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Zutaten

Portionen
2 kg Hähnchenschenkel
1 Bund Suppengrün
Lorbeerblatt, geteilt
  Pfeffer, einige zerstoßene Körner
1 EL Salz
Gewürzgurke(n), klein gewürfelt
Zwiebel(n), mittelgroß, gewürfelt
Ei(er), hart gekocht, geschält und gewürfelt
1 Becher saure Sahne
1/2 Liter Hühnerbrühe, entfettet
Apfel, säuerlich, geschält und gewürfelt
1 EL Zitronensaft, zum Beträufeln des Apfels
  Salz und Pfeffer
  Muskat

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Hähnchenschenkel (oder 2 kleine Brathähnchen) mit Suppengrün, Lorbeerblatt, Pfeffer und Salz kalt ansetzen und kochen, bis sich das Fleisch gut von den Knochen lösen lässt. Die Hähnchenschenkel aus dem Fond nehmen, abkühlen lassen. Den Fond abseihen und abkühlen lassen.

Die vorbereiteten Gurken, Zwiebel, Eier und den Apfel (mit Zitronensaft beträufelt!) in eine große Schüssel (mit Deckel) geben. Nach dem Abkühlen das Hähnchenfleisch von der Haut befreien und vom Knochen lösen. Ebenfalls in kleine Würfel schneiden und in die Schüssel geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Gut durchmischen. Danach die saure Sahne und ca. einen halben Liter entfetteten Geflügelfond dazu geben und nochmal gut durchmischen. Die Schüssel mit dem Deckel verschließen und mindestens einen Tag durchziehen lassen. Noch einmal abschmecken. Je länger der Salat durchzieht, desto besser schmeckt er.

Mit Baguette oder Toastbrot reichen.

Dieses Salatrezept stammt von meiner Mutter, die zu Heiligabend den 50er-Jahre-Kartoffelsalat mit Bockwurst nicht mochte und auch keinen süßlichen Geflügelsalat. Und Ananas, Mandarinen usw. gab es in der DDR sowieso nicht, deshalb besteht das Rezept aus den "einfachen" und immer erhältlichen Zutaten. Was damals sehr wichtig war. Und heute ist es eines der wenigen Gerichte, die uns immer noch gut schmecken, und das nicht nur zu Weihnachten!