Uromas Hefezopf


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4.82
 (551 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

25 Min. normal 27.02.2007 4397 kcal



Zutaten

für
750 g Mehl
125 g Zucker
1 Würfel Hefe
375 ml Milch, lauwarme
100 g Butter
1 Prise(n) Salz
2 Ei(er)
Milch, lauwarme, zum Bestreichen

Nährwerte pro Portion

kcal
4397
Eiweiß
120,20 g
Fett
120,00 g
Kohlenhydr.
694,33 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 55 Minuten
Für den Hefeteig das Mehl in eine Schüssel sieben. Die Hefe in 3 - 4 EL lauwarmer Milch und 1 TL Zucker auflösen und diese aufgelöste Hefe in eine kleine Vertiefung im Mehl geben. Die Hefe mit einem Teelöffel und mit ein wenig Mehl leicht verrühren. Mit einem Küchentuch abgedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen.

Nun die übrigen Zutaten dazugeben. Davor jedoch die schon aufgegangene Hefe mit Mehl bedecken, denn die Hefe darf nicht in Verbindung mit den übrigen Zutaten kommen. Auf höchster Stufe mit dem Rührgerät ca. 5 Minuten durchkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Den Teig wieder mit einem Küchentuch abdecken und so lange gehen lassen, bis er sich ungefähr verdoppelt hat, das dauert ca. 45 Minuten.

Den Teig auf die Arbeitsplatte geben und nochmal kurz durchkneten. In drei Stränge teilen und einen Zopf flechten. Mit lauwarmer Milch bestreichen, das gibt eine schöne Farbe!

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze ca. 20 - 30 Minuten backen.

Tipp: Statt 1 Würfel Hefe nehme ich manchmal 2 Päckchen Trockenhefe, dann entfällt das separate Anrühren mit Mehl.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Ziminini

Das beste Rezept für einen Hefezopf! Super lecker und fluffliger und lockerer Teig. So muss es sein. Den wird es jetzt zu St. Martin noch öfter geben.

19.10.2020 20:07
Antworten
Sine_A

Wow, vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Dann werde ich das mal ausprobieren :-) danke!!

09.09.2020 13:10
Antworten
Sine_A

Hallo, Als Backneuling muss ich nachfragen, wie genau das jetzt funktioniert mit der Hefe. Die Aufgelöste Hefe in das Mehl und ab da? Man nimmt nur ein bisschen von dem gesamten Mehl aus der Schüssel drum herum und mischt es dazu? D.h diese Flüssighefe bleibt in der Mitte? Und dann? Wenn ich nach 15 min noch mehr darüber Kippe und dann den Rest dazu mischen sich die Zutaten aber trotzdem mit Hefe wenn ich alles verknete? Hm... vielleicht versteht jemand, was ich nicht verstehe ;-) und kann helfen. Danke

06.09.2020 13:07
Antworten
Hobbybäckerin2711

Bei Verwendung von frischer Hefe macht man einen Vorteig (ist bei Trockenhefe nicht nötig). Diesen Vorteig lässt man ca. 15 Min. stehen, bis er schäumt und Bläschen wirft. Das Schäumen ist das Zeichen, dass die Hefe anfängt zu arbeiten. Dann kann man ihn mit Mehl bedecken, alle übrigen Zutaten dazugeben und verkneten. Das ist völlig ok so und macht der Hefe auch nix. Man soll nur nicht Butter oder Salz ganz direkt auf die Hefe geben, weil ihr das dann etwas "schwer im Magen liegt". Superwichtig ist, dass du die Milch nicht zu warm machst, sie darf maximal 37 Grad (also Körpertemperatur) haben. Wenn sie wärmer ist, stirbt die Hefe ab und dann geht der Teig nicht auf. Du musst das nicht mit einem Thermometer messen, aber wenn du den Finger in die Milch hältst, muss sie sich ein bissel kühler anfühlen als dein Finger. Fühlt sie sich wärmer an, ist sie schon zu heiß. Auch noch wichtig: den Teig kneten, kneten, kneten, bis er richtig schön glatt und geschmeidig ist. Durch das Kneten wird er fester und weniger klebrig und das Gebäck wird locker und fluffig. Nach dem Kneten den Teig zugedeckt gehen lassen, bis er sein Volumen mindestens verdoppelt hat (das kann auch mal 1 Stunde oder auch länger dauern). Anschließend nochmal kurz durchkneten, den Zopf formen und auf dem Blech nochmal ca. 15 bis 20 Min. gehen lassen. Wenn Hefegebäck eine besonders schöne Farbe und einen tollen Glanz haben soll, dann bestreiche es unmittelbar vor dem Backen nicht nur mit Milch, sondern mit einem Eigelb, das du mit einem Schluck Kondensmilch oder Sahne verrührt hast. Wird beim Backen goldbraun und glänzt ganz toll!

08.09.2020 12:26
Antworten
FrauKaiser368

Habe dieses Rezept schon einige male nachgebacken und ist gelungen. Seit einiger Zeit benutze ich allerdings hierfür jetzt ein extra Mehl, damit wird der Zopf noch lockerer und geht,meiner Meinung nach,noch besser auf.

21.08.2020 09:51
Antworten
Goerti

Hallo, ein super Rezept! Der Teig ist geschmeidig, ohne ewig zu kleben. Der Zopf ist sehr gut aufgegangen und schaut klasse aus. Gebacken habe ich bei 180 Grad gut 25 Minuten. Das nächste Mal werde ich aus der Menge 2 Zöpfe formen. Danke! Grüße Goerti

23.03.2013 14:35
Antworten
Denisemama

Hallo Goerti, freut mich, dass dir das Rezept gefällt. Kommt jetzt nächste Woche zur Karwoche auch wieder auf den Tisch und Ostern ist der ein Muß!!! LG Nadine

23.03.2013 19:40
Antworten
FrauMausE

Superlecker. An diesem Rezept stimmt alles. Der Hefezopf ging prima auf, die Süße genau richtig und die Konsistenz perfekt. Ich hatte ihn nur etwa zwei Minuten zulange im Ofen, der Boden war recht dunkel, ich werde beim nächsten Mal bei ca. 180°C backen, LG FrauMausE

26.09.2010 11:20
Antworten
Denisemama

Hallo Schrat, danke für die Bilder! Mache den Hefezopf heute Mittag für Neffe, Nichte und Töchterlein (und natürlich für mich :-)) lg Denisemama

08.05.2007 11:13
Antworten
schrat

Hallo Denisemama, ein gutes Rezept sollte man auch bebildern. Ich reiche hierzu mal welche ein. LG Schrat

29.04.2007 19:39
Antworten