Arepa


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aus Venezuela

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30 Min. normal 04.05.2007



Zutaten

für
500 g Maismehl, weißes, das etwas grobere
1 Liter Wasser (ungefähr)
1 TL Salz

Für die Füllung:

1 Pck. Schinken oder Ähnliches
1 Pck. Käse
etwas Butter

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Das Maismehl in eine Schüssel geben, dazu dann das Salz. Nach und nach etwas Wasser zum Maismehl geben und mit den Händen immer kräftig durchkneten. Dies solange wiederholen bis der Teig schön weich knetbar ist und nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt. Es wird manchmal etwas mehr, manchmal weniger Wasser benötigt, das hängt vom Maismehl ab.

Eine kleine Pfanne (am besten mit Deckel) erhitzen. Dann ein bisschen Öl in die Pfanne geben und mit einem Küchentuch verteilen, so das die Pfanne nur leicht mit dem Öl beschichtet ist. Dann nimmt man ungefähr eine tennisballgroße Portion von dem Teig und formt ihn zu einem Ball. Nach und nach klopft man ihn dann mit beiden Händen zu einem Fladen, der ungefähr 5 mm dick ist. Dann legt man diesen Fladen in die Pfanne (bei schwacher Hitze) und brät ihn von beiden Seiten ungefähr 5 Minuten an. Es sollte aber nicht zu dunkel werden. Ob der Arepa durch ist, merkt man, wenn man ihn aus der Pfanne nimmt und klopft. Wenn es hohl klingt, ist er fertig. Ja, ich weiß es ist heiß, aber man gewöhnt sich dran.

Sobald der Arepa fertig ist, direkt von der Pfanne auf einen Teller geben und in der Mitte aufschneiden, so wie ein Brötchen. Gleich etwas Butter auf einer Seite verteilen. Dann 1 Scheibe Schinken und Käse nach Belieben. Dann den Arepa wieder schließen und verzehren.

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alphaht

Tennisballgroß scheint mir etwas zu viel. Denke das soll eher Tischtennisball heißen... Und 5 mm ist auch etwas zu dünn. In der Mitte haben sie sicher noch 1 - 1,5 cm, am Rand werden sie dünner... Arepas werden am besten in einer guten Menge Öl in der Pfanne gebacken - also eher frittiert. Ich habe mein Rezept von einer befreundeten Familie aus Teneriffa, dort kommt in den Teig noch ein kleiner Schuß Öl und etwas Milch.

29.12.2018 13:04
Antworten
nashi7

das ergibt gute Arepas, genau so wie ich sie aus Kolumbien kenne, danke! was die Menge betrifft, habe ich entsprechend der Anleitung auf der Packung von P.A.N Harina 1 Tasse Maismehl auf eine Tasse Wasser genommen. Wichtig ist, dass man wie dort ebenfalls angegeben, nach nur drei Minuten Ruhezeit die Fladen formt. Wenn man zu lange wartet, wird der Teig zu trocken und bröckelt auseinander. Nachträgliches Zufügen von Wasser ist zwar möglich, bringt aber nicht das gleiche Ergebnis. Arepas passen auch gut zu Rührei oder Spiegelei. In Kolumbien habe ich Arepas nur in dieser Version gegessen. Die etwas fluffigeren und farbigeren Geräte mit Füllung sind dort aus einem anderen Teig hergestellt, unter anderem mit Ei und heißen Empanadas.

10.01.2018 11:11
Antworten
leckerschmecker28

Ich sehe das wie Probierfastalles - unter ein und demselben Namen werden regional oft unterschiedliche Rezepte verwendet bzw. für ein und dasselbe Rezept gibt es regional unterschiedliche Bezeichnungen. Mein Mann ist Kolumbianer und ich habe selbst zwei Jahre dort gelebt. Kenne die Arepas auch ganz ohne Fett, auf dem Grill oder der "Plancha", also einfach auf einer heißen Eisenplatte - wichtig ist aber tatsächlich das richtige Mehl: am besten Marke "Pan", harina de Maiz blanco precocida (vorgekochtes, weißes Maismehl). Ist gar nicht so schwer zu bekommen, da in den meisten Asia-Shops erhältlich.

27.07.2015 21:02
Antworten
Probierfastalles

Meine Ex kommt aus Kolumbien und die nennt Arepa die kleinen Teile, die in viel Öl gebraten werden, also das, was andere hier Tostada nennen. Gleiches Rezept, nur dass der Teig eben flüssiger ist. Geht mit Maismehl, schmeckt aber auch lecker mit normalem Mehl. Die großen grünen Bananen (Kochbananen) heissen dort Platanos. Das nur nebenbei. Hier in Deutschland gibts ja auch zig Bezeichnungen für dieselbe Sache.. denkt nur an Brötchen. Hier heissen sie Weck, dort Brötchen und wer weiss wie noch.. genauso Frikadellen/Buletten etc. :)

10.01.2011 23:51
Antworten
Probierfastalles

Achja.. ganz vergessen.. wollte die Arepa nach diesem Rezept auch machen, habe aber leider auch das Maismehl von Kaktus gekauft, anderes gabs nicht. Wie bei meinen Vorrednern war das Ergebnis eher bescheiden. Der Teig wurde nicht fest, auch bei Zugabe von wesentlich mehr Mehl nicht. Die Arepa sind auch nicht locker geworden und der Geschmack war auch eher bitter.

11.01.2011 00:09
Antworten
Lillith77

Hallo, mein Mann kennt Arepas aus dem Urlaub und war ganz begeistert davon. Jetzt habe ich die Arepas nachgebacken und sie sind sehr fest geworden und haben irgendwie nach gar nix geschmeckt. Gefüllt habe ich sie mit gbratenem Schweinefleisch und Zwiebeln, also doch einer sehr pikanten Füllung. Was habe ich da falsch gemacht? Mein Mann meinte die müßten etwas fluffiger sein. Lg Lillith

20.07.2008 19:48
Antworten
Phillygirl

Also ich kenn sie eigentlich auch nur fest. weiss jetzt nicht was dein mann unter fluffiger versteht. wo hat dein mann sie denn im urlaub gegessen? hmm also bei mir sind sie auch immer eher neutral im geschmack (hab aber von einer echten venezolanerin gelernt wie man die macht, also wirds schon so stimmen :)) und den geschmack bekommt dann von der füllung her. deswegen kann man ja sehr gut variieren mit der füllung da die arepas ja nicht so einen intensiven geschmack haben und sich somit auch nichts beisst.

20.07.2008 21:42
Antworten
CAndyD

Am Anfang muss der Teig ein bisschen flussig sein und dan ca. 10 min. in Ruhe lassen bis den Teig fester ist. Kauft dir das echte Mehl dafür: " Harina PAN " Das gibt im Chinesische Laden oder auch im Internet. Grüße Candy aus Venezuela

11.12.2009 13:51
Antworten
Sword2000

Danke für das Rezept...Habe die Dinger kiloweise in Venezuela gefuttert... Am Besten schmecken sie mir mit einer Hühnchen-Gemüsefüllung !!

30.05.2007 08:04
Antworten
Sterni777

Hallo Sword2000! wie machst du deine Hühnchen Gemüsefüllung, hört sich gut an! LG Sterni777

08.01.2008 12:20
Antworten