Husarenkrapfen


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30 Min. simpel 07.08.2002 3936 kcal



Zutaten

für
300 g Mehl
80 g Haselnüsse, gemahlen
1 Pkt. Vanillezucker
100 g Zucker
2 Ei(er), davon das Eigelb
200 g Butter, kalte
100 g Gelee (Johannisbeergelee)
Puderzucker zum Bestäuben

Nährwerte pro Portion

kcal
3936
Eiweiß
59,28 g
Fett
232,18 g
Kohlenhydr.
401,81 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Mehl, gemahlene Haselnüsse, Zucker, Vanillezucker mischen, kalte Butter und die zwei Eigelb zugeben. Alles rasch zu einem glatten Teig kneten. Den Teig mindesten 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Anschließend ca. 2 cm große Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Mit einem Kochlöffelstiel in jede Kugel eine Mulde drücken. Das Johannisbeergelee in die Vertiefung spritzen. Die Plätzchen werden bei 180 Grad ca.15 Minuten gebacken. Nachdem Erkalten wird der Puderzucker über die Husarenkrapfen gesiebt.

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Toychen

Danke für Deine schnelle Antwort, Ellen. Ich habe etwas zusätzliche Gelatine im Gelee aufgelöst und bin gerade eben mit dem Füllen fertig geworden. Vielleicht hilft es ja. Nächste Woche werde ich berichten wie es aussieht - vorausgesetzt ich schaffe es, einige für Heiligabend zu retten.

18.12.2021 16:33
Antworten
Toychen

Also, diese Plätzchen sind seit Jahren meine absoluten Lieblinge in der Adventszeit, manchmal auch einfach mal zwischendurch. Ich habe beides ausprobiert - Marmelade vor und nach dem Backen einfüllen. Die Variante nach dem Backen gefällt mir persönlich besser, optisch und geschmacklich. Die letzte Charge habe ich versteckt, damit die Verwandten an Weihnachten auch noch etwas bekommen. Leider ist die Marmelade nach etwa 5 Tagen "geschrumpft". Ich hatte schon die Vermutung, dass mein Mann sie augeschleckt hat, war aber nicht so. Was habe ich falsch gemacht? Vielleicht hat die Marmelade nicht lange genug geköchelt, oder nicht heiß genug? Hilfe, bitte! Die versteckten Plätzchen würden nämlich geplündert und ich bin gerade dabei nochmal welche zu machen. Maracuja-Gelee ist übrigens auch superlecker.

18.12.2021 09:39
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo Toychen, ich denke nicht, dass Du etwas falsch gemacht hast. Die Marmelade enthält auch nach dem Backen noch Feuchtigkeit, trocknet also weiter aus bzw. die Feuchtigkeit zieht in die Kekse. Dem Geschmack tut das sicher keinen Abbruch. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

18.12.2021 13:31
Antworten
Gaby_lein13

Für mich die besten die ich jeh gemacht habe, vielen Dank für das tolle Rezept 😊

12.12.2021 07:43
Antworten
langener_karin

Bin leider enttäuscht. Die Plätzchen an sich sind sehr lecker, aber zum Füllen eignen sie sich kaum. Sie sind auseinander gelaufen und teilweise nur noch eine Scheibe. Das beste Ergebnis war sie als Kugel zu backen und direkt nach dem Backen ein Loch hinein zu drücken.

07.12.2021 15:51
Antworten
megaturtle

Leider ist bei mir erst mal der Teig nach dem Kühlen völlig zerkrümelt. Dann hatte ich es endlich geschafft die Kugeln zu formen und auch das Loch mit Gelee zu füllen. Gerade habe ich die Plätzchen aus dem Ofen geholt. Kann jetzt nicht behaupten, dass die gut aussehn. Völlig breitgelaufen und das Gelee läuft auf dem Blech rum. Sehr lecker ;-) Das Loch für die Marmelade war tief genug und Erfahrung mit dem Backen habe ich auch genug.

17.12.2003 17:44
Antworten
lausmaus73

Ich fülle die Dinger erst nach dem Backen, dann kocht die Marmelade nicht über.

04.02.2017 19:53
Antworten
megaturtle

Dafür muss die MArmelade aber extrem fest sein. Habe mittlerweile ein sehr gutes anderes Rezept gefunden

05.02.2017 07:57
Antworten
Katie

Diese Plätzchen sind ein Muss auf unserem Weihnachtsteller. Wir nehmen immer dunkles Johannisbeergelee...schmeckt und sieht auch optisch sehr gut aus. Gruss Katie

01.12.2003 11:09
Antworten
fastrich

superlecker!! sind sehr einfach zu machen und sehen toll auf weihnachtstellern aus. unbedingt ausprobieren!!

29.11.2003 08:45
Antworten