Arbeitszeit ca. 10 Minuten
Ruhezeit ca. 10 Stunden
Gesamtzeit ca. 10 Stunden 10 Minuten
Alle Zutaten verkneten. Der Vorgang sollte ca. 5 Min. dauern. Den Teig in ein ausreichend großes und bemehltes rundes Gefäß mit Deckel geben, Deckel darauf und für ca. 10 - 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Danach den Backofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig erst dann aus dem Kühlschrank holen. Er sollte gut aufgegangen sein (mindestens doppelt so hoch), auf ein bemehltes Brett stürzen, nicht mehr kneten! Mit einem Spachtel oder Messer in 3 gleiche Teile teilen und jeden Teigstrang etwa 2 Mal drehen. Die Brote nicht mehr gehen lassen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Sofort in den vorgeheizten Ofen geben. 2. Stufe von unten.
Ca. 15 Minuten bei 240 °C backen, dann die Temperatur auf 220 °C runterschalten und etwa weitere 15 Minuten backen (je nach gewünschter Bräunung).
Schmeckt wie Pain paillasse in Frankreich! Genial schnell!
Ich backe alles bei Umluft 20C abgezogen.
Schön knusprig! Nächstes Mal werde ich aber nur 2 aus 500g formen, damit sie etwas breiter werden.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Wir haben dieses Rezept schon so oft gebacken. Es funktioniert immer und ist so unglaublich lecker! Wir machen meist die doppelte Menge und daraus nur 2 große Baguettes.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Hallo Karin,
alles genau nach Rezept gemacht, der Teig war super aufgegangen, aber nach dem Backen leider Steinhart. Ich denke die Temperaturen waren viel zu hoch.
Liebe Grüße Diana
Das Rezept ist auch ideal für superschnelle Sonntagsbrötchen.
Ich bereite den Teig mit 10g bis 11g Salz (Tl sind mir da zu ungenau) am Vortag zu, steche gleich nach dem Kneten Stücke zu je ca. 100 Gramm ab und gebe diese in eine Mini-Kastenform (OHNE Perforierung) mit acht Mulden.
Dann das gesamte Belch möglichst in einen eckigen Kuchenkontainer mit Deckel stellen und in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen einfach rausnehmen und bei 220 Grad ca. 15 Minuten backen. Fertig. Das Hantieren mit Teig und Mehl und das Saubermachen entfällt. Schneller geht es kaum.
Danke für das super Rezept.
Ich habe dieses Rezept schon so oft gemacht und es ist noch nie schief gegangen. Perfekt fürs Wochenende. Habe schon in den Kommentaren gelesen, dass einige auch schon Brötchen draus gemacht haben. Hat jemand vielleicht Erfahrung, ob sich da die Backzeit verringert?
Sonnige Grüße, sweet_Hessin
hallo Karin,
jetzt bin ich es noch einmal. Habe die letzten zwei Mal wieder Dein Rezept genommen, habe allerdings die Menge verdoppelt und anstelle von Trockenhefe Frischhefe verwendet. Dann den Teig mehrere Stunden im Kühlschrank gehen lassen. Aber Achtung: bei Frischhefe explodiert der Teig regelrecht in der Schüssel - er geht unglaublich auf - trotz Kühlschrank. Habe dann den Teig halbiert und zwei lange Brotlaibe geformt und eingeschnitten. Dann sofort lt. Rezept gebacken, gleiche Temperatur und gleiche Backzeit. Habe beim Hineingeben, beim Temperaturwechsel und kurz vor Ende jeweils die Brote mit Wasser besprüht. Was dabei herauskam, kannst Du in meinem Photoalbum sehen, oder bald hier im Rezept. Habe die Brote photographiert und hier eingestellt.
Vielen lieben Dank für das einfache und sooo tolle, schnelle Brotbackrezept.
Grüße
Sabine
Hallo!
Jetzt bin ich verwirrt! Im Rezept steht doch frische Hefe!? Also ich hätte es zumindest unter "1/4 WÜRFEL Hefe" so verstanden, dass hier frische Hefe benutzt wird?!
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar!
LG Kiki
Hallo Kiki,
wenn Du Dir den Kommentar von Sabine genau durchliest, dann merkst Du, dass sie statt frischer Hefe beim letzten Mal Trockenhefe genommen hat. 1 Würfel Hefe enspricht 2 Tüten Trockehefe!
LG BieneEmsland
hallo Karin,
habe gleich nochmal Dein Baguetterezept ausprobiert und aus dem gesamten Teig ein einziges großes Baguette gebacken. War genauso lecker wie die kleinen, gleiche Temperatur und gleiche Backzeit. Hat wunderbar geschmeckt.
Grüße
Sabine
hallo Karin,
habe gestern am Spätnachmittag den Teig gemacht und in den Kühlschrank gegeben. Bis heute morgen 6 Uhr war der Teig aufgegangen, d.h. hat sich verdoppelt. Habe dann den Teig gedrittelt und die Teiglinge gedrehterweise auf mein Baguetteblech gelegt. Gebacken nach Deinem Rezept und das Ergebnis: ein super leckeres, knuspriges, innen weiches und löchriges Brot. Perfekt! Danke für das tolle Rezept. Null Aufwand-super Ergebnis. Werde meine Baguettes in Zukunft nach Deinem Rezept backen.
Einen schönen Tag noch.
Grüße
Sabine
PS: Photo folgt auch noch
Kommentare
Schmeckt wie Pain paillasse in Frankreich! Genial schnell! Ich backe alles bei Umluft 20C abgezogen. Schön knusprig! Nächstes Mal werde ich aber nur 2 aus 500g formen, damit sie etwas breiter werden. Vielen Dank für das tolle Rezept!
Wir haben dieses Rezept schon so oft gebacken. Es funktioniert immer und ist so unglaublich lecker! Wir machen meist die doppelte Menge und daraus nur 2 große Baguettes. Vielen Dank für das tolle Rezept.
Hallo Karin, alles genau nach Rezept gemacht, der Teig war super aufgegangen, aber nach dem Backen leider Steinhart. Ich denke die Temperaturen waren viel zu hoch. Liebe Grüße Diana
Das Rezept ist auch ideal für superschnelle Sonntagsbrötchen. Ich bereite den Teig mit 10g bis 11g Salz (Tl sind mir da zu ungenau) am Vortag zu, steche gleich nach dem Kneten Stücke zu je ca. 100 Gramm ab und gebe diese in eine Mini-Kastenform (OHNE Perforierung) mit acht Mulden. Dann das gesamte Belch möglichst in einen eckigen Kuchenkontainer mit Deckel stellen und in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen einfach rausnehmen und bei 220 Grad ca. 15 Minuten backen. Fertig. Das Hantieren mit Teig und Mehl und das Saubermachen entfällt. Schneller geht es kaum. Danke für das super Rezept.
Ich habe dieses Rezept schon so oft gemacht und es ist noch nie schief gegangen. Perfekt fürs Wochenende. Habe schon in den Kommentaren gelesen, dass einige auch schon Brötchen draus gemacht haben. Hat jemand vielleicht Erfahrung, ob sich da die Backzeit verringert? Sonnige Grüße, sweet_Hessin
hallo Karin, jetzt bin ich es noch einmal. Habe die letzten zwei Mal wieder Dein Rezept genommen, habe allerdings die Menge verdoppelt und anstelle von Trockenhefe Frischhefe verwendet. Dann den Teig mehrere Stunden im Kühlschrank gehen lassen. Aber Achtung: bei Frischhefe explodiert der Teig regelrecht in der Schüssel - er geht unglaublich auf - trotz Kühlschrank. Habe dann den Teig halbiert und zwei lange Brotlaibe geformt und eingeschnitten. Dann sofort lt. Rezept gebacken, gleiche Temperatur und gleiche Backzeit. Habe beim Hineingeben, beim Temperaturwechsel und kurz vor Ende jeweils die Brote mit Wasser besprüht. Was dabei herauskam, kannst Du in meinem Photoalbum sehen, oder bald hier im Rezept. Habe die Brote photographiert und hier eingestellt. Vielen lieben Dank für das einfache und sooo tolle, schnelle Brotbackrezept. Grüße Sabine
Hallo! Jetzt bin ich verwirrt! Im Rezept steht doch frische Hefe!? Also ich hätte es zumindest unter "1/4 WÜRFEL Hefe" so verstanden, dass hier frische Hefe benutzt wird?! Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar! LG Kiki
Hallo Kiki, wenn Du Dir den Kommentar von Sabine genau durchliest, dann merkst Du, dass sie statt frischer Hefe beim letzten Mal Trockenhefe genommen hat. 1 Würfel Hefe enspricht 2 Tüten Trockehefe! LG BieneEmsland
hallo Karin, habe gleich nochmal Dein Baguetterezept ausprobiert und aus dem gesamten Teig ein einziges großes Baguette gebacken. War genauso lecker wie die kleinen, gleiche Temperatur und gleiche Backzeit. Hat wunderbar geschmeckt. Grüße Sabine
hallo Karin, habe gestern am Spätnachmittag den Teig gemacht und in den Kühlschrank gegeben. Bis heute morgen 6 Uhr war der Teig aufgegangen, d.h. hat sich verdoppelt. Habe dann den Teig gedrittelt und die Teiglinge gedrehterweise auf mein Baguetteblech gelegt. Gebacken nach Deinem Rezept und das Ergebnis: ein super leckeres, knuspriges, innen weiches und löchriges Brot. Perfekt! Danke für das tolle Rezept. Null Aufwand-super Ergebnis. Werde meine Baguettes in Zukunft nach Deinem Rezept backen. Einen schönen Tag noch. Grüße Sabine PS: Photo folgt auch noch