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Mitglied seit 08.03.2004
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Zutaten

350 g Rumpsteak(s), eine Scheibe 3,5-4 cm dick
1/2  Gurke(n) (Landgurke)
10  Kirschtomate(n)
2 kleine Zwiebel(n), mild
Schalotte(n) (Thai-)
Frühlingszwiebel(n)
10 EL Limettensaft
2 EL Palmzucker, evtl. etwas mehr
5 EL Fischsauce
Knoblauchzehe(n), fein gehackt
Chilischote(n), rote, entkernt und fein gehackt, evtl. mehr
1/4 TL Chilipulver, evtl. mehr
3 EL Koriandergrün
1 EL Minze, grob gehackt
  Eisbergsalat, fein geschnitten
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Rumpsteak putzen, alle Sehnen und Fettränder abschneiden. In Öl von beiden Seiten 2 Minuten anbraten, dann in eine vorgewärmte Form in den 85 Grad warmen Backofen legen. Dort bleibt das Fleisch ca. 35-40 Minuten.
In der Zwischenzeit die restlichen Vorbereitungen treffen.

Die Gurke schälen, halbieren, die Kerne entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten halbieren. Zwiebeln und Schalotten schälen und in dünne Spalten, die Frühlingszwiebeln in 2 cm lange Stücke schneiden.

Das Dressing mischen. Dafür den Palmzucker mit einem schweren Messer vom Kegel abschaben und in den Flüssigkeiten auflösen. Chiliwürfel und Chilipulver unterrühren und abschmecken. Das Dressing muss salzig-süß schmecken mit einer frischen Säure. Eher zu süß als zu sauer.

Das Fleisch längs halbieren und in millimeterdünne Scheibchen schneiden und mit dem Gemüse mischen, die Hälfte des Dressing untermischen. Die Mischung auf ein dünnes Bett aus Eisbergsalat legen. Das restliche Dressing drüber träufeln, mit den Kräutern garnieren und sofort noch lauwarm servieren.

Anmerkung:
Die Originalversion verlangt unbedingt ein gegrilltes Steak, am besten über Holzkohle. Das Nachgaren des Fleisches im Ofen ist auch nicht Thai, aber so kann man den Salat ganz einfach in seiner besten Form servieren. Das Fleisch sollte noch lauwarm sein.
Ich habe in diesem Rezept die Schärfe ziemlich weit reduziert, weil sich viele Thai-Anfänger davon abschrecken lassen, dass die Thai-Salate sooo scharf sind. Wer mehr Schärfe verträgt, lässt die Kerne in den Chilischoten und nimmt mehr Chilipulver.