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Mitglied seit 08.02.2006
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Zutaten

2 Pck. Teig (Gyoza) aus dem Asialaden
500 g Gehacktes, halb und halb
Chinakohl, fein geschnittener
Möhre(n)
Lauchzwiebel(n), fein geschnittene
1 Stück(e) Ingwer, daumengroß
1 Zehe/n Knoblauch
3 1/2 EL Sojasauce
2 1/2 EL Öl (Sesamöl)
  Öl zum Braten
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Gehacktes, ganz fein geschnittenen Chinakohl (mengenmäßig – nicht gewichtsmäßig – so viel wie das Gehackte) und die ebenfalls fein geschnittenen Lauchzwiebeln zusammen in eine Schüssel geben. Die Möhre schälen, fein raspeln und auch dazu geben. Ein daumengroßes Stück Ingwer und zwei mittlere Knoblauchzehen schälen und in einer Knoblauchpresse in die Schüssel pressen. Nun 3 1/2 EL Sojasauce und 2 1/2 EL Sesamöl in die Schüssel geben. Alles gut vermengen.

Dann immer etwa einen EL von der Füllung auf einen Teigfladen geben, an dem man vorher den Rand befeuchtet hat. Nun so umklappen, dass man Halbmonde bekommt. Die Ränder gut aneinander drücken (so dass keine Luft im Inneren ist) und 5 kleine Fältchen hinein machen. Das mit allen Fladen wiederholen.

Wenn alle fertig gefüllt sind, die Gyozas aufrecht in eine Pfanne mit etwas heißem Öl ganz dicht zusammenstellen und so lange anbraten, bis sie schön braun sind.
Nun einen Daumen hoch Wasser in die Pfanne geben. Einen Deckel drauf legen und so lange dünsten, bis kein Wasser mehr in der Pfanne ist.

Zum Essen gibt es dann ein Schälchen Sojasauce, in die man die Gyozas dippen kann und reicht Reis dabei.

Tipp: Wenn Füllung über bleibt, einfach ein Ei und etwas Mehl zugeben und als Minifrikadellen braten. Schmeckt ebenfalls sehr gut, deshalb mache ich von vorne rein immer etwas mehr Füllung.

Anmerkung: In Japan werden die Gyozas erst in diesen Bambusaufsätzen gedünstet und dann angebraten. So ist es allerdings ein etwas größerer Aufwand und macht für mich keinen geschmacklichen Unterschied.