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Rettich asiatisch, gedünstet

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35 Min. simpel 04.07.2007



Zutaten

für
1 Rettich(e), ca. 800 g
2 TL Currypaste
3 EL Ghee /Butterschmalz
2 TL Ingwer, klein gehackter, frischer
1 Knoblauchzehe(n) (am besten junger, auch mehr)
2 EL Sojasauce
2 TL Zucker
2 EL Essig, Reisessig (oder Weißweinessig, dann weniger)
1 TL Schwarzkümmel
Zitronensaft
Koriandergrün, (ersatzweise Petersilie oder Schnittlauch)
evtl. Chili

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Rettich schälen, längs halbieren (große Exemplare vierteln) und in Scheiben hobeln.

Currypaste mit dem Ghee in der Pfanne erhitzen (nicht zu lange, sonst kann es bitter werden) und Rettich dazu geben.

Nach kurzer Bratzeit Knoblauch, Ingwer und Zucker zugeben.

Mit der Sojasauce und dem Reisessig ablöschen und fertig dünsten (Garzeit insgesamt gut 10 Minuten, je nach gewünschter Bissfestigkeit).

Abschmecken mit etwas Zitronensaft, evtl. Zucker, Sojasauce. Nach Wunsch noch Chili aus der Mühle (oder Pulver).

Mit Kräutern und Schwarzkümmel anrichten.

Passt als Vorspeise oder auch als Beilage zu Fisch oder kurzgebratenem Fleisch.

Auch kalt als Salat sehr gut.

Als Ersatz für Currypaste könnte man es auch mit scharfem Curry und zusätzlich Kreuzkümmel versuchen - der Geschmack ist dann aber etwas anders.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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keeeha

Ist es egal welche Sorte Rettich verwendet wird?

06.02.2020 18:29
Antworten
Tüteletüt

eses Rezept reisst mich nun wirklich nicht vom Hocker. Tut mir leid.

05.01.2020 23:29
Antworten
Taucher999

richtig originelles Rezept. ich habe grünen Thai Curry verwendet

02.07.2019 20:23
Antworten
frankophil

Hallo Sambeebee, ich nehme rote Currypaste am liebsten. Ich kopiere dir hier eine Info rein (aus Essen und Trinken, hoffe, das ist erlaubt...): Der absolute Spitzenreiter unter den Currypasten und auch die beliebteste Wahl in Thailand ist die rote Variante. Es gibt inzwischen viele unterschiedliche Rezepturen, von denen natürlich die meisten für sich beanspruchen, das Original zu sein. In jedem Fall ensteht diese Würzpaste auf Basis von langen roten Chilis. Hinzu kommen außerdem Knoblauch, Zwiebeln oder Schalotten, Koriander, Garnelenpaste, Zitronengras und andere Gewürze. Die rote Paste ist zwar scharf, aber in kleinen Dosen durchaus verträglich. Das grüne Pendant hingegen ist nichts für zarte Gemüter. Sie wird aus grünen Thai-Chilis gemacht und sorgt für besonders feurige Speisen. Die Gewürze sind denen in roten Currypasten ähnlich. Außerdem stößt man in den Regalen auch noch auf gelbe Currypasten. Die relativ milde Sorte aus getrockneten Chilis gehört zwar nicht zu den traditionellen thailändischen Currypasten, in Deutschland ist sie wegen ihrer sanften Schärfe aber sehr beliebt. Ihre tiefgelbe Farbe verdankt sie der Zugabe von Kurkuma.

18.06.2019 22:37
Antworten
frankophil

Wenn du die Kommentare durchgehst, findest du da auch schon Hinweise auf die Currypasten...

18.06.2019 23:37
Antworten
_mike_

Ich muß jetzt doch mal kommentieren, da dieses Rezept mittlerweile unsere absolute Nr.1 in Sachen Rettich geworden ist. Ich hätte nie gedacht, dass mir Rettich schmecken könnte und war daher sehr gespannt auf diese ungewohnte Art der Verarbeitung - kannte ich auch vorher vom asiatischen Essen (zumindest bewußt) nicht. Das Ergebnis war überwältigend und wurde seit dem schon x mal verwendet - immer wieder lecker. Bei kleinem Rettich mixe ich immer noch ein paar Karotten drunter - die passen sowohl geschmacklich als auch von der Garzeit gut zum Gesamtkonzept.

24.10.2008 14:07
Antworten
szschnitte

Leider muss ich gestehen- mir hat es nicht geschmeckt und es ist total bitter geworden. Weiß nicht woran es lag aber ich werd es nicht nochmal versuchen...schüttel

02.10.2008 13:31
Antworten
frankophil

Ich hatte ja in das Rezept reingeschrieben, dass Currypaste bitter werden kann, wenn sie zu lange erhitzt wird, ich vermute, dass du genau das gemacht hast (vielleicht auch noch zu heiß?) - bei mir hat der Rettich noch nie bitter geschmeckt - und offensichtlich bei den anderen Usern, die es bewertet haben, auch nicht.. Viele Grüße von frankophil

02.10.2008 13:59
Antworten
frankophil

Es gibt noch eine Erklärung, was bei diesem Rezept für einen Bitterton sorgen könnte - und zwar eine Zitrone, die schon zu alt oder sonst nicht in Ordnung ist. Ich persönlich gebe nie Zitronensaft an ein Essen, den ich nicht vorher probiert habe. Also sorry, an dem Rezept kann's nicht liegen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber ein Bitterton gehört da einfach nicht hin. Nochmals Grüße von frankophil

02.10.2008 21:30
Antworten
Saarelfe

Also, ich habe vor 2Tagen einen Riesenrettich nach Deinem Rezept zubereitet und, die Menge falsch einschätzend, nicht den Wok oder Topf genommen, sondern eine große Pfanne. Ich nahm grüne Currypaste, weil ja auch Ingwer mitgeschmort wird und muß sagen, wirklich toll. Ich kenne von meinem Chinesen(privat), dass er Rettich auch in die Suppe macht, was ich auch eine gute Idee finde. Aber dieses Gemüse war der Hit. Leider mag mein Lieb nicht so gerne Rettich, so dass ich 2 Tage lecker Gemüse hatte. Werde mir gleich Nachschub besorgen, sowas kann ich gut leiden, wenig Aufwand, schnell gemacht, bißfest und super würzig. Eine Herausforderung für jeden Rettichfan, mal neue WEge zu gehen. Danke für das schöne Rezept. LG; saarelfe

11.04.2008 09:31
Antworten