Hefesuppe


Rezept speichern  Speichern

stammt noch aus Kriegszeiten und wurde von meiner Oma überliefert

Durchschnittliche Bewertung: 3.88
 (6 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

10 Min. simpel 14.01.2007



Zutaten

für
1 Zwiebel(n)
2 Pck. Hefe, frische
1 Liter Wasser
etwas Salz
3 EL Haferflocken (Schmelzflocken)
1 Bund Petersilie
etwas Butter

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 10 Minuten
Zwiebel schälen und fein hacken. Mit etwas Butter im Topf leicht angilben lassen. Dann werden die Hefewürfel hineingebröselt, diese schmelzen nun. Mit den Haferflocken (Schmelzflocken!!) verrühren und das Wasser angießen. Weiter rühren, damit eine gleichmäßige Suppe entsteht. Diese ca. 30 Min. leise weiterköcheln lassen und mit Salz abschmecken.
Sollte sie zu dick sein, einfach noch etwas Wasser angießen, aber nicht zu flüssig machen (Konsistenz Cremesuppe).
Dann die kleingehackte Petersilie drüber geben und servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Klaraha

Hallo !! ich komme aus cz und kenne diese Suppe so: zwiebeln, Kartoffeln und etwas suppengrün in Butter anschwitzen, zerbröselte hefe darüber streuen und zerlaufen lassen .... das ganze mit Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen ...alles dann noch mit Kümmel, salz und pfeffer abschmecken... natürlich kann man auch noch haferflocken reintun und kurz mitköcheln (:

22.12.2015 11:10
Antworten
weiwel

danke Iffy, dass du dir diese Mühe mit der Suppe gemacht hast. für mich ist sie VERMÄCHTNIS und schmeckt immer nach Kindheit.

04.06.2015 21:22
Antworten
iffy

Hallo, ich habe die Suppe nun schon dreimal gekocht. Beim ersten Mal fand ich sie schon ungewöhnlich, aber nicht ungenießbar. Ich habe ihr noch eine "2. Chance" gegeben und finde sie seither ungewöhnlich lecker. Zum Abbinden habe ich (vor dem Hinzufügen) eingeweichte/s, altbackene/s Brot/Brötchen verwendet aus Mangel an Schmelzflocken. (Daher ist die Suppe auf dem Foto wahrscheinlich auch etwas dunkler.) Es hat prima funktioniert, gut geschmeckt und ist bestimmt auch ganz authentisch. (Die Suppe habe ich dann aber noch mit dem Pürierstab bearbeitet. Weniger authentisch ;) ) Vielen Dank für das Rezept. LG, iffy

04.06.2015 20:53
Antworten
Luzy64

Hallo zusammen, ich habe morgen zu einem "Böhmischen Heimatabend" eingeladen und mache als Vorsuppe eine Hefesuppe. Kann mir jemand auf die schnelle sagen, ob ich die heute schon komplett fertig machen kann und morgen nur aufwärmen? Das Gemüse schmorrt schon im Topf, aber jetzt bin ich wegen der Hefe unsicher geworden. :-(

20.12.2013 19:40
Antworten
Cynthia007

So, habe die Hefesuppe nun endlich auch mal ausprobiert. Und ich muss sagen: Seeeeeehr außergewöhnlich! Zumal ich "just for fun" einfach mal geschaut habe, ob es denn überhaupt so etwas wie eine Hefesuppe gibt :) Geschmacklich schwanke ich nach wie vor zwischen: "Schmeckt gar nicht" und "Schmeckt echt total lecker" Ich habe noch nie ein derartiges Geschmackserlebnis gehabt. Den Geschmack konnte ich dem nach auch nicht wirklich zuordnen. Mein Mann und ich fanden, dass es etwas käseartiges an sich hatte, aber der Geruch war auch seeeeeeehr gewöhnungsbedürftig *g* Habe die Suppe noch mit etwas gekörnter Brühe verfeinert, ansonsten alles wie im Rezept. Nur mit Salz hat es mir persönlich garnicht geschmeckt, mit der Brühe hingegen konnte man es auf jeden fall essen. Ich werde die Suppe aber definitiv in einiger Zeit wieder machen um mir klar zu werden, ob sie mir schmeckt oder nicht. Aber essbar war sie definitiv. Trotz aller Kritikpunkte (Die ja wirklich reine Geschmackssache sind), danke ich dir für diese neue "Geschmacksempfindung" :) Allein die Tatsache etwas anderes zu schmecken ist schon drei Sterne wert, die ich dir hiermit auch gebe :) Allen anderen kann ich nur sagen: Probiert es selbst! Es ist wirklich einen Versuch wert! ;) Glg. Cynthia007

28.08.2012 20:25
Antworten
weiwel

Hallo Mily, definitiv nein. Du brauchst die Hefe hier nicht als Triebmittel. Sie muss schmelzen und bindet und gibt ihren besonderen Geschmack. Nimm bitte frische Hefe. Sonnige Grüsse weiwel

11.10.2009 10:53
Antworten
Milymeter

Hallo, funktioniert das Rezept auch mit Trockenhefe? Wenn ja, wie viel brauch ich davon? Vielen Dank, Mily

10.10.2009 21:41
Antworten
VeggiGourmet

Sie Schmelzflocken machen wirklich nocheinmal viel aus. ;-) Sonja

10.05.2009 19:45
Antworten
weiwel

Dank Dir Sonja - vielleicht macht die Suppe auch "nicht genug her" ? Ist ein altes Kriegsrezept aus dem Kochbuch meiner Mama. Freut mich, dass sie Dir geschmeckt hat. Versuchs mal mit Schmelzflocken, die geben so was cremiges. Sonnige Grüsse Gabi

24.09.2008 13:59
Antworten
VeggiGourmet

Schnell zubereitet und seeeeeehr lecker. Fanden sogar meine Kinder. Ich habe mangels Haferflocken mit Mehl angedickt und noch etwas Gemüsebrühe zugegeben. Dazu gab es Croutons. Ich verstehe garnicht, warum dieses Rezept noch keine Bewertung bekommen hat. Liebe Grüße Sonja

21.09.2008 19:16
Antworten