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Zutaten

Portionen
1 Pck. Blätterteig, aus dem Kühlregal (275g)
250 g Blattspinat, TK
200 g Feta-Käse, griechischer aus Schafsmilch
2 EL Olivenöl
Knoblauchzehe(n)
Zwiebel(n)
Ei(er)
Eigelb
  Salz und Pfeffer, zum Würzen

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Ofen auf Ober- und Unterhitze bei 175°C vorheizen.
Den TK-Blattspinat auftauen lassen und ordentlich ausdrücken.
Die Knoblauchzehen fein hacken, die Zwiebel würfeln und beides in 1 EL Olivenöl in einem kleinen Topf anbraten und glasig werden lassen. Den aufgetauten, ausgedrückten Spinat dazugeben und unterrühren.
Den Feta in Würfel schneiden und zu dem Spinat geben, gut vermengen. Ein Ei verquirlen, leicht salzen und nach Geschmack pfeffern. Zu der Spinat-Feta-Masse geben und etwas stocken lassen.

Den Blätterteig auf ein Backblech legen und in 6 Quadrate teilen. Mit 1 EL Olivenöl einpinseln.
Jeweils einen großen Löffel der Spinat-Feta-Masse in die Mitte jedes Quadrats geben und die 4 Ecken nach innen falten, etwas andrücken.
Das Eigelb verquirlen und die Taschen damit einpinseln.
Auf der mittleren Einschubleiste des Ofens ca. 20-25 min backen, bis die Taschen aufgegangen und goldbraun sind.
Über Nacht auskühlen lassen und am nächsten Tag als kalte Vorspeise oder Büffet-Häppchen servieren.

Bei meiner Familie kam diese kalte, etwas reduzierte Variante sehr gut an. Durch das Ausdrücken des Spinats und die Zugabe des Eis wird die Masse fest, ohne zu sehr durchzuweichen, so dass man in kaltem Zustand eine sehr feste Konsistenz hat, bei der Blätterteig auch nicht mehr bröselt.
Natürlich kann man die Taschen aber auch direkt heiß aus dem Ofen oder lauwarm genießen - uns schmeckten sie in ganz ausgekühltem Zustand als Vorspeise jedoch am Besten.
Für etwas Abwechslung kann man sicher statt der Zwiebel entweder Schalotten oder Lauchzwiebeln verwenden oder das Salz reduzieren und stattdessen gebratenen, gewürfelten Speck dazugeben. Das habe ich bisher aber noch nicht ausprobiert.