Schwarzwurzeln in Zitronensoße


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4.19
 (60 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

45 Min. simpel 23.04.2007 230 kcal



Zutaten

für
3 EL Mehl
3 EL Essig, (Weißweinessig)
850 g Schwarzwurzel(n)
Salz
500 ml Milch
2 Schalotte(n)
2 EL Butter
200 ml Gemüsebrühe
Muskat, gerieben
3 EL Zitronensaft
1 Eigelb
150 ml Sahne
1 EL Zitronenmelisse, fein gehackt
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Wasser, 1 EL Mehl und Essig mischen. Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser gründlich abbürsten, dünn schälen, in ca. 4 cm lange Stücke schneiden und in das Essigwasser geben. 1 l Wasser mit 1 TL Salz und 200 ml Milch aufkochen. Schwarzwurzeln darin bei mittlerer Hitze ca. 15 min halbgar kochen. Herausnehmen, abtropfen lassen und warm stellen.

Schalotten abziehen, hacken, in Butter andünsten. 2 EL Mehl einrühren, Brühe, 300 ml Milch angießen, ca. 15 min köcheln. Mit Salz, Muskat und Zitronensaft abschmecken. Schwarzwurzeln zufügen, ca. 30 min zugedeckt garen. Eigelb mit Sahne verquirlen, unter die Soße rühren. Mit Zitronenmelisse garniert servieren.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Annenne

Lecker, lecker! Habe zum ersten Mal Schwarzwurzel gekocht und (wie in den Kommentaren unten schon vorgeschlagen) Sahne und Ei weggelassen und für die Einbrenne die Schwarzwurzel-Wasser-Milch genommen. Dazu: Kartoffeln! Vielen Dank fürs Rezept!

03.12.2019 13:51
Antworten
UNT75

Das war sehr lecker habe das erste mal Schwarzwurzel angebaut und habe dieses Rezept ausprobiert sehr sehr lecker

09.11.2019 14:21
Antworten
KüchenFee7205

Ich habe noch nie eine Mehlschwitze 15 Minuten kochen lassen, bevor ich das Gemüse oder was auch immer zugebe und sie hat noch nie nach Mehl geschmeckt. Und dann die Schwarzwurzeln noch mal in der Schwitze 30!! Minuten kochen lassen... dann sind sie Matsch. Und vorkochen in Wasser-Milch-Gemisch ist auch nicht nötig. Machte man früher auch bei Blumenkohl, überflüssig. Aber lecker waren sie, da gibt es nix

21.10.2019 19:04
Antworten
Freshmaid

Weiter hab ich weder Ei noch Sahne zugefügt, das ist eine Geschmacksverfeinerung und eine Aufwertung der Soße mit Nährstoffen und Kalorien,wie es nach dem Krieg üblich war oder bei kranken Menschen zum Aufpäppeln geeignet ist. Beim Zitronensaft hab ich mit der halben Menge begonnen,bzw. TL statt EL genommen. Hat für uns auch gereicht. 7. Inzwischen waren meine Schwarzwurzeln bissfest - ca nach 20 min und ich hab sie ausgestellt (liebe meinen Gasherd). 8. Die Schwarzwurzeln aus ihrer Brühe gehoben und in die fertige Soße getan. Keine weitere Kochzeit mehr nötig gewesen. Zitronenmelisse wäre bestimmt sehr lecker gewesen, aber im Alltag schmeckte es uns auch mit Petersilie. 8. Schwarzwurzeln sind an sich ziemlich blähend, das sollte nichts mit dieser Soße zu tun haben, auch nicht, wenn Sahne und Ei drin wäre. Vielleicht soll das Bad mit dem Mehlzusatz und die Milch im Kochwasser das Blähende verringern - weiss das viell jemand? 9. Viel Spass beim Mehlschwitze kochen, ich finde, die Mühe lohnt sich!

13.12.2018 20:57
Antworten
Freshmaid

Hallo zusammen, ich finde es auch superlecker und habe es alltagsmässig mit Kartoffelpü und Fischstäbchen serviert. Meine Erfahrungen bei der Zubereitung - glutenfrei und milchfrei: 1. Einmalhandschuhe an, denn sobald man die Wurzeln aufschneidet, tritt ein gummiartiger sehr klebriger Saft aus. 2. Ein Bad für die geschälten Wurzeln vorbereiten, damit sie nicht sofort braun werden. Ich nahm Saft von 1 Zitrone, kein Mehl und soviel kaltes Wasser, dass die geschälten Stangen von der Flüssigkeit umgeben sind. Wozu dient hier das Mehl? 3. Die Stangen in einer separaten Schüssel gut waschen und die zurückbleibende Erde mit Küchenpapier aufnehmen und in den Müll oder draußen entsorgen und nicht im Ausguss. Die Stangen mit dem Kartoffelschäler schälen und ins saure Bad legen. 4. Das Kochwasser mit dem Salz aufsetzen , aber ich nehme das nächste Mal keine Milch hinein oder wasche die Stangen seeehr gründlich mit klarem Wasser ab. 5. Die Stangen waschen, schräg in Stücke schneiden und ins kochende Wasser geben. Wenn ihr Milch oder Sojamilch ungesüßt zugegeben habt, kann das Ganze überkochen. Und ausflocken, das passiert, wenn Milch auf Säure trifft. 6. Währenddessen die Mehlschwitze zubereiten: Butter in einem 2. Topf schmelzen, gewürfelte Zwiebel hinein und andünsten lassen. Soviel EL Mehl dazu wie ihr Butter genommen habt, wie es hier angegeben ist. Glutenfreies Mehl knapp bemessen, denn es ist meist stärkehaltig. Mit dem Schneebesen schön einrühren und eine Weile schwitzen lassen. Dann kommt die Flüssigkeit hinzu, aber Achtung: Anfangs nur in kleiner Menge! Am besten mit der angegebenen Menge Brühe beginnen, also höchstens 200ml. Viell ist unsere Schwarzwurzelbrühe aus dem anderen Kochtopf schon schmackhaft! Sonst Instant-Brühe nehmen. Diese erste Flüssigkeit gut mit dem Schneebesen einarbeiten bis die Masse glatt gerührt ist oder kocht. Dann die nächste Portion Flüssigkeit zugeben und glattrühren. Niemals die ganze angegebene Flüssigkeit auf einmal einrühren, sonst kann es durchaus sein, dass die Soße nach Mehl schmeckt. Außerdem kann man nach und nach soviel Flüssigkeit zugeben,bis die Konsistenz fast so ist, wie wir sie haben wollen und kann nicht zu suppig werden.

13.12.2018 20:40
Antworten
katrin81

Hab das Rezept gestern ausprobiert. Naja ... ist halt ne Mehlschwitze mit Zitronensaft. Die Kochzeit habe ich allerdings verkürzt. Habe die Schwanrzwurzeln wie beschrieben zunächst 15 Minuten in Wasser und Milch gekocht und dann in die Soße gegeben. Dort habe ich nach weiteren 10 Minuten Kochzeit schon mal probiert. Und das war auch gut so, denn sie waren schon gar. Hätte ich sie noch weitere 20 Minuten gekocht, wäre sicherlich nur Muß übrig geblieben. Hat geschmeckt, war aber nix Außergewöhnliches.

24.10.2008 10:44
Antworten
JuleKa

Es muss ja auch nicht immer alles außergewöhnlich sein, um wirklich lecker zu schmecken. Und ein bisschen mehr als ne einfache Mehlschwitze ist dies schon. Allein die Verarbeitung der frischen Schwarzwurzeln ist mühsamer als das meiste andere Gemüse...

28.11.2010 20:35
Antworten
tart

Hallo Seehuhn Dieses Rezept ist einfach genial gut! Sogar Sohnemann hats gegessen und das will was heissen:-))! Meiner Mutter muss ich das Rezept gleich weitergeben, so begeistert war sie. Liebe Ostergrüsse tart

23.03.2008 18:56
Antworten
Dongle1

Hallo Seehuhn Ich kann mich dem Kommentar von Meerteufel nur anschliessen. Das wird bestimmt mein Standardrezept für Schwarzwurzeln, und mein Mann freut sich darauf, mehr als einmal pro Winter dieses leckere Gemüse vorgesetzt zu bekommen ... Liebe Grüsse Dongle

20.02.2008 18:36
Antworten
meerteufel

Hallo Seehuhn, habe soeben die suuuuuper leckrere Zitronensoße zu Schwarzwurzeln gemacht. Muß dir gleich tausend Mal für das Rezept danken.....Ich könnt mich da glatt reinsetzen! Dicker Gruß Meerteufel

04.02.2008 13:57
Antworten