Bewertung
(3) Ø3,80
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
3 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 06.07.2007
gespeichert: 184 (0)*
gedruckt: 1.628 (5)*
verschickt: 20 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 13.08.2006
2 Beiträge (ø0/Tag)

Rezept speichern

Zutaten

Portionen
2 1/2 kg Rindfleisch (Rinderhesse mit Knochen oder Kalbshaxe)
18  Knoblauchzehe(n)
4 EL Pfeffer, schwarzer, gehäuft, frisch und grob gemahlener
4 Zweig/e Rosmarin, frischer
2 Flaschen Rotwein, fruchtig, z.B. Chianti
Lorbeerblätter
1 Bund Thymian, frischer
1 Bund Majoran, frischer
  Meersalz

Zutaten in Einkaufsliste speichern

Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Fleisch vom Knochen lösen, in große Würfel schneiden. In einem ausreichend großen ofenfesten Topf alle Zutaten in Lagen auffüllen, mit dem Fleisch beginnen, dann ganze Knoblauchzehen, Rosmarinzweig, Lorbeerblatt, Pfeffer, wenig Salz, wieder Fleisch etc..
Als oberste Lage Knochen, Majoran und Thymian, dann mit dem Wein auffüllen, das Fleisch sollte gerade bedeckt sein.

Auf dem Herd zum Kochen bringen, mit einer doppelten Lage Alufolie und dem Deckel verschließen, in den auf 140° vorgeheizten Ofen schieben und 8-9 Std. garen lassen. Die Folie und der Deckel sollten gut abdichten, damit der Inhalt nicht austrocknet.

Nach der Garzeit gegebenenfalls Fett abschöpfen und die Knochen, sowie Thymian, Majoran, Rosmarinzweige und Lorbeerblätter entfernen. Den Sud abschmecken.

Die Fleischstücke mit dem Sud servieren.

Dazu gebratene Kartoffeln, Polenta, frisches Brot, Karotten oder auch Nudeln reichen.
Schmeckt genial und mit frischem Kartoffelbrot unschlagbar.

Dazu Bier oder ein kräftiger Rotwein.

Man kann auch Lamm nehmen. Die Mengen an Pfeffer und Knoblauch wirken sich nicht dramatisch aus, das Gericht ist wesentlich milder als man vermuten mag.