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Gansjung oder Gänseklein wie wir es in München kochen.

Nach einem alten Rezept meiner Mutter.

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30 Min. simpel 18.03.2007



Zutaten

für
1 Port. Gänseklein (Gansjung), bestehend aus: Flügel Hals und Innereien
1 Zwiebel(n)
2 Gewürznelke(n)
2 Lorbeerblatt
1 EL Senfkörner
125 ml Essig, (Weinessig)
100 g Fett, wenn möglich Gänseschmalz
2 EL Mehl
Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Man kocht alle Zutaten, außer Fett und Mehl, ca. 45 Minuten in gesalzenem Wasser.
Am nächsten Tag alles von den Knochen lösen, restliche Innereien in feine Streifen schneiden.
Aus Mehl und Fett eine helle Einbrenne zubereiten, langsam bis zu einer sämigen Soße mit dem Gansjungsud aufgießen.
Fleisch zugeben und kochen, bis das Fleisch weich ist
Semmelknödel dazu ist fast ein Muss.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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evarainbow

So koche ich das jetzt ab sofort auch im Saarland 😉

23.12.2019 18:15
Antworten
Gelöschter Nutzer

Ein ganz feines Rezept. Muss gestehen, das ich sonst nicht gewusst hätte, was ich mit den Innereien sonst machen sollte. Schnell und sehr fein. Semmelknödel hatte ich leider nicht dazu, aber Brot gab es. LG Bianca

26.12.2016 10:27
Antworten
roclau

Hallo Herta, Dein super Rezept ist fast das selbe, wie ich es von meiner Mutter kenne, nur wird bei mir ist es saurer und es muss mehr "gefieselt" werden, heißt das Fleisch wird nicht vorher von den Knochen gelöst. Sehr schönes Rezept und noch schöner, dass die "alten" Rezepte nicht von der Bildfläche verschwinden. Von mir 5 Sternchen, viele Grüße Claudia

15.11.2015 23:48
Antworten
Krötenoma

Ich habe ein Problem: Habe alles wie geschrieben gemacht (sogar noch kleine Gänsefleisch-Stückchen von der Karkasse der gebratenen Gans hinzugegeben!!!), aber irgendwie fehlt mir da noch Geschmack!!! Morgen mittag zum Essen kommen 6 Leutchen und ich wollte das Gansjung noch daz auf den Tisch stellen - so wie es jetzt schmeckt, traue ich mich aber nicht! Kann mir jemand kurzfristig helfen????

07.11.2014 17:00
Antworten
KonradGeorg

Ich habe gerade das Entenjung verspeist, es hat so wie erwartet geschmeckt. Allerdings habe ich den Essig frei Handgelenk dazugetan, also deutlich weniger. Vielleicht Wasser/Essig vorab probieren. Der Essiggeschmack sollte schon deutlich sein, wer übertreibt, kann das mit Zucker entschärfen. Vielen Dank für das Einstellen. So kann ich in Zukunft sofort die Sache angehen, auch wenn Regierung und Gefolgschaft bei derartigen Aussichten die Nase rümpfen.

27.12.2017 13:39
Antworten
McConren

Das finde ich am Chefkoch so spannend - dass man hier auf Dinge stößt, von denen ich noch nie gehört habe: Gansjung *staun*... Da ich an Weihnachten nie so richtig weiß, was ich mit dem Gänseklein machen soll, wird das hier auf jeden Fall mal gespeichert. Was mich irritiert ist die Sache mit dem Essig - das Gänseklein wird also mit dem Essig im Salzwasser gekocht und dieser Sud dann für das Gericht verwendet... Ist das nicht sehr sauer?? Kann ich mir geschmacklich gar nicht so recht vorstellen.

03.03.2014 12:53
Antworten
Dinah22

Hallo kann man das auch mit Hähnchen machen? Hört sich voll lecker an Lg

04.03.2013 03:09
Antworten
graeflein

Hallo Herta, bei uns gabs heuer eine frische Ente - meine erste allein gebratene. Früher hat das immer meine Mutter gemacht. Und die hat auch aus dem "Innenleben" der Gans bzw. Ende immer Gansjung gemacht. Nun hatte ich ebenfalls die Innereien und erinnerte mich an das Gericht. Gottseidank hast Du dieses Rezept hier reingestellt. Beim Kochen der Innereien hat mein Mann plötzlich gesagt: Dieser Geruch kommt mir irgendwie bekannt vor! Es hat auch genauso geschmeckt wie bei meiner Mutter! Vielen Dank für das Rezept! LG graeflein

27.12.2011 08:28
Antworten
Herta

Hallo Rolf in Bayern ein Muß, wenn es eine Gans gibt Liebe Grüsse Herta

05.11.2009 17:41
Antworten
Rolle60

OOOhh . . . . wie lecker !!! Da werden Kindheitserinnerungen wach . . . wie lange habe ich das schon nicht mehr gegessen ??? Tja, wir haben ja auch keine Gänse oder sonstiges Federvieh mehr, da gerät es leicht in Vergessenheit. Danke Herta, dass Du es wieder vorgeholt hast. LG vom Niederrhein Rolf

05.11.2009 17:37
Antworten