Mariniertes Steak mit Grillkartoffel und Gemüsespieß


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60 Min. normal 11.12.2018



Zutaten

für
4 Rumpsteak(s) oder Schweinekoteletts
4 EL Öl
1 Zehe/n Knoblauch
2 EL Pfeffer, bunter
1 Paprikaschote(n), rot
1 große Zwiebel(n)
8 Champignons, schöne
1 Zucchini, gelb
4 EL Öl
200 g Magerquark
50 g saure Sahne
1 Bund Kräuter für grüne Sauce
1 Zehe/n Knoblauch
n. B. Salz und Pfeffer
n. B. Zucker
4 große Kartoffel(n), vorgekocht
1 Zehe/n Knoblauch
125 g Butter, weiche
1 TL Kräuterbutter (Cafe de Paris)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten
Knoblauch in Scheiben schneiden. Zusammen mit dem Öl und dem Pfeffer in einer Auflaufform verrühren. Das Fleisch darin einlegen und abgedeckt mindestens 4 Stunden marinieren, ab und zu in der Marinade wenden, sodass sich die Flüssigkeit überall am Fleisch gleichmäßig verteilen kann.

Später die Marinade abstreifen und die Steaks auf dem Grill garen. Mit Salz würzen.

Gemüse (Champignons, Paprika, Zwiebel, Zucchini) putzen und grob in Würfel schneiden. Diese auf 8 Holzspieße stecken und mit Öl beträufeln oder in die Auflaufform mit der Marinade geben. Später auf dem Grill von jeder Seite etwas 2 - 3 Minuten grillen.

Eine Schüssel von innen mit dem Knoblauch einreiben. Quark mit der sauren Sahne in der Schüssel verrühren. Mit Salz, Pfeffer und ggf. Zucker abschmecken. Kräutermischung zupfen und klein schneiden, zum Quark fügen und vermengen, kalt stellen.

4 Stücke Alufolie mit einer halbierten Knoblauchzehe auf der glänzenden Seite einreiben. Auf jedes Stück eine Kartoffel legen und darin einschlagen. Diese später am Rand der Grillkohle gut 20 Minuten grillen.

Butter mit der Kräutermischung verrühren. In Folie einrollen und kühl stellen. Später in Scheiben schneiden und mit dem Fleisch servieren.

Anrichten:
Die gegarten Gemüsespieße auf den Teller geben, ebenso das gegrillte Fleisch und mit Salz nachwürzen.
Die Kräuterbutter in Scheiben schneiden und je eine auf das Fleisch legen. Die Grillkartoffel kreuzweise einschneiden und den Kräuterquark darauf verteilen, neben Fleisch und Gemüsespieß anrichten.

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Kommentare

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tantenirak

Hallo....... das Wetter war heute ideal,um das 1.Mal zu Grillen.........da kam dein Rezept zum Einsatz........Fleisch und Spieße vom Holzkohlegrill waren........... köstlich, die Kartoffeln,habe ich vor gekocht.......brauchten dann nur noch kurz auf den Grill........meine Familie war begeistert. LG Karin

09.03.2014 19:24
Antworten
cafeteria-jarplund

als absoluter Steakfan, empfehle ich das gemüse etwas vor den fleisch auf den Grill zu legen, da ich sehr kurze Garzeieten bei den steaks bevorzuge,wenn möglich sollte man einen Grill mit Vulkanfunktion nutzen, so kann ich das gemüse schonend garen und die Steaks werden aussen knackick und inen super zart. bei der kräuterbutter nutze ich gern TK ware, sie muss nur kurz ausgedrückt werden bevor sie in die butter kommt.

01.03.2012 22:15
Antworten
sukeyhamburg17

Hallo, Rezept, bzw. Machart ist schon nicht schlecht. Wir haben dieses einmal ausprobiert, die Temperaturen liessen es schon zu dieser Tage. Wir haben das Fleisch mariniert, obwohl es ja sein kann, dass die ggf. daran verbliebenen Pfefferstueckchen (nach dem Abstreifen) spaeter beim Grillen verbrennen. Die Holzspiesse habe ich, bevor ich sie mit dem Gemuese bestueckte, noch in Wasser gelegt. Die Kraeuterbutter - ja, die hab ich nun mit frischen Kraeutern, streng nach dem Cafe' de Paris Rezept zubereitet, ich finde es viel schoener, wenn es frische Kraeuter sind. Kraeuterquark, nun, da hab ich cottage cheese diesmal genommen, aus dem hab ich dann mit dem Stabmixer die Kluempchen entfernt. Dann verschiedene Kraeuter - frische - hineingegeben, so wie Petersilie, Schnittlauch, watercress, Knoblauch, einen Hauch. Die Steaks haben wir auf dem Holzkohlengrill mitsamt den Gemuesespiessen gegrillt. Danach alles andere so gehandhabt, wie im Rezept beschrieben. Alles in allem schon gut, wenn ich aber die Kraeuterbutter mit den getrockneten Kraeutern und Zutaten zubereitet haette, waere die Butter sicherlich nicht so gut gewesen, sorry. Hierbei sind frische Zutaten wirklich - fuer unserer Begriffe - eindeutig besser. Liebe Gruesse und happy cooking Susan, Pittsburgh, PA, USA

06.04.2011 16:59
Antworten