Süßkartoffel - Kartoffel - Fenchel - Auflauf


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vegetarischer Gemüseauflauf mit Feta überbacken

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25 Min. normal 20.06.2007 471 kcal



Zutaten

für
1 große Süßkartoffel(n) (ca. 300 g)
300 g Kartoffel(n), neue
1 Knolle/n Fenchel (große Knolle), mit Grün
Pfeffer
Salz
200 g Feta-Käse
Olivenöl
etwas Wasser

Nährwerte pro Portion

kcal
471
Eiweiß
14,94 g
Fett
24,96 g
Kohlenhydr.
45,42 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Süßkartoffel schälen und in größere Stücke schneiden (ca. 3 cm x 3 cm). Ebenso auch die neuen Kartoffeln schälen, nur die Stücke nun halb so groß schneiden, da sie eine etwas längere Garzeit haben. Den Fenchel waschen, das Grün abschneiden und klein schneiden. Die Knolle vierteln, den Stunk und die Stiele entfernen und die Viertel in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.

Süßkartoffel, Kartoffel, Fenchel und Fenchelgrün mischen und mit Pfeffer und Salz würzen. Etwas Olivenöl dazugeben, nochmals gut mischen und in eine Auflaufform geben. Etwas Wasser zugeben und mit Alufolie bedecken.

Das Ganze bei 180°C Umluft ca. 45 Min. im vorgeheizten Backofen backen. Danach kommt der in kleine Würfel geschnittene Feta-Käse darüber und das Ganze kommt noch einmal abgedeckt für ca. 15 Min. in den Ofen. Sofort servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Jessy1202

Schnell gemacht und unglaublich lecker :-) so Gerichte mag ich... Selbst unserer Tochter (14 Monate) hat es geschmeckt, sodass wir es so oder vllt in den Gemüsesorten variierend wieder zubereiten werden

31.05.2020 22:15
Antworten
Küchenfee_zaubert_leckeres

Ich habe das Rezept im Römertopf zubereitet. Es ist sehr gut gelungen und hat hervorragend geschmeckt. Die letzten 10 Minuten habe ich ohne Deckel gegart, damit der Feta Farbe bekommt. Ich habe beim Gemüse die 1,5 fache Menge genommen, beim Feta aber wesentlich weniger. Die Garzeit hat exakt gepasst.

14.11.2019 13:46
Antworten
Katibiene

Schmeckt sehr gut. Sind eben leckere Zutaten. Bei mir ist es auch gut weich geworden. Der Fetakäse hat mir darauf allerdings nicht so gut gefallen, war mir zu viel und zu fest. Würde ich das nächste mal weglassen oder durch Gratinkäse austauschen. Habe die Kartoffeln wegen Diabetes mit blauer Möhre ausgetauscht. Stelle es mir mit Kartoffeln aber auch sehr gut vor.

31.10.2019 16:01
Antworten
Okami8

Soo, mittlerweile habe ich den Auflauf schon oft gemacht. Viele meinen ja, dass das Gemüse nicht gar wird. Ich habe etwas experimentiert und bin zu folgendem Schluss gekommen: Das Problem liegt sicherlich bei zu viel Flüssigkeit. Wie einige hier schon geschrieben haben verlängert zusätzliche Flüssigkeit den Garprozess erheblich. Besonders im Ofen. Der macht einfach inr andere Hitze als ein Topf. Jedenfalls schmeckt es wirklich super! Da braucht's garnicht viel ^^ Auch lecker: Ab der Hälfte der Kochzeit noch eine geviertelte Tomate drunter. Gibt etwas Säure und Feuchtigkeit

05.09.2019 09:28
Antworten
Silki511

Mir gelingt es leider nie, dass das Gemüse weich wird... dreimal versucht und irgendwas mache ich falsch 🤔 ich hab's jetzt aufgegeben. PS: der Geschmack ist trotzdem fantastisch! ich hab's zuletzt im Topf fertig gekocht 😉

24.05.2019 21:47
Antworten
fr_blume

Also, ich kann mich dieser Kritik überhaupt nicht anschließen, habs genauso gemacht, wie es im Rezept stand (nur ohne Feta, weil ich den gerade nicht zu Hause hatte. Stattdessen hab ich noch zusätzlich mit Thymian und Rosmarin gewürzt) und es war gerade so fertig, dass ich in der Zwischenzeit die Küche aufräumen konnte, perfekt also. Ich frage mich auch woher die Zweifel an der Garzeit kommen. Normale Blechkartoffeln sind ja auch sehr schnell fertig (wohingegen sahniges Kartoffelgratin meiner Erfahrung nach ewig braucht). Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

17.12.2007 13:40
Antworten
kleineMondkatze

ich sags gleich - ich hab das rezept so nicht übernommen, ich habe nämlich keine ahnung, wie das funktionieren soll. bis auf einen hauch öl und wasser ist das eine trockene angelegenheit. ich hab daher eine sauce aus schlagobers, gemüsebrühe, chili, salz, pfeffer, muskat und einem ei angerührt und über die mischung gegossen. obwohl ich die kartoffeln extra ein paar minuten vorgekocht hatte (weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass das echt weich wird), hat die backzeit eine stunde und zehn minuten betragen, bis alles in dem topf "bissfest" war. und die sachen in sauce waren dann perfekt, während alles drüber noch immer etwas zu viel knack hatte und sicher noch 20min vertragen hätte. nur waren wir dann schon sooo hungrig... also echt keine ahnung, wie das bei diesem rezept so ohne sauce funktionieren soll. aber die mischung finde ich sehr lecker und wie gesagt, mit meiner sauce, wo dann alles saftiger war, wars nochmal so gut. habe außerdem getrocknete eingelegte tomaten reingegeben und das ganze dann mit etwas von dem tomatenöl übergossen. war echt lecker!

06.12.2007 16:39
Antworten
bellenoir15

Hallo kleine Mondkatze. Schade, daß Dein Gemüse nicht weich geworden ist, ich hatte bis jetzt damit noch keine Probleme. Es dünstet quasi im eigenen Saft. Das ist ein relativ kalorienarmes Rezept, nur mit etwas Öl und dem Feta. Natürlich kann man das ganze noch "tunen" mit Sahne und Co - und dass es dann besser schmeckt, kann ich noch nicht mal bestreiten, aber damit war das Essen dann auch kalorienarm. Aber ich freue mich, wenn Dir wenigstens die Gemüsezusammenstellung geschmeckt hat.

06.12.2007 20:40
Antworten
HorstSchlämmer

Es klappt auch ohne Soße und schmeckt sooo lecker! Man muss nur die Stücke handlich genug schneiden (nicht zu dünn, witzigerweise). Dann gart die Stärke innendrin. Und dann schmeckt man erst die ganzen hammermäßigen Aromen! Soooo lecker!

05.02.2010 13:29
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eorann

Hallo, ist zwar schon etwas her, aber man stößt ja hier sofort auf diesen Kommentar über ein angeblich nich "gelingbares" Rezept. Dass es der kleinen Mondkatze erst nicht gar geworden ist, dürfte genau an ihren Verbesserungsversuchen liegen. Es ist eben ein großer Unterschied, ob Gemüse bei 180 Grad mit kaum weiterer Flüssigkeit gegart und anschließend gratiniert wird, oder ob man das Gemüse dabei unter Flüssigkeit setzt. Garen in Flüssigkeit im Ofen dauert nun mal länger und ergibt auch ein ganz anderes Ergebnis. Wer z.B. schon mal Ofenkartoffeln gegessen hat, wird wissen, dass das gelingt und dass nichts trocken wird sondern einfach super schmeckt. Das Rezept hier passt genau so wie es ist. lg eorann

21.08.2010 17:12
Antworten