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Einfacher Apfelstrudel

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45 Min. normal 21.06.2002



Zutaten

für
1 Pck. Strudelblätter, tiefgekühlt
1 EL Butter, zerlassen
1 EL Walnüsse, gemahlen
100 g Butter für die Brösel
80 g Semmelbrösel
50 g Nüsse, gerieben
1.500 g Äpfel, säuerliche
100 g Zucker mit
1 Pck. Vanillezucker vermischen
50 g Rosinen
20 g Zimt
50 g Butter zum Bestreichen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Brösel hell rösten und mit den Nüssen vermischen, Äpfel schälen, in Spalten schneiden, entkernen, dann in grobe Stücke schneiden, Butter zerlassen.

Aufgetautes Teigblatt auf bemehltes Geschirrtuch auflegen, (wenn es trockene Blätter aus der Kühltheke sind, muss das Geschirrtuch feucht sein, sonst bricht der Teig) mit zerlassener Butter bepinseln, zweites Teigblatt darauf legen und wieder mit zerlassener Butter bepinseln.
Den Teig zu zwei Dritteln mit den gemahlenen Walnüssen bestreuen. Äpfel und Rosinen darauf verteilen, dann die Brösel mit den Nüssen und Zimt, zu letzt den Zucker mit den Vanillezucker.

Die Seitenränder einschlagen, Strudel einrollen und auf ein mit Backtrennpapier belegtes Blech geben. Mit zerlassener Butter bepinseln.

Bei 180 Grad ca. 35 Minuten backen.

Den warmen Apfelstrudel mit Puderzucker bestreuen und nach Belieben warm oder kalt servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Morkie

Also das war nix...mein Machwerk geht höchstens als misslungener Nachtisch durch. Ich habe nur die Hälfte Äpfel genommen, aber selbst die Menge war zu riesig...die Strudelblätter waren ca. DIN A4 groß, in der Packung waren etwa 20 Stück. Ich hab etwa sechs zusammen geklebt... und dann? Ein Berg Äpfel drauf gekippt, wie rolle ich? Längs oder quer? Egal, ist sofort gerissen. Der Teig hielt überhaupt nicht zusammen...Die Apfelmenge schien mir auch viel zu viel für einen Kuchen. Schade, aber als Norddeutsche fehlt mir da wohl an Gen...

22.09.2018 16:39
Antworten
fronilein

Totaler Frust, trotz 7 Lagen Strudel Teig immer noch viel zu viel Belag. Obwohl ich schon nicht alles an Äpfeln und Zucker verwendet habe. Der Teig ist natürlich gerissen. In meinem Ofen backt jetzt ein unförmiges Apfelmonster was böses aus.

14.10.2017 11:26
Antworten
Nora

Hallo! Ich hoffe dein "Monster" wird trotzdem gut. Nur, ich verstehe nicht - 7 !? Teigplatten? Warum hast du aus diesen nicht zwei Strudel gemacht? Du schreibst nicht, welchen Teig du genommen hast?! Meine Mutter konnte einen ausgezogenen Strudel super machen. Sie hat ihn so dünn ausgezogen, dass mein Vater die Zeitung darunter lesen konnte, den Strudel hat sie gefüllt und um die Kurve aufs Blech gelegt, (U- Hackerl), dass geht wirklich nur beim gezogenen Strudel, weil der Teig so weich und formbar ist und nichts ist geplatzt. Ich weiß, selten gelingt etwas gleich beim Erstenmal. Muss es auch nicht, nicht zu 100 % ! Ich hatte auch so manches was mir schief ging, hatte aber das Glück eine "Superbäckerköchinmutter " zu haben und sie hat mich immer eingespannt. Auch meine Großmutter war Köchin, liegt mir vielleicht ein bisserl im Blut. Meine Tochter ist eine Superbäckerin, nur jedes Jahr bei den Anisbögen hat sie Frust. Meine Söhne haben auch jeder etwas, dass sie besonders gut können. Der Jüngste kann einen super Ölgugelhupf und macht traumhapfte, selbstgeschupfte Palatschinken. Der Ältere macht die besten Fleischlaberln, die ich je gegessen habe und gelernt hat er bei mir, trotzdem sind sie besser.:)) Ich rate dir, den Strudel nochmals zu machen und wenn du nicht so viel Fülle willst, mach nur die Hälfte. Ich hoffe du hast aus den "Zuviel" ein Apfelkompott gemacht, oder Apfeltascherln mit Blätter/Mürbteig.? Nicht gleich verzagen, nochmals machen.! Alles Gute! Liebe Grüße Nora

16.10.2017 19:10
Antworten
eflip

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Schöne Kombination, einfach zu machen, wunderbare Idee. Gibt's wieder, besten Dank!!

03.08.2017 12:02
Antworten
Nora

Hallo! Wenn du weniger Teig nimmst, musst die Fülle reduzieren sonst zerplatzt der Strudel oder rinnt aus. Es kommt aber auch auf die Größe der Blätter an. (Auf der Pkg. steht "gezogener Strundelteig".) An sich kommen sie den gezogenen Strudelteig nahe. Dann gibt es den "Blätterteig und auch den "mürben Teig", dessen Teil meist größer und aufgerollt ist. Es gibt aber auch "Blätterteig" wo meist schon 4 Blätter in der Pkg. sind. Egal welchen man nimmt, man kann sie ganz gleich bearbeiten, nur die Backzeit ändert sich etwas. Ich sage immer, wenn man das Backgut intensiv riecht, ist es fertig. :) Also mach wie du glaubst, durch Probieren macht man sich seine Erfahrungen und jede Firma erzeugt ja auch nicht gleich, sind alles nur Richtlinien. Wenn du mit zwei Blätter auskommst, ohne dass er zerreißt, dann ist es ja gut - und genau das sollte er ja sein: GUT! Liebe Grüße Nora

05.04.2017 22:23
Antworten
bplus

Hallo Nora! Danke für das Rezept, es hat uns super geschmeckt! Da ich mich bisher noch nicht an "echten" Strudelteig rangewagt habe, ist das eine prima Alternative. Hab dazu den Blätterteig vom Aldi genommen. Gruß Bplus

16.10.2004 11:37
Antworten
Nora

PS.:"Taschentuchpäckchen",damit ist die Größe der Verpackung gemeint und nicht,dass der Strudel so klein wäre,ist ja alles so klein zusammengelegt. Doppelpackung kaufen,mit einfacher musst du dann das Rezept halbieren. Oder zwei Einfachpackungen kaufen. LG.N.

15.02.2003 01:49
Antworten
Nora

Hallo Waltraut! Eigentlich nicht, denn Strudelteig ist ein ganz dünner gezogener Teig und ich „erdreiste“ es mir deshalb, weil ich selbst kein so großer Strudelzieher bin, ich zerreiße sie ganz gerne, dann muss ich sie flicken und manchmal schauen sie wie ein Fleckerlteppich aus, was dem guten Strudel allerdings keinen Abbruch tut. Wenn du keinen gezogenen Strudelteig bekommst, es gibt auch dünne Teigblätter im Kühlregal und die hat sogar Aldi, soviel ich weiß (Anker gibt es in den Supermärkten,) sind doppelt, also vier Blätter, die legt man auf ein befeuchtetes Tuch, einzeln, bestreicht sie mit Öl, legt das Nächste überlappend darauf, und verfährt wie beim Ersten, das dritte Blatt legt man aufs Erste, überstehend, so dass die Teigplatte groß genug wird, um die ganze Fülle aufzunehmen, dass vierte Blatt legt man dann auf das Zweite, überlappend. Füllt den Strudel und rollt ihn mit dem Tuch gleich auf, lässt ihn dabei so aufs Blech rollen, dass er mit der Naht nach unten darauf zu liegen kommt. Die Seitenteile nochmals mit Eidotter gut bestreichen, ebenso den Strudel ,mit flüssiger Butter oder Eidotter. Wenn du Blätterteig nehmen willst, ist es zwar nicht das gleiche, aber auch sehr gut. Es gibt auch schon richtig ausgerollte frische Teigplatten in der Kühltheke, dass sind dann so 50/60 cm lange Rollen. Die anderen Teigplatten sind fast getrocknet (Vorsicht, brechen leicht :D )und etwas größer als ein "Taschentuchpäckchen" Natürlich mache ich auch selbstgezogenen Strudel, er ist ja im Prinzip einfach, aber es ist eben auch nicht Jedermanns Sache ;-) Berichte, wie du es gemacht hast! Bitte! Liebe Grüße Nora

15.02.2003 01:46
Antworten
w.Harazin

Ist tiefgekühlter Strudelteig identisch mit tiefgekühltem Blätterteig??? LG Waltraut

14.01.2003 01:55
Antworten
w.Harazin

LIebe Nora, endlich mal eine Österreicherin , die sich erdreistet, fertigen,tiefgekühlten Strudelteig zu verwenden. Ich glaube, bei Deinen Landsleuten bist Du jetzt unterdurch!! Mein Problem war, daß ich nie den Strudelteig hinbekommen habe( auf dem bemehlten Tuch, hatte meistens Knäckebrotcharakter). Habe mich aber noch nie daran gedacht, tiefgekühlten Teig zum Apfelstrudel zu verarbeiten. Werde ich die Tage ausprobieren, vielen Dank für diese Anregung. Viele Grüße Waltraut

14.01.2003 01:29
Antworten