Dessert
Festlich
Eis
Mittlerer- und Naher Osten

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Safran - Eis

Ein persisches Dessert mit Pistazien und Rosenwasser

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20 Min. simpel 26.03.2007



Zutaten

für
1 Liter Eis (Vanille)
1 TL Safranfäden
2 EL Rosenwasser
5 EL Pistazien, ungesalzen, grob gehackt
2 EL Milch

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 3 Stunden 20 Minuten
Safranfäden in einen Mörser geben, im Ofen bei 50°C oder auf der Heizung/dem Kachelofen/in der Sauna o.ä. einige Minuten anwärmen. Eine Prise Zucker dazugeben, fein zermörsern, mit ca. 2 EL Milch verrühren und 15 Minuten einweichen lassen (durch die Milchsäure werden die Zellen geöffnet und das Aroma tritt aus).

Das Eis aus der Gefriertruhe nehmen, zum Antauen in eine Schüssel umfüllen, ab und zu durchmischen.

Sobald das Eis weich genug ist, den Safran, die Pistazien und das Rosenwasser kräftig untermischen. Alles wieder einfrieren.

Falls das Eis portionsweise in Kugeln serviert werden soll, ist der Behälter egal, ansonsten in eine dekorative Form füllen und mit Pistazien bestreuen, ggfs. mit Marzipanrosen o.ä. garnieren.

Tipp: Eisgrundlage für Eismaschine: 800 ml Milch erwärmen, 300 g Zucker darin auflösen. 4 TL Pfeilwurzmehl mit etwas Milch verrühren, zur Zuckermilch geben und einige Minuten unter Rühren leicht köcheln lassen, bis die Pampe sich verdickt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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safranexperte

Das Rezept sieht klasse aus!!!

17.02.2020 14:48
Antworten
nannikaffee

Oh yeahhhhh das ist das beste Eis ever!!!!! 5 *****

08.01.2019 18:20
Antworten
conne_mara

Super lecker. Auch mit selbst gemachtem Vanilleeis :-) fünf Sterne!

02.01.2017 20:13
Antworten
Regenbogen007

Hallo, Ich habe heute beide Varianten ausprobiert. Beides schmeckt prima. Allerings bevorzuge ich fertig gekauftes Vanilleeis als Basis. Für einen Teil des Eises habe ich Zimt statt Safran genommen und die Pistazien weggelassen. Das schmeckt auch sehr gut. Allerdings ist das Safraneis unschlagbar! Herzlichen Dank für dieses wunderbare Rezept. Es hat 5 Sterne verdient!

25.05.2016 21:25
Antworten
Muffinek

Hallo Hias! Dein Rezept klingt echt toll! Ich möchte es sehr gerne ausprobieren!!! Ich hätte da eine Frage, würde es denn auch mit Sojamilch bzw. Sojaeis gehen? Du schreibst ja was wegen der Milchsäure, die fehlt ja in der Soja :( kann man das Problem irgendwie umgehen? Ich würde das Eis gerne für jemanden machen, der laktoseintolerant ist...

16.09.2014 18:58
Antworten
maschenka

Hallo an alle!!! Habe heute das Rezept ausprobiert und ich muss sagen, es schmeckt nicht nur wirklich sehr gut , sondern sieht einfach PHANTASTISCH aus!!!! Da ich weder eine Eismaschine noch ein fertiges Eis im Gefrierschrank hatte, habe ich einfach das Grundrezept von Pippalotta genommen, sonst alles nach dem Hauptrezept gemacht. Vielen Dank für das tolle Rezept!!! Mache ich auf jeden Fall nächstes Mal, wenn Besuch kommt. Sieht einfach toll aus, lässt sich sehr schön dekorieren (die Farbe ist echt der Hammer!) und schmekt ausergewöhnlich. LG Maschenka

08.08.2007 15:04
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Hias, Du hast recht! Pilz- oder Spinatgerichte kann man gegen die weitläufige Meinung unbedenklich noch einmal aufwärmen wenn sie über Nacht im Kühlschrank waren. Bei Milcheis ist das aber sehr bedenklich, wenn man es antauen läßt und wieder einfriert! Das Eis zieht die Salmonellen wie das Licht die Motten an. Da hilft auch nicht die sauberste Küche. Die einzige Lösung ist, sein Vanilleeis selbst frisch herzustellen, wie Du auch in Deiner Alternativ-Herstellung vorschlägst. hundl0 Lebensmittelchemiker

28.05.2007 17:25
Antworten
Hias2000

Hallo hundl0, vielen Dank für diese Aussage eines Fachmannes! Vielleicht habe ich es im Rezept mißverständlich ausgedrückt: Der ganze Vorgang (Antauen - nicht Auftauen!!! - lassen, Sachen druntermischen und wieder einfrieren) dauert insgesamt vielleicht 10 Minuten, also nicht einmal so lange, wie man auch sonst benötigt, einen Eisbecher zu verspeisen. Nachdem fertiges Vanilleeis ja praktisch immer "soft" ist, dürfte es sich beim Mischen kaum erwärmen - und geschmolzenes Eis, wie beim Eisbecher-Vertilgen gibt es gar nicht. Meine viele persischen Freunde machen es immer so, seit vielen Jahren und erfreuen sich sämtlich bester Gesundheit. Hast Du dieses Rezept nun eigentlich probiert oder warum hast Du es so schlecht bewertet? ;-) Liebe Grüße - Hias

06.06.2007 11:08
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Pippalotta

hm, nur steht auf jeder Eispackung, das man das Eis nach dem Antauen nicht wieder einfrieren soll, wegen Salmonellen usw. Wäre es nicht klüger das Eis gleich selbst herzustellen? Mit geschlagener Sahne, Vanille (aus einer Vanilleschote oder Vanillezucker) und evtl. Zucker? Wenn man geschlagene Sahne verwendet, braucht man nichtmal eine Eismaschine. Wenn ich Eis selbst herstelle, verwende ich auf einen Becher Sahne, idR 30g Zucker und ein Ei, also Ei mit Zucker schaumig schlagen, Aroma hinzufügen, geschlagene Sahne unterheben und einfrieren.

04.04.2007 20:10
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Hias2000

Hallo Pippalotta, Dankeschön für Deinen gesundheitsschonenden Hinweis! Habe gerade alle acht in meiner Gefriertruhe lagernden Eissorten verschiedener Hersteller überprüft und keine einzige Gesundheitswarnung bezüglich des Antauens und Wiedereinfrierens entdeckt... Ich wüßte auch nicht, wie Salmonellen ins Eis gelangen sollten, nur weil man es mal eben 10 Minuten lang antauen läßt... wenn, dann müßten diese Bakterien ja schon in der Küche vorhanden sein und würden sicherlich nicht ausgerechnet darauf warten, bis jemand Safraneis herstellt... Mein Rezept ist für Faulpelze wie mich. Für diejenigen, die das Eis gerne selbst herstellen möchten, habe ich ja die Rezeptzutaten, die am besten mit dem Safran etc. harmonieren, mitgeteilt... Herzlich grüßt Hias2000, der ständig verbotene Dinge tut wie Eis antauen lassen, Spinat aufwärmen, Pilze nochmals erhitzen... und sich dennoch blendender Gesundheit erfreut...

06.04.2007 13:34
Antworten