thailändische Maisplätzchen, Tod Man Koapot


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schnelle, würzige Vorspeise für eine Thai-Tafel, geeignet für Fingefood

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20 Min. simpel 04.04.2007



Zutaten

für
2 Maiskolben oder
350 g Mais aus der Dose, sehr gut abgetropft
2 m.-große Ei(er)
1 EL Currypaste, rot
4 EL Mehl, Reismehl oder Weizenmehl
2 EL Sojasauce, hell
Salz
2 Frühlingszwiebel(n), in Ringe geschnitten, optional
1 Liter Öl, zum Frittieren

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Maiskolben in kochendem Salzwasser 5-7 Minuten kochen. Die Körner mit einem scharfen Messer vom Strunk schneiden, das sollten dann ca. 350 g sein.
Die Eier verschlagen und mit der Currypaste innig vermischen. Mit dem Mehl, der Sojasauce und den Frühlingszwiebeln vermischen und evtl. mit Salz nachwürzen.
Das Öl in einem Wok erhitzen (wenn Bläschen an einem Kochlöffel aufsteigen, ist es heiß), einen Esslöffel voll Maisteig mit Hilfe eines zweiten Löffels in das heiße Fett schubsen und von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Herausnehmen und auf einem Küchenpapier entfetten. Warm stellen, bis alle Plätzchen fertig sind.
Wahlweise kann man die Pufferchen auch in schwimmendem Fett in der Pfanne ausbacken.

Ein Muss dazu ist ein thailändischer Gurkendip, auch zu finden bei meinen Rezepten.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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zwergenwerke85

Ich habe die Maisplätzchen schon ein paar Mal gemacht und dazu Dosenmais verwendet. Mit Gurkendipp wirklich ein Gedicht und eine leckere Vorspeise bei einem gemütlichen Essen mit Freunden. VG Zwergenwerke

18.01.2016 20:21
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SelfMutilationService

Also für Leute die Mais total lieben (so wie ich zum Beispiel ;) ) sind die Plätzchen absolut perfekt. Wenn man sie lange genug ausbackt, werden sie am Rand auch knusprig, man muss sie nur sofort essen, sonst werden sie wieder weich. Aber auch weich sind sie der absolute Renner. Vielen vielen Dank für das Rezept, dafür gibt es 5 goldene Sternchen :)

25.09.2013 19:27
Antworten
Fornika

Die Plätzchen schmecken wirklich sehr lecker, auch kalt. Ich habe sie immer in der Pfanne ausgebacken, allerdings sollte man da darauf achten, dass das Öl nicht zu heiß wird, sonst besteht Explosionsgefahr ; )

05.06.2013 09:14
Antworten
BerlinChrl

Danke für den Tipp. Den Gurkendipp habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich dachte mir auch schon, dass es mit einem Dipp erst exotisch wird. Das Zitronengras hat aber noch ein schönes Aroma reingebracht. LG Matthias

30.01.2011 09:59
Antworten
UlrikeM

Es gilt eigentlich für alle thailändischen Plätzchen und Frittiertes, dass dazu immer ein passender, manchmal ein ganz eigenständiger Dipp gehört. Solche Sachen sind oft recht mild gehalten und bekommen erst mir dem Dipp den richtigen Kick. Obwohl die Fischplatzchen z.B. für sich schon recht würzig schmecken, sind sie mit Dipp erst wirklich eine Wucht. Probier´s mal aus, du wirst mir recht geben...smile.. Viele Grüße von Koh Samui z.Z. Ulrike

30.01.2011 10:08
Antworten
inamausi

Die Plätzchen waren ganz gut, leider mochten die Kids sie gar nicht.

06.07.2009 10:37
Antworten
corcona

Hallo, schmecken die Plätzchen auch kalt - als Beilage zum kalten Büffet? lg, Corcona

09.02.2009 16:24
Antworten
UlrikeM

Ich weiß nicht recht, richtig kalt sind bei mir noch keine geworden. Mach doch mal eine kleine Portion. Vielleicht kannst du sie ja auch vor dem Servieren nochmal kurz im Ofen aufbacken. Das lässt sich ausprobieren, die Herstellung geht ja ruckzuck. Lieben Gruß Ulrike

09.02.2009 22:53
Antworten
Happiness

hallo, war ein leckeres Fingerfood, passend zu meinem Asia-Themenabend. Hab Sie zusammen mit der pikanten Pflaumensauce (mit Ingwer) aus der DB serviert. zuerst habe ich sie etwas zu gross gemacht, deshalb wurden sie noch halbiert (siehe Bild), was nicht so schön aussah aber macht ja nix ;-) Frittiert hab ich übrigens auch nicht, einfach in etwas Öl gebraten. lg, Evi

19.11.2008 14:18
Antworten
Turandot

Diese Plätzchen sind toll, ich habe sie schon öfter gemacht, seit Ulrike das Rezept im Forum vorgestellt hat. Und es gab noch niemanden, dem sie nicht sehr gut geschmeckt hätten. :D Am schönsten sind sie wirklich mit frischem Mais, den man vom Kolben schneidet. Aber ich habe sie auch schon mit Dosenmais gemacht. Da beim Dosenmais aber die Körner ganz komplett sind, während die vom Kolben ja meistens angeschnitten sind, mache ich es inzwischen so, dass ich einen Teil des Dosenmais' grob hacke. Ach ja, einen ganzen Liter Öl braucht man auch nicht zwingend. Wenn man nicht öfter fritiert, reicht auch weniger (ich nehme einen relativ kleinen Wok). Vielen Dank für das Rezept. (Mein Foto ist hochgeladen.) LG Turi

15.11.2007 19:50
Antworten