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Zutaten

6 kg Truthahn
Zitrone(n), Saft davon
1 kl. Glas Weinbrand
  Für die Füllung:
Brötchen, altbackene
1/4 Liter Milch
Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie
2 TL Ingwer
1 kg Gehacktes (halb und halb oder nur Rind)
500 g Marone(n)
Ei(er)
Zitrone(n), Saft davon und ein Schnapsglas Weinbrand
50 g Mandel(n), gemahlene, evtl. 4 EL Rosinen
1 TL Curry, Salz, Pfeffer, jeweils
1 Pck. Speck, fetter, in dünnen Scheiben
2 EL Butter
  Für die Sauce:
1 kl. Glas Weinbrand
2 Becher saure Sahne
1 Schuss Zitronensaft
  Saucenbinder, dunkler, nach Bedarf
1 Becher süße Sahne oder Crème fraiche
1 Bund Petersilie
  Salz und Pfeffer
  Ingwer
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Beim Truthahn vorher nachschauen, ob der Hals entfernt wurde (sonst: weg damit!) und den Bürzel abschneiden.
Den Truthahn innen und außen gut waschen und abtrocknen. Den Zitronensaft und den Weinbrand für den Vogel mischen und den Truthahn damit innen und außen begießen und einziehen lassen.

Die Brötchen in der Milch einweichen. Die Zwiebeln grob hacken. Das Gehackte mit den Zwiebeln, den Mandeln, der Petersilie, den Maronen, den Brötchen, den Eiern, der Zitrone, dem Schnaps und dem Ingwer mischen. Wer mag, kann an dieser Stelle auch noch 4 EL Rosinen dazu geben. Das Ganze gut mit Curry, Salz und Pfeffer würzen. Alles zusammen soll eine halbwegs geschmeidige Masse ergeben.

Nun den Truthahn mit der Masse füllen. Das geht überall, wo der Vogel sich auch wieder zunähen lässt. Das ist nämlich der nächste Schritt. Am besten näht es sich mit Nadel und Küchengarn. Es sollte so dicht genäht sein, dass keine Füllung herausquellen kann.

Jetzt muss der Vogel von außen mit Pfeffer eingerieben werden und die Keulen und Flügel werden am Körper mit Küchengarn festgebunden. Nun wird er mit der Butter eingepinselt. Dann muss er mit den Scheiben vom fetten Speck belegt werden und diese Scheiben werden auch noch mit Garn festgebunden

Dann wird der Truthahn in den Backofen mit der Brust nach unten auf einen Rost gelegt.

vorgeheizt: 180°C

Darunter muss eine Fettpfanne, in die etwa 1,5 Liter Wasser geschüttet werden. Nach etwa einer Stunde muss man beginnen, den Truthahn mit der Flüssigkeit aus der Fettpfanne zu übergießen. Das muss von nun an etwa alle 20 Minuten passieren. Gegebenenfalls muss Wasser nachgefüllt werden.

Wer viel Soße benötigt, sollte immer wieder einen Teil der Flüssigkeit in einen Topf abschöpfen und mehr Wasser in die Fettpfanne nachfüllen.

Nach etwa 2,5 Stunden muss das Tier gewendet werden. Natürlich wird weiter begossen. Nach etwa 4-5 Stunden ist der Truthahn fertig. Die Flüssigkeit aus der Fettpfanne wird in einen großen Topf auf dem Herd gegossen und aufgekocht. Die Sahne dazu und mit dem Saucenbinder andicken. Das Fett wird nicht mit angedickt und kann dann abgeschöpft werden. Es kann bis zur Hälfte der Sauce Fett sein. Dann wird die Sauce mit der Zitrone, dem Weinbrand, der sauren Sahne und und den Gewürzen verfeinert und mit viel Ingwer abgeschmeckt.

Der Truthahn wird von seinen Nähten und Fäden befreit und auf einer Servierplatte angerichtet. ... Die Sauce wird gesondert serviert.

Das Fleisch des Truthahns ist ausgesprochen zart und - wenn man sich nicht allzu sehr an der Füllung vergeht - auch figurfreundlich..

Dazu bevorzugen wir Wirsing und Klöße.