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Mongolischer Feuertopf mit Koriander - Dip

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60 Min. normal 20.06.2007



Zutaten

für
900 g Fischfilet(s),, vorzugsweise Lachsfilet
12 Scampi oder 18 kleinere Garnelen
3 Stange/n Porree
1 Bund Frühlingszwiebel(n)
250 g Champignons, braune oder Austernpilze
250 g Chinakohl
200 g Zuckerschote(n)
2 Liter Hühnerbrühe
1 Bund Koriandergrün
15 EL Öl (Erdnussöl)
30 EL Sauce, asiatische (Teriyakisauce)
6 EL Zitronensaft
12 Knoblauchzehe(n)
Pfeffer
100 g Nudeln, chinesische Reisnudeln oder Eiernudeln

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Ruhezeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 4 Stunden
Das Fischfilet in ca. 3 x 3 cm große Würfel schneiden, mit etwas Zitronensaft beträufeln und in einer Schale mit Folie abgedeckt ziehen lassen. Die Scampi in eine Schale geben. Die geputzten Porreestangen in ca. 3-4 cm große Stücke schräg schneiden und ebenfalls eine Schüssel befüllen. Die Frühlingszwiebeln mit möglichst viel Grün in ca. 3 cm lange Streifen schräg schneiden und in ein Schüsselchen geben. Die Pilze vierteln, ebenfalls getrennt reichen. Den Chinakohl in Streifen schneiden, auf einer Platte mit den gefädelten und schräg halbierten Zuckerschoten anrichten. Die Nudeln in eine Schüssel geben.

Koriander-Dip:
den Koriander fein hacken, aus Erdnussöl, Teriyakisauce, Zitronensaft, Knoblauch und Pfeffer eine Marinade schlagen, die Korianderblättchen unterheben und mindestens 2-3 Stunden ziehen lassen, besser aber über Nacht; ebenfalls auf 6 Schälchen verteilen.

Ablauf des Mongolischen Feuertopfes (erhältlich im Asia- oder jedem besseren Küchenladen): Der Feuertopf wird mit Hühnerbrühe befüllt und zum Sieden erhitzt.

Jede Person erhält je ein leeres Schälchen sowie ein Schälchen mit Koriander-Dip und 2 Siebe (im Asialaden erhältlich). In die heiße Brühe wird je eine Handvoll von jeder Sorte Gemüse gegeben. Jeder füllt in sein Sieb Fischstücke oder Scampi, taucht diese in die Brühe und lässt sie garen. Anschließend wird der Siebinhalt in die leeren Schüsselchen gekippt; ferner wird mit dem Sieb gegartes Gemüse gefischt und zum Fisch gegeben. Mit Stäbchen nimmt man diese Mischung auf und tunkt sie portionsweise in die Koriandersauce.

Zum Ende des Essens werden die Nudeln in die Brühe gegeben. Man lässt sie ca. 10 Minuten leise köcheln und reicht zum Abschluss eine genial aromatisierte Nudelsuppe!

Mögliche alternative Zutaten: Sojasprossen, Bambussprossen, Rinderfilet, Hühnerbrustfilet.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Panamajackie

Suuuuper lecker und man kann eigentlich alles anj Gemüse reinwerfen ;o) Bei uns gibt es selbstgemachte Mayonnaise mit Curry- und Knoblauch-Geschmack dazu. Für jeden was Leckeres dabei und total gesellig!

18.12.2016 21:07
Antworten
eineganzliebe

Ach ja, und die Korianderblättchen niemals über Nacht in irgendetwas ziehen lassen...die werden welk und unansehnlich, geschweige denn kann man sie essen. Frischen Koriander kann man eigentlich nur kaufen und essen und dabei keine Minute verschwenden.

29.06.2014 23:32
Antworten
gandalf99

Ahm, vergessen: Aus Wikipedia - Feuertopf

11.01.2016 15:47
Antworten
gandalf99

Dazu (zum Thema "Feuertopf", der in ganz Asien verbreitet ist): Häufig wird als Ursprungsregion die Mongolei angegeben, obwohl es in der heutigen Mongolischen Küche völlig unbekannt ist. ;-) Liebe Grüße Gandalf

11.01.2016 15:47
Antworten
eineganzliebe

Absolut nichts davon verdient den Namen "mongolisch", aber es schmeckt fabelhaft!

29.06.2014 23:28
Antworten
kziegler

Hallo, wir haben Den Feuertopf gemacht - echt toll, und Spass machen tut's auch. Die Brühe am Ende hat einen superguten Geschmack! Beim nächsten Mal werd ich mal die vorgeschlagenen Alternativen probieren. Karen

06.10.2013 22:43
Antworten
ImmerEssen

Hallo, haben zu Sylvester Deinen Feuertopf ausprobiert (leicht abgewandelt). Vor allem der Koriander-Dip war eine Offenbarung. Danke!

07.01.2011 13:10
Antworten