2 1/2 Std oder länger auf niedriger Stufe köcheln lassen, es war Butterweich. Danke für das tolle Rezept.

10.03.2019 23:37
Antworten
suppenhuhn77

Uns hat es schon beim 1. Kochen soo gut geschmeckt, dass es jetzt regelmäßig gewünscht wir ... ;-) Ich ergänze die Sauce lediglich noch um ein paar frische Kräuter und etwas kleingehackten Knoblauch und gebe mehr Essig zu als angegeben, weil wir SAUER lieben. Das Gericht braucht insgesamt zwar etwas, läßt sich aber super vorbereiten und kann dann die 2 Stunden gut alleine schmoren. Als Beilagen gibt es bei uns meistens selbstgemachte Klöße und Speckböhnchen.

19.12.2018 19:03
Antworten
Thomas170480

Alles klar, vielen Dank! :)

21.08.2018 10:24
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo Christian, die kannst Du sicher nehmen, dann aber die Menge erhöhen, da Gemüsezwiebeln sehr groß sind. Ich habe neulich welche gekauft und würde daher pro Gemüsezwiebel 2 große normale Zwiebeln nehmen. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

03.07.2019 12:14
Antworten
MJ52

Super, das Rezept ist bei uns Familientradition. Meine Oma u. meine Mutter haben es schon gemacht. Ich führe die Tradition weiter u. es ist immer noch sehr beliebt. Von mir auf jeden Fall volle Punktzahl.

26.01.2010 00:27
Antworten
Boxerbaby

Hallo Kani, auch von mir ****, für dieses tolle Rezept. Das werde ich bestimmt bald wieder einmal machen. Die Gäste schnurren noch und baten um das Rezept, was ich gern weiter gegeben habe. Beste Grüße Norbert

03.10.2008 19:14
Antworten
Annelore

Hallo kani Ich bin durch Zufall an das Rezept geraten ,habe es 12 Stunden später schon nach gekocht ich kann nur sagen zur Hochzeit kann man das Gericht ruhig reichen ;-);-) Klasse LG annelore

30.12.2007 16:57
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Genau so hab ich es auch in Erinnerung. Hab´s eben ausgedruckt. Bei uns gibt´s das zu Weihnachten. Ein Tipp: Die Zwiebeln werden etwas pürriert. Schöne Festtage!!!

23.12.2007 11:32
Antworten
kathrin27

Hallo, hab's gestern gekocht und wir haben uns fast dran überfressen :) Sehr lecker! Leider so aufwändig in der Zubereitung :( Aber es lohnt sich, das Fleisch war herrlich zart. Da mir die Sauce ein bisschen zu dünn war, habe ich mit Mondamin Klassischer Mehlschwitze Basis für dunkle Saucen noch nachgebunden - das gab der Sauce dann auch noch eine sympathische dunkle Farbe, die mir zu dem Rindfleisch gut gefiel. Es gab dazu Klöße und Rotkohl, schön vorweihnachtlich :) LG, Kathrin

02.12.2007 12:55
Antworten