Brezenknödel


Rezept speichern  Speichern

Original Bayerische

Durchschnittliche Bewertung: 4.72
 (220 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. normal 27.03.2007 275 kcal



Zutaten

für
250 g Brezel(n) oder Laugenstangen
2 Ei(er)
¼ Liter Milch
Muskat, frisch gerieben
1 EL Petersilie, frisch gehackte
½ Zwiebel(n), in Würfel geschnitten, in Butter farblos gedünstet
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Nährwerte pro Portion

kcal
275
Eiweiß
11,79 g
Fett
7,81 g
Kohlenhydr.
38,96 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Das Salz von den Laugenbrezen oder -stangen entfernen. Brezen oder Stangen klein schneiden und in eine Schüssel geben. Die Eier in die Milch geben und mit dem Stabmixer oder Schneebesen verquirlen. Mit Muskatnuss würzen. Eiermilch über die Brezen geben, Petersilie und Zwiebel unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, 20 Minuten ziehen lassen.

Einen Bogen Alufolie ausbreiten, (matte Seite nach unten) darauf einen Bogen Frischhaltefolie legen und die Knödelmasse längs darauf verteilen. Die Masse zuerst in die Frischhaltefolie wickeln, dann die Alufolie wie eine Wurst zusammenrollen. Enden fest zusammendrehen. Die Brezenknödel in fast kochendem Wasser etwa 20 Minuten ziehen lassen. Knödel auswickeln und in ca. 1,5 cm Scheiben aufschneiden. Das macht man am besten mit einem Zwirnfaden (eine Schlinge um den Knödel legen und die Enden auseinanderziehen) oder mit einem elektrischen Messer.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Katjaschaaf

Super einfach und super lecker

31.05.2020 14:05
Antworten
Haferflockesupp

Ein super Rezept! Habe die Brezenknödel schon mehrfach gemacht, gebe in den Teig noch 1-2 EL Mehl zur besseren Bindung. Diesmal habe ich -aufgrund der Kommentare- den Teig nicht im Waserbad gegart, sondern ihn in eine flache gebutterte Auflaufform gestrichen und 25 min bei 180 °C Ober-/Unterhitze gebacken. Eine super Alternative! Jedoch etwas knuspriger als das "Original".

30.05.2020 13:14
Antworten
schelli100

Das ist für mich jetzt DAS Brezen-Serviettenknödel-Rezept geworden! Gibt es bei uns mittlerweile oft zu Pilzen verschiedener Art. Habe jetzt mit einer recht hohen und weiten Pfanne auch das perfekte Gefäß gefunden, in das sie zum Garen gut reinpassen :-) Ich nehme gerne rote Zwiebeln - macht auch in der Optik noch was her ;-) Danke!

12.04.2020 10:07
Antworten
daniela_hofmann

Ich habe einen alten Tipp (siehe unten) zum Backen im Ofen aufgegriffen. U.a. auch, weil ich eigentlich nicht mehr mit Plastik- und/oder Alufolie hantieren will, wenn es sich vermeiden lässt. Außerdem hatte ich keinen Platz mehr für einen weiteren Topf auf dem Herd ;-) Jedenfalls habe ich 2 kleine Guglhpfformen genommen und ebenfalls 45 Min. gebacken. Nach dem Stürzen habe ich die "Kuchen" nochmal 5 Min. in den warmen Ofen gestellt. Das ganze wurde wunderbar knusprig und sah sehr schön aus. Es wird ein wenig trockener als in Folie, dafür nimmt der Brezenkuchen dann noch mehr Soße auf. Wenn man es nicht knusprig mag, kann man die Form ja abdecken. Leider kein Foto, weil zu schnell aufgegessen. Das nächste Mal werde ich es mit Muffinformen versuchen.

26.12.2019 15:41
Antworten
junimond1955

...und bitte wie beim Kuchen Stäbchenprobe machen, dass der Kloss auch durch ist.

23.12.2019 15:28
Antworten
ginadog

Hallo Habe zum ersten mal Brezenknödejl gemacht. Das Rezept war super. Alle waren begeistert. Gestern hebe ich das gleiche mit Semmeln probiert und ist auch fantastisch gelungen!Danke

06.01.2008 12:12
Antworten
cjohanne

So, im dritten Anlauf erstmals perfekte Brezenknödel! Warum es die ersten Male nicht so richtig geklappt hat weiß ich nicht genau, aber offenbar war diesmal die Kombination "Größe" und "Alter" der Brezenstücke richtig. Geschmacklich war es eh immer wunderbar! (Die verunglückten - weil auseinander gefallenen - Versuche habe ich mit ein wenig Butter in einer Pfanne angebraten... köstlich!)

22.10.2007 13:50
Antworten
schasti

Hallo, hab den Knödelteig nach Vorschrift gemacht, allerdings die Eier getrennt und das Eiweiß steif geschlagen und zum Schluss untergehoben. Hab ihn dann aber in eine gefettete und ausgebröselte 1 Liter Gugelhupfform gegeben und 45 Minuten bei 180°C gebacken. Hat ausgezeichnet geschmeckt und zudem sehr nett ausgesehen! Danke für das Rezept. Liebe Grüße, Schasti

09.07.2007 09:52
Antworten
Lady-in-blue

Hallo, hab die Knödel letzte Woche mal gemacht und zwar erst mal einen Teil gegessen (der Rest ist eingefroren scheibchenweise), aber die waren echt lecker! Und der Trick mit der Alufolie bzw. der Klarsichtfolie war super, so sind die Knödel zumindest nicht auseinander gefallen. Da ich zuviel Brezen hatte, hat die doppelte Menge leider nicht in meinen Topf gepasst, aber nacheinander kann man auch kochen! Danke schön! LG Ulli

24.05.2007 16:29
Antworten
viechdoc

Hallo uwewlk , die Idee mit der Frischhaltefolie ist genial ! Ich mach die Schuhbeckschen Brezenknödel sehr gern , aber bis man die aus der Alufolie rausgefrickelt hat.... Danke für den tollen Tip sagt der vecdoc

27.03.2007 12:21
Antworten