Bewertung
(6) Ø3,25
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
6 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 28.06.2007
gespeichert: 41 (0)*
gedruckt: 1.319 (3)*
verschickt: 8 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 20.12.2006
0 Beiträge (ø0/Tag)

Rezept speichern

Zutaten

Portionen
250 g Mehl
100 g Zucker
Eigelb
1 Prise(n) Zimt
125 g Haselnüsse, gemahlene
150 g Butter
  Für den Belag:
Eiweiß
125 g Zucker
125 g Haselnüsse, gemahlene
30  Haselnüsse für die Verzierung

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!
Alte Einkaufsliste Zur SmartList
Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 120 kcal

Für den Teig Mehl, die gemahlenen Nüsse, Zucker, Eigelb und Zimt in eine Rührschüssel geben. Die Butter in Flöckchen hinzufügen und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen und ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig anschließend auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einem kleinen Glas 30 Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen nebeneinander auf das Backblech setzen.

Für den Belag Eiweiß zu Schnee schlagen und den Zucker einrieseln lassen. Die restlichen 150 g gemahlene Nüsse langsam unterheben. Die Schaummasse am besten mit 2 Teelöffelchen auf die Plätzchen geben und in die Mitte jeweils eine Haselnuss zur Verzierung aufsetzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen, sie sollten nicht zu dunkel werden.

Nach dem Abkühlen in einer Blech- oder Tupperdose aufbewahren.

Kleiner Tipp: Wer sich die Arbeit mit dem Teig nicht machen möchte, kann auch Oblaten als Unterlage für den Belag nehmen. Schmeckt dann natürlich nicht genauso gut, wie mit dem Mürbeteig.