Bauerntopf


Rezept speichern  Speichern

fruchtig, kräftig, herzhaft

Durchschnittliche Bewertung: 4.4
 (134 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. simpel 05.03.2007



Zutaten

für
500 g Hackfleisch vom Rind
1 kg Kartoffel(n), fest kochend, Bio
500 g Zwiebel(n)
1 große Paprikaschote(n), rot
1 Liter Hühnerbrühe, ersatzweise 2 Würfel Hühnerbrühe bio
1 EL Öl, (Rapsöl)
5 EL Tomatenmark
1 Dose Tomate(n), geschälte
8 m.-große Knoblauchzehe(n)
1 Msp. Johannisbrotkernmehl aus dem Glas
Salz und Pfeffer, aus der Mühle
1 TL Gewürzmischung für Gulasch
Kümmel, gemahlen
Selleriesalz
Paprikapulver, rosenscharf
Piment
Majoran

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Hackfleisch in einem El. Öl kräftig anbraten, dann Zwiebel grob schneiden, untermischen und weiterdünsten. Mit der Hühnerbrühe aufgießen.

Kartoffel schälen, waschen, und in Viertel schneiden, Knoblauch in der Presse zerdrücken und alles zusammen mit den Tomaten einschl. Saft zu der Hack-Zwiebel-Mischung geben. Tomatenmark und Gewürze einrühren.

Im Schnellkochtopf, Stufe II ca. 10 Min. oder konventionell kochen, je nach Kartoffelart zwischen 30 und 45 Min. in einem hohen Gemüsetopf.

In der Zwischenzeit die rote Paprika putzen, waschen, in Streifen schneiden und nach Ablauf der Kochzeit dazugeben. Einige Minuten mitziehen lassen, damit sie später noch etwas Biss hat.

1 Messerspitze Johannisbrotkernmehl einrühren. 1 Min. weiter köchlen lassen und noch mal sehr kräftig mit den Gewürzen abschmecken.

Am besten schmeckt der Bauerntopf, wenn er bereits 1/2 - 1 Tag vor Verzehr zubereitet wird, weil dann der Knobi und die Gewürze besonders gut durchgezogen sind.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Poldi888

Hallo, habe den Bauerntopf gestern beim THW für ca. 30 Personen gekocht, insgesamt kam er ganz gut an, allerdings hätten sich alle etwas mehr Fleisch gewünscht ( ausgenommen die Vegetarier). Werde ihn bestimmt nochmal kochen, allerdings dann etwa abgewandelt mit mehr Fleisch. ⭐️⭐️⭐️⭐️

24.11.2019 11:13
Antworten
Sarah-Henrisson

Ist 500g Zwiebeln richtig?

16.10.2019 08:23
Antworten
Wenjata

schmeckt lecker, und es passt gut noch anderes Gemüse dazu, z.B. Karotten. ABER ACHTUNG: Tomaten erst später dazugeben, sonst kann es passieren, dass die Kartoffeln nicht weich werden (wegen der Säure). Mein Bauerntopf kocht gerade seit 2 Stunden, und die Kartoffeln (vorwiegend festkochend) haben immer noch „Biss“. Das ist wohl normal wegen der Stärke der Kartoffeln und der Säure der Tomaten, hab ich jetzt rausgefunden - warum das allerdings nicht immer so ist, weiß ich auch nicht.

09.10.2018 19:28
Antworten
smarti29

Stimmt, das ist mir bei diesem Gericht auch schon passiert.

15.02.2019 12:01
Antworten
DerSpeckwürfel

Ein echt tolles Rezept. Ich koche immer einiges mehr, der heiße Rest kommt in ein Schraub Glas und kommt dann eine Woche später dran. LG Bernd

02.10.2018 13:15
Antworten
wuestenstern

Hallo Fleur, Dein Rezept ist hört sich sehr lecker an! Ich möchte es gerne nachkochen. Aber was ist Johannisbrotkernmehl? Wofür ist das gut und wo bekommt man das? Ich freu mich schon auf Deine Antwort! LG, Andrea

31.08.2007 14:19
Antworten
Fleur5

Hallo Andrea, na klar gerne..... Johannisbrotkernmehl oder auch Carubenmehl (lt. Gesetz als E410 bezeichnet) ist ein natürliches Binde- und Verdickungsmittel. Es wird aus den Samen der Früchte des Johannisbrotbaumes gewonnen uns eignet sich zum Andicken von Suppen, zum Zubereiten von Saucen, Desserts, Tortenguss und -füllungen oder Eis. Es kann kalt oder warm angerührt werden, ist cholesterin-und purinfrei , natriumarm und geschmacksneutral. Es ist deshalb auch für Diabetiker hervorragend geeignet. Man nimmt davon aber nur ganz wenig. Du kannst auch Mondamin oder etwas Soßenbinder nehmen. Kaufen kannst Du es in allen Reformhäusern oder in den großen Drogeriemärkten. In grossen Supermärkten hab ich es auch schon oft gesehen, und zwar in der Naturkosteckem meistens in kleineren Gläsern. Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Dir Fleurchen

03.09.2007 09:48
Antworten
Fleur5

Hallo Andrea, hier gibt es noch weitere Informationen http://de.wikipedia.org/wiki/Johannisbrotbaum Herzlichst Fleurchen

03.09.2007 09:52
Antworten
morgana3

Halli hallo Es hat uns sehr lecker geschmeckt , nur den kümmel haben wir weggelassen und durch Chajennepfeffer ersetzt es war schön scharf und seleriesalz hatten wir auch nicht das habe ich auch weggelassen und es blieb nichts für den nächsten Tag über Bild kommt noch. lg katrin

23.08.2007 11:01
Antworten
Fleur5

Hallo Katrin, das freut mich sehr, daß es Ihnen so gut geschmeckt hat und daß Sie einen Kommentar hinterlassen haben. Bin jetzt schon ganz gespannt auf das Bildchen....danke im voraus!!!! LG von Fleurchen

23.08.2007 19:29
Antworten