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Freischaltung: 06.07.2007
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Zutaten

Portionen
400 g Gulasch (Rind), 1 cm groß gewürfelt
400 g Kartoffel(n), 1cm groß gewürfelt
200 g Paprikaschote(n), rote, klein gewürfelte
200 g Zwiebel(n), halbierte, in Streifen geschnittene
150 g Champignons (Egerlinge), in Streifen
150 g Karotte(n), längs halbiert, quer gestreift
2 EL, gestr. Currypulver
2 1/2 EL Mehl (gehäufter EL)
800 ml Brühe
1 Zehe/n Knoblauch
1 TL, gestr. Ingwerpulver
1 TL, gestr. Kreuzkümmel, gemahlener
 n. B. Cayennepfeffer
2 TL Zitronensaft
  Öl zum Anbraten
  Salz und Pfeffer

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Nachdem alles geschält und geschnitten ist, sollten die Zutaten nach Garzeit sortiert auf 3 Teller verteilt werden:
Paprikawürfel und Egerlinge auf einen, Karotten und Kartoffeln auf den zweiten und die Zwiebeln auf den dritten Teller. Das Fleisch wird zuletzt geschnitten und kommt direkt von Brett in den Topf.

Öl deckend in einen mittelgroßen, hohen Topf geben. Auf höchster Stufe erhitzen. Sobald das Öl heiß ist, kommt das Fleisch und die Knoblauchzehe hinein. Sobald das Fleisch kaum mehr rot ist, kommen die Zwiebeln dazu, die Hitze nun etwas reduzieren (mein Herd geht von Stufe 0,5 bis Stufe 3 – also am Anfang 3, dann 2). Sobald die Zwiebeln glasig werden, das Currypulver und das Ingwerpulver dazugeben, gut vermengen. Jetzt die Karotten und Kartoffeln dazugeben, noch einmal gut umrühren und dabei aufpassen, dass sich nichts zu stark einbrennt. Nach 2 bis 3 Minuten kommt das Mehl dazu. Gut vermengen, kurz anbraten lassen und dann in 3 bis 4 Portionen die Brühe dazugeben. Dabei gut rühren und die Kruste vom Boden des Topfes lösen. Das Ganze unter gelegentlichem Umrühren ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme (bei mir Stufe 1) offen köcheln lassen. Danach die Paprikawürfel und die Pilze zufügen. Umrühren und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Nun den Zitronensaft, den gemahlenen Kreuzkümmel und die restlichen Zutaten nach Geschmack zufügen und verrühren.

Das Curry kann nun mit Reis (japanischer Klebreis bietet sich an) serviert werden. Als kleine Beilage kann man klein geschnittenen eingelegten Rettich servieren (im Asia-Shop erhältlich).

Anmerkung: Man kann es aber auch noch so lange weiterköcheln lassen, wobei das Fleisch mürber und die Zutaten weicher werden, bis das Curry eine sehr dicke Konsistenz hat.

In Japan wird auch gern eine Art Schnitzel zum Curry gegessen.

Da ich im Netz bisher nicht ein einziges Rezept für japanisches Curry gefunden habe, bei dem keine Fertigmischung verwendet wird, hielt ich es für passend hier meine Variante anzubieten.

Tipp: Natürlich kann man das Curry auch mit Schwein, Huhn und mit Meeresfrüchten zubereiten bzw. auch ganz auf Fleisch verzichten, wenn man die unterschiedlichen Garzeiten beachtet. Mir schmeckt es mit Rind allerdings am besten.